Mittwoch, 29. April 2009

Meister Verlag: Vorsicht Falle!

Der Meister Verlag aus Zürich liefert ein Beispiel, wie Mahnungen nicht immer rechtens sein müssen, auch wenn sie klingen, als ob.

Trotz mehrerer Mahnungen hätte ich noch immer nicht bezahlt, schrieb mir heute der Meister Verlag. Und man werde mir ein Inkassobüro vorbei schicken, wenn ich die inzwischen auf 81 Franken angestiegene Rechnung nicht endlich zahle. Was ich genau zu bezahlen hätte, will ich vom Kundenberater wissen, den ich nach einer Wartezeit zu hören bekomme, die sich durchaus mit jeder bei der Cablecom vergleichen lässt.
Es sei die "Freude am Backen", welche ich bestellt hätte, wird mir erzählt. Und ob ich denn nicht zufrieden sei, wollte man von mir wissen. Das war ich schon vor einem Monat nicht und schon damals habe ich dem Kundendienst mitgeteilt, man wolle mir doch bitte keine Backrezepte mehr schicken und gefälligst auch keine Rechnungen.

Und das kam so

Der Meister Verlag hat mich vor drei Monaten telefonisch bebauchpinselt, welch treuer Kunde ich doch sei (?) und diese Treue (??) wolle man unbedingt belohnen. Ich fand das schön und liess mir das "völlig kostenlose Messerset für die Küche" schenken und ich liess mir auch noch einmal ausdrücklich versichern, dass dieses Geschenk gratis ist, keinerlei Nachfolgelieferungen auslöse und von mir weder eine Rücksendung oder Abmeldung verlange. "Ganz klar" behauptete der Mann vom Meister Verlag, der mir nun schwupps neben dem Messerset auch gleich noch einen ebenso kostenlosen Ordner mit den ersten Backvorschlägen geliefert hat. Der Haken: Im Begleitbrief steht etwas ganz anderes als im Telefongespräch vereinbart wurde: Wenn ich keine weiteren Lieferungen wolle, müsse ich das dem Meister Verlag mitteilen und die Backvorschläge zurücksenden. Ansonsten würde ich weiteren Lieferungen zustimmen.

Stimmt das? Muss ich in diesem Fall wirklich aktiv werden, wenn ich die Lieferung stoppen will? Ein Blick in die Onlinehilfe von Konsumentenschutzorganisationen gibt Auskunft: Nein. Eine telefonische "Bestellung" ist zwar rechtsgültig, doch gelten die im Gespräch gemachten Abmachungen. Und diese lauten in meinem Fall "Gratis Geschenk, keine weiteren Lieferungen, keine Verpflichtung". Wenn der Meister Verlag das Angebot ausweiten will, beispielsweise, dass der Erhalt des Geschenks zusätzliche Lieferungen auslöst die bezahlt werden müssen, muss dies beim Telefongespräch ausdrücklich erwähnt werden. Weil der Verkäufer das nicht getan hat, ergeht aus der Lieferung tatsächlich keinerlei Verbindlichkeit.

Es reicht also nicht, dass der Kunde eigentlich vermuten könnte, wie das "System Meister-Verlag" funktioniert. Es braucht genaue Abmachungen. Ich hätte jetzt die Möglichkeit, den Brief der Inkassofirma abzuwarten und es sogar auf eine Betreibung ankommen zu lassen. Durch Erheben des Rechtsvorschlages kommt der Meister Verlag unter Beweiszwang - er müsste also darlegen können, dass der Kunde der Lieferung von Backrezeptkarten ausdrücklich zugestimmt hat. Das wird der Meister Verlag aber nicht können, auch wenn - oder gerade weil - die Telefongespräche immer aufgezeichnet werden. Ob aus Vergesslichkeit oder mit Absicht: der Verkäufer vom Tele-Marketing wollte mir nur ein "Geschenk für meine Treue" schicken, von weiteren Lieferungen war nicht die Rede.

Nun bin ich ein recht umgänglicher Mensch, schickte alle ungewollten Lieferung auf eigene Kosten zurück und rufe den Meister Verlag wie schon nach der ersten Mahnung, auch nach der Drohung mit Inkassobüro, an und verlange im freundlichen Ton, Lieferungen und Rechnungsstellung bitte sofort zu stoppen. Mal schauen. Der Mann (dessen Namen man wie immer in solchen Fällen, aufgrund atmosphärischer Störungen in der Leitung kaum verstehen konnte) notierte sich mein "Anliegen" und vermerke gleichzeitig meinen "Wunsch", keine Tele-Marketing Anrufe mehr zu erhalten. Übrigens auch eine recht eigenwillige Auslegung der Dinge, denn obwohl es durchaus meinem Wunsch entspricht keine Anrufe mehr zu bekommen, habe ich das so nicht ausdrücklich verlangt.

Der Tipp, für alle die ein Anruf vom Meister Verlag bekommen: Genau hinhören wie das Angebot lautet. Im Zweifelsfall nachfragen und auf jeden Fall darauf bestehen, dass man nur Lieferungen erhält, die weder eine Zahlung, noch eine Rücksendung und auch keine Abbestellung verlangen - Ausser natürlich, man will das. Folgt dennoch eine Rechnung und anschliessende Mahnungen: Nicht zahlen! Drohungen von Inkassobüros dienen mitunter der Einschüchterung. Ein Anruf beim Meister Verlag würde ich dennoch empfehlen, allenfalls schreibt man dem Verlag einen eingeschriebenen Brief mit allen Angaben. Sachverhalt darlegen und Standpunkt klar machen. Vorsicht: Stimmt man einer Lieferung zu, die man bei Nichtinteresse zurückschicken soll, entsteht auch telefonisch ein rechtsgültiger Kaufvertrag. In diesem Fall hat der Verlag Anspruch auf Zahlung oder Rücksendung.

Montag, 27. April 2009

Die aktuelle Schneehöhe

Zermatt: + 50cm (Stand 19 Uhr) - Hier noch das aktuelle Livecam-Bild...

Live Blogging


... direkt aus dem Schnee

Appenzell: Nacktwanderer vergiftet

Im Kanton Appenzell Innerrhoden sind heute drei Nacktwanderer in einem Salatbeet gesichtet worden. Der Hausbesitzer brachte seine Familie vor dem perversen Anblick in Sicherheit und setzte sie vor den Fernseher, wo diese zur Beruhigung "Rasenmähermann 5" schauten. Nun verfolgte der aufgebrachte Eidgenosse die Nackten, verlor aber deren Spur, als diese in den Garten des Nachbars flüchteten. Die alarmierte Polizei hat die Gegend sofort grossräumig abgeriegelt und wollte die drei Nacktwanderer einkreisen. Später konnten die drei mutmasslichen Perversen dann gestellt werden, als sie sich an ein Radieschenbeet heran machten. Die kurzerhand einberufene Landsgemeinde beschloss sofort eine drastische Massnahme und und hat die drei Unruhestifter auf der Stelle mit Metaldehyd vergiftet. Ihre Leichen wurden von den blutrünstigen Appenzellern einfach liegen gelassen, als Warnung für jede Nacktschnecke die es je wieder wagen wird, sich noch einmal im einem Appenzell-Innerrhodischen Salatgarten zu verwandern.

Und nein, bei uns im Aargau bekommen Nacktwandererschnecken kein Asyl, wie "das Magazin" behauptet. Hier werden die Nacktschnecken zwar nicht hinterrücks vergiftet, dafür aber zu Geschnätzeltem verarbeitet und nach Zürich verkauft. Aber bitte nicht weitersagen, die Zürcher wissen nichts davon


Samstag, 25. April 2009

Teletext meldet Finanzreform für Internetsex!

Endlich! Das hat nun aber gedauert! Der Schweizer Teletext meldet, dass wegen Internetsex Festgenommene eine Finanzreform fordern! Und erst noch eine ökologische:


Wer sich für die Details dieser brisanten Meldung interessiert, wird leider enttäuscht. Die angegebene Seite 114 im Teletext des Schweizer Fernsehens spricht von der GLP, die eine Risikoprämie auf Atomstrom verlangt.

Oder ist das alles gar keine Teletext-Ente, sondern die Grünliberalen (GLP) wurden alle wegen Internetsex verhaftet und in ein Atomkraftwerk gesperrt wo sie jetzt die Finanzreform auf ökologische Art fördern indem sie alles Geld in ihren Portemonnaies durch dem Kühlturm jagen?

Und wie muss man sich eigentlich Internetsex bildlich vorstellen? Mysteriöse Sache...

Donnerstag, 23. April 2009

Die Inkarnation von Google

Man sieht es immer öfter und zuweilen sieht man Leute die wie blöd darum herum hüpfen, als kämen sie damit ins Fernsehen. Das Auto mit der Kamera auf dem Dach ist aber nicht vom Fernsehen, sondern gehört Google und die hüpfenden Menschen schaffen es immerhin ins Internet - wenn auch als retouschierte Gestalten. Erwischt habe ich Googlemobil, im überrragenen Sinne in Inkarnation des Internets, als es sich gerade die Strecke zwischen Thun und Bern fotografisch einverleibte. Die 360 Grad Kamera nimmt dabei im Sekundentakt Bilder von ihrer Umgebung auf, welche später als digitale Bildergeschichte bei Google Street View angeschaut werden können. Etwas stolz darüber, auch in diesem Teil des Internets verewigt worden zu sein, beschliesse ich gerade, eine Gruppe bei Facebook zu gründen und allen mitzutelen, dass zwischen dem einen Tunnel und der Ausfahrt weiter vorne, im blauen Auto das man beim Nach-Hinten-Schauen sieht, ich drin sitze, wie ich gerade aus dem Wallis zurückkehre.

Habe ich da eigentlich nicht eine Art Copyright auf unser Auto? Wird der SCB-Kleber etwa auch wegretouchiert, oder sieht man mein strahlendes Lächeln nächstens bald auch bei Street View? Auf die Antwort müssen wir uns noch ein Weilchen gedulden. Bis die Bilder bearbeitet, kontrolliert, eingelesen und online sind, kann schnell mal ein Jahr vergehen. Bis dahin habe ich längst vergessen, dass ich je auf dieser Autobahn gefahren bin.

Für Vereine und Non Profit Organisationen

[Trigami-Anzeige]
was ist das?


Mit aspiricus geht ein junges Unternehmen an den Start, das es sich zum Ziel gesetzt hat, der vielfältigen Vereinslandschaft unter die Arme zu greifen. Es geht darum, allen nicht kommerziellen Vereinigungen Dienstleistungen anzubieten, die man sich anderswo teuer einkaufen müsste. Dazu gehören einfache Verwaltungstools die es erlauben Termine und Daten zu managen, Zahlungsgeschäfte und Briefverkehr im Griff zu haben und sogar eine Homepage Gestaltung steht zu erschwinglichen Bedingungen zur Verfügung. Wo spezielle Software eingesetzt werden soll, hält der aspiricus Shop Produkte von Partnern bereit, welche für aspiricus Kunden zu Vorzugspreisen zu haben sind.

Aspi, der kleine grüne Mann im Logo von aspricius.ch steht für Kontaktfreudigkeit, Lebenslust und ist ein echter Teamplayer. Er und die Macher der jungen Schweizer Firma aus Salgesch im Kanton Wallis, streben nach diesen guten Vorsätzen.

  • Die aspiricus ag will mit seinen online und offline Dienstleistungen und den Produkten seiner Partner, Non Profit Organisationen und ihren gesamtgesellschaftlichen Nutzen fördern.
  • Die aspiricus ag will das Bewusstsein für Non Profit Organisationen in der Gesellschaft fördern.
  • Die aspiricus ag setzt sich für die soziale, ökonomische und ökologische Nachhaltigkeit ein.
Was hat aspiricus zu bieten?

Nach der Anmeldung steht dem Admin eine einfache Homepage zur Verfügung, auf der die wichtigsten Eckdaten, die Vereinsgeschichte, oder die Vorstellung des Vorstandes vorgenommen werden kann. Auch die Publizierung kommender Veranstaltungen kann hingewiesen werden. Beim Kauf von "aspi one" stehen Werkzeuge bereit, die aus der Verwaltung des eigenen Vereins oder Non Profit Organisation ein Kinderspiel macht. Selbst multiple Logins sind möglich, so dass alle Vorstandsmitglieder Zugriff auf die Seite haben.

Wer seinen Verein künftig ohne viel Aufwand verwalten möchte und nicht auf eine teure Lösung zurückgreifen kann oder will, ist bei aspiricus genau richtig. Die aspiricus ag ist der Auffassung, dass Vereine und Non Profit Organisationen einen entscheidenden Beitrag für unsere Gesellschaft leisten und mit ihrer Arbeit geben sie diesen Vereinen etwas zurück. Sämtliche Dienstleistungen bietet aspricius ag übrigens bis Ende Juni übrigens völlig kostenlos an!

Mittwoch, 22. April 2009

Beside You

Das hier ist für jemanden, den ich unser ganzes Leben lang bedingungslos lieben werde. Ich habe Ihm dieses Lied letzte Nacht mal wieder vorgesungen, wie ich es schon tat, als er ganz klein war und er nicht einschlafen konnte. Mir sind die Worte hier und da entfallen, weshalb mir dies hier der richtige Ort scheint, mich selber daran zu erinnern wie schön es ist, ihn als Sohn zu haben.

Das ist für Dich, lieber Renato.




We follow the river down into the stream
That's where my dream began
I left my worries to the people who stare
And dreamed without a care

That I'd always be beside you
To watch the day and night
And we listen to the sunrise
And feel its growing light
And peace will come inside so quiet

Wherever we're going, I don't know
For a million years our love keeps growing
The mystery deepens, day by day
But trust my love, and hear me say

That I'd always be beside you
To watch the day and night
And we listen to the sunrise
And feel its growing light
And peace will come inside so quiet

Montag, 20. April 2009

Das Mannje vom Internet und Schnee mitten im Sommer

Wenn man im Internet surft dann werden Transferprotokolle aktiviert und Datenpakete verschickt. Das ist auf der ganzen Welt vereinheitlicht worden. Oder sagen wir mal: fast auf der ganzen Welt. Es gibt in der Schweiz Regionen, da nimmt man es mit TCP-/IP Protokollen und Datenpaketen etwas weniger genau, das Internet funzt nicht wirklich immer, was einen Online-Junkee wie mich in schiere Verzweiflung treibt, ziehe ich doch beinharte Arbeit, dem gediegenen Nichtstun immer vor.

In dieser wunderschönen Ecke, in der Sonnenstube der Schweiz, zum Beispiel. Gut, Sonnenstube ist etwas übertrieben, denn es schneit gerade. Egal. Wenn man hier eine Verbindung ins Internet herstellt, sitzt oben in der Zentrale der Air Zermatt ein sympatisches "Mannje", wie man hier so schön sagt, der erst mal die beiden richtigen Stecker einstecken muss. Und dann schreibt er ein Protokoll. Das ist dann quasi die schnellste mögliche Verbindung, die noch vor den 4-Uhr-Nachrichten bearbeitet werden kann. Will man ganze Datenpakete verschicken wird's kompliziert. Solls gleich noch ein Download sein stösst man in den Bergen schon mal auf Unverständnis. Ich stelle mir vor wie der Mann verdutzt aus seiner Berghütte schaut. "So modernes Zeugs gibt es bei uns nicht" wird das Mannje kopfschüttelnd sagen und gemächlich an seiner Pfeife nuckeln. "Für Pakete müssen Sie zur Post gehen". Dumm nur, dass die Mittagspause einer durchschnittlichen Bergpost von 11 bis 14.30 Uhr geht, was man erfährt, wenn man um 15 Uhr vor dem Eingang steht. Macht nichts, so ein Datenpaket wiegt ja nicht viel.

Also gehe ich nach Hause und versuche es noch einmal mit dem Internet. Ein simpler, gänzlich unmoderner Trick funktioniert dann doch: Modem ausschalten und wieder einschalten. Das Mannje oben in der Berghütte seufzt erleichtert auf. Nicht weil das Paket endlich verschickt werden konnte, sondern weil sich der Grüezinj mit seinem modernen Computer nicht mehr ständig beschwert. Grüezenj sind jene Deutschschweizer, denen man an der lokalen Theateraufführung mitleidig mit der Frage begegnet "Heit der denn öi eppis verschtandu?". Klar hab' ich, bin ja nicht von einem anderen Stern und klicke mich solidarisch ins WLAN des Nachbarn, dessen Netzwerkname an den letzten Urlaub auf Gran Canaria erinnert, aber sicher nicht an ein einheimisches Mannje. Wir Gäste der Schweizer Sonnenstube müssen manchmal einfach zusammenhalten. Ausserdem hat man ja auch nicht 12345 als Passwort.

Vielen Dank an dieser Stelle dem Mannje der Air Zermatt, der meine Datenpakete mittels Hubschrauber exportiert hat, dem Nachbarn, dessen WLAN auf den Namen "Andele Andele Muchacho Asta Luego" hört - er möge ja sein Passwort nicht ändern. Denn trotz holprigem Datenwaldweg: ich komme wieder, es ist viel zu schön hier unten und die Menschen sind sehr freundlich! Und das Theaterstück war auch Lustig. Falls jemand schauen gehen möchte, "Wolke 7" läuft noch Mittwoch und Samstag in der Mehrzweckhalle Täsch.

Live aus dem Weltall

Interessanter Einblick in die Arbeit der NASA-Menschen bietet ein direkt von der Weltraumbehörde gelieferter Live-Stream. Aktuell wird gerade das Hubble Teleskop repariert und erweitert. In den nächsten fünf Jahren soll das Guckloch faszinierende Bilder von bis heute noch unbekannten Galaxien liefern können.





Live-Übertragung (Quelle: NASA-TV)

Mittwoch, 15. April 2009

Kult!

Einfach so.

Dienstag, 14. April 2009

XX1 1X1 1XX 111 2 4+:0


Nur sieben Richtige bei der gemeinschaftlichen Goggiblog-TOTOgoal-Teilnahme. Analysierend muss festgehalten werden, dass der Gewinn von wenigstens 10 Franken 70 einmal mehr durch die Italiener verhindert wurde. Meinem Prinzip nicht gehorchend, musste ich bei diesem Wettbewerb aber auf italienischen Fussball und auf die eigene Mannschaft tippen und so was zerzaust eine Tippreihe IMMER. Notiz an meine Tipp-Redaktion: Fussball in Italien wird eh manipuliert und bei Paarungen mit Aarauer Beteiligung entscheidet das Herz und nicht die Vernunft. Mit damit 11 Richtigen wären immerhin 103 Franken 70 drin gelegen. Ach ja, da waren ja noch die Bayern - +4:0 statt 2:1 - wir hatten keine Chance auf den Jackpot.

Interessanter jedoch wäre das Spielen mit elf Zweierwegen gewesen, dann liessen sich Eventualitäten einschliessen, die bei einer einzelnen Tippreihe doch recht schwierig sind. Der Einsatz von 3'072 Franken ist aber viel zu hoch und will man insgesamt fünf Resultatmöglichkeiten für die "Zusatzzahl" abdecken, kostet der Einsatz über 15'000 Franken - theoretisch machbar, aber viel zuviel für Otto Normaltipper. Auf der anderen Seite steigen die Gewinnchancen ins fast Unermessliche und ich verspreche, dass ich bei nächster Gelegenheit, wenn ich statt 50 gleich 50'000 Franken verspielen kann, jede denkbare Tippkombination ausprobieren werde, sodass ich den mittlerweile auf 980'000 Franken angestiegene Jackpot mit Sicherheit knacken werde.

Fazit und Kritik


Tippen mit TOTOgoal lehnt sich sehr an das frühere Toto-X an und bei einfachen Paarungen - etwa wenn eine frühe Cuprunde ansteht, steigen die Chancen 13 Mal auf das richtige Team zu setzen. Da ich nicht erst seit letztem Wochenende bei swisslos Tippe, weiss ich, dass es einer Lotterie gleichkommt, wenn man auf unbekannte Ligen tippt bei denen man sich auf Ranglisten und Tendenzen verlassen muss. Im Vergleich zum nötigen Einsatz ist die Summe von 34'000 Franken für 13 Richtige ohne "Zusatzresultat" ein eher bescheidener Gewinn und die Wahrscheinlichkeit auf den Jackpot sinkt rapite, haben wir doch keine Ahnung um welche Affiche es sich beim Spiel Bordeaux - Olymp. Lyon handelt, auf welches beispielsweise in dieser Woche getippt werden soll. Hier wünschte ich mir, dass sich swisslos künftig Partien aus der Schweiz aussucht, dann käme der Werbebotschaft, TOTOgoal bereite zusätzlichen Spass eine wahre Bedeutung zu - so wie TOTOgoal jetzt funktioniert schätze ich die Chancen als zu Klein ein um daran Spass zu haben. Diese Meinung teilen übrigens auch die beiden Gewinner der 20-Franken-Gutscheine von TOTOgoal. Beides langjährige Tipper, lösen sie den gewonnenen Gutschein nur widerwillig für TOTOgoal ein. "Zu viel Risiko daneben zu tippen" sagt der eine, "Was interessiert mich Bayern - Frankfurt", sagt die andere.

Alternativ lassen sich bei swisslos auch kürzere Tippreihen abgeben. Bei Sporttip lassen sich besondere Spiele auf 1, X oder 2 tippen. Kombiniert man drei Spiele miteinander, können bereits interessante Gewinne erzielt werden. Hier muss swisslos höchstens die Gewinnquoten überarbeiten, die meistens tiefer liegen, als bei der Konkurrenz aus dem Ausland. Im direkten Vergleich macht sporttip gegenüber TOTOgoal aber eindeutig mehr Spass.

Sonntag, 12. April 2009

Schlechter Gast - gute Gastgeber

Die 41. Ausgabe von Giacobbo/Müller hat heute etwas ganz wichtiges bewiesen: Die Sendung ist auch dann lustig, wenn die Gäste schlecht sind. FDP-Nationalrat Philipp Müller war mal wieder so einer. Einer von denen, die wie ich finde, nicht in die Sendung gehören. Einer, der eine Botschaft hat und diese jetzt umsverrecken mitteilen will. Einer halt, der den Teil mit der Tiefgründigkeit in der Satire irgnedwie missverstanden hat. Einer, bei dem man sich als Aagrauer schämen musste, die Wahlliste nicht genauer angeschaut zu haben.

Machte aber nichts. Die beiden Satiriker haben es geschafft, eine witzige Sendung zu machen, obwol Philipp Müller als nervtötendes Plappermaul auftrat. Mehr noch. Jeder pseudowitzige Anlauf des Politikers seine Botschaft zu transportieren, konterten Mike Müller und Viktor Giacobbo mit einem breiten Grinsen, so dass ich jetzt noch am Boden liege und mich krumm lache.

Wer es verpasst hat: Die Sendung geht gleich online: http://www.sf.tv/sendungen/giacobbomueller/sendung.php

Freitag, 10. April 2009

Da ist er: Unser Tippschein

Etwas früher als angekündigt, veröffentliche ich den Tipp für unseren TOTOgoal-Einsatz vom kommenden Wochenende. Dies, um meine zahlreichen Leser noch einmal in Erinnerung zu rufen, dass dies alles kein Scherz ist! 890'000 Franken liegen im Jackpot, aber auch bei jedem anderen Betrag den ich mit diesem TOTOgoal-Schein gewinne, werde ich den Gewinn mit allen teilen, die HIER einen Kommentar hinterlegen. Kurz zusammengefasst: Telinehmen dürfen alle, pro Haushalt jedoch nur eine Person und mir muss anhand des gewählten Nicknamen klar sein, wer den Eintrag geschrieben hat. Also: HIER einen Kommentar abgeben und vielleicht bald reich sein!

PS. Bis jetzt haben wir 30 Teilnehmer. Falls wir den Jackpot knacken, gewinnt jeder nach Abzug der Verrechnungssteuer rund 20'000 Franken! Bei 50 Teilnehmern sind das immer noch 12'000 Franken - also: Mitmachen lohnt sich! HIER kommentieren!

Donnerstag, 9. April 2009

890'000 : 19

Man kann sich noch immer eintragen und zwar im Posting da unten!
Jeder der einen nicht vollkommen anonymen Kommentar hinterlässt wird am Gewinn beteiligt!
Der Jackpot vom 890'000 Franken würde derzeit durch 19 Personen geteilt. Das sind immernoch Fr. 46'842.10 vor Steuern! Also uch erwarte schon noch ein paar Leute die mitmachen - am besten gleich noch Tipkollone abgeben!

(Nicht hier kommentieren, sondern hier)

Mittwoch, 8. April 2009

Blogger teilt Toto-Gewinn mit seinen Lesern!

Kein Aprilscherz! Weil ein Blogger eine Gutschrift von Swisslos geschenkt bekam, teilt dieser seinen Gewinn vom kommenden Wochenende mit all seinen Lesern, die bis Samstag Mittag einen Kommentar hinterlassen.

Und jetzt ratet mal, wie dieses Blog heisst! Genau: Goggiblog. Hiermit erkläre ich, dass ich per Wochenende vom 11./12. April 2009 mit 50 Franken bei TOTOgoal mitspielen werde. Im Jackpot dieses Wettbewerbs liegen derzeit 890'000 Franken. Mit allen Lesern, die bis Samstag um 15 Uhr unter diesem Blogpost eine kurze Mitteilung schreiben, werde ich den am Wochenende vom 11./12. April erzielten Gewinn bei TOTOgoal gleichmässig aufteilen. Kein Scherz!

TOTOgoal ist eine neue Spielvariante, die von Swisslos, der interkantonalen Landeslotterie als Ersatz für für Toto-X kreiert wurde. Dank dem Spielen mit System lässt sich mit Zweier- und Dreierwegen arbeiten und damit steigen natürlich die Chancen auf einen Gewinn. Mit den zusätzlich zu tippenden Resultat Bayern München - Eintracht Frankfurt können am Wochenende vom 11./12. April im Idealfall 890'000 Franken gewonnen werden.

So bist Du dabei

Setze unter diesen Blogbeitrag einen Kommentar, anhand dessen ich Dich eindeutig erkennen kann. Dafür reicht es wenn Du selber ein Blog hast, oder Du Dich mit einem uns gemeinsam bekannten Nick meldest. Möchtest Du anonym bleiben: Pech gehabt. Du kannst auch selber eine Tipp-Reihe angeben, von der ich mich beeinflussen lasse (Paarungen siehe Bild). Egal welchen Betrag ich mit den am Wochenende vom 11./12. April eingesetzten 50 Franken gewinnen werde, der Gewinn wird gleichmässig aufgeteilt! Die von mir online abgegebene Tippkolonne steht am Samstag um 15 Uhr hier im Goggiblog und am Abend kann jeder selber nachschauen, ob wir gewonnen haben. In einem dritten Beitrag nächste Woche, berichte ich dann über die Teilnehmer und ihre Erlebnisse.

Rechtliches und Bedingungen zur Teilnahme: Mitmachen dürfen alle Leser des Goggiblog, die einen Kommentar unter diesen Blogbeitrag setzen. Pro Haushalt werde ich aber nur eine Teilnahme berücksichtigen. Die Person muss für mich eindeutig identifizierbar sein (allenfalls per Mail bestätigen), über den Wettbewerb wird ausser ein paar Sprüchen in den Kommentaren aber keine Korrespondenz geführt. Der Rechtsweg ist natürlich ausgeschlossen, Beträge unter 10 Franken werden unter Abzug der Portokosten per Post versandt. Übersteigt der Gesamtgewinn den Verrechnungssteuerfreien Betrag, so ist die Verrechnungssteuer mitzutragen. Durch Setzen eines Kommentars unter diesen Blogbeitrag, erklärt man sich einverstanden mit diesen Bedingungen, darf aber im Nachhinein auf seinen Gewinn verzichten oder diesen an eine karitative Organisation spenden. Menschen, von denen ich meine, sie wollen durch Spitzfindigkeiten den Spass an der Sache verderben, kann ich ohne Angabe von weiteren Gründen vom Gewinn ausschliessen.

Dienstag, 7. April 2009

Morgen im Goggiblog


Heute habe ich ein tolles Päckli bekommen und morgen starte ich eine in der Blogsphäre noch nie dagewesene Aktion! Es geht um 890'000 Franken die möglicherweise bald den Besitzer wechseln! Ich bin schon ganz aufgeregt, denn so viel Geld habe ich noch nie auf einem Haufen gesehen. Mittwochmorgen um 8 Uhr gehts los! Nicht verpassen!

Zitat zum Wetter


"Viel Wolken,
kaum Sonne"


Gehört um 17 Uhr auf Radio Argovia, zitiert um 17.01 Uhr bei strahlendem Sonnenschein mitten im Sendegebiet

Montag, 6. April 2009

Mein Doppelleben

Eins vorneweg: Ich bin nicht Schwimmlehrer. Und ich besitze auch kein Bordell. Leider, denn beides sind lukrative Jobs, sie bringen Kohle und auf das kommt es letztlich an.

Nein, sagt die Schulbehörde Ehrendingens, einem Kaff hier in der Nachbarschaft, in welchem knapp 4'000 Einwohner wohnen und jeder jeden kennt. Seit Jahren arbeitet hier ein Mann mit dem mysteriösen Namen "M.B." (Man in Black?). Alle kennen ihn, er ist zuverlässig, scheint beliebt, die Kinder freuen sich auf den Schwimmunterricht und seine gute Arbeit war immerhin schon Gegenstand einer früheren TV-Reportage. Doch jetzt - oh Schreck - welch katastrophale Wende: Der Mann hat ein Doppelleben. Er dreht Pornos und besitzt ein Bordell.

Das hat natürlich keiner gewusst in der riesigen Stadt Ehrendingen. Wie denn auch? Redet ja keiner mit dem anderen. Ausserdem arbeitet der Mann seit Jahren zuverlässig und ohne dass man annehmen müsste, M.B. betreibe beim Schulsport Rekrutierungsarbeit für sein Bordell. Und der wahrscheinlichste Grund, warum nie jemand was gesagt ist, dass wohl jeder von uns ein Doppelleben führt. Ich gehöre dazu!

Ich bin nämlich hauptberuflich Papa von einem tollen Bub, mit dem ich am letzten Wochenende gefühlte drei Tage lang Unihockey gespielt habe, mit zwei weiteren Kids an der Gewerbemesse AMA war, einkaufen gegangen bin und eine Menge Spass hatte. Und das, obwohl sich oben im Büro heimlich die Folgen meines Doppellebens türmen. Ich - und jetzt haltet euch fest - ich führe nämlich ein grausames Doppelleben, das sich in keinster Weise mit Spass und Kids und Rumrennen verbinden lässt. Mit schlechtem Gewissen schweift mein Blick immer wieder nach oben, dahin, wo das Geheimnis brodelt, von dem ich meinem Bub nur selten erzähle, etwas das die Wände dieses Raumes nicht verlassen darf. Mein Geheimnis:

Ich arbeite.

Endlich ist es raus. Genauer genommen: Ich schreibe. Bis zu 14 Texte an einem Tag. Über Hotels (ginge ja noch), Versicherungen (schon schlimmer) über Linux (irgendwas exotisches) und am allerallerallerschlimmsten: Über Dildos und Kamastutra. Dass diese Schreiberei in keinster Weise vereinbar ist mit dem urgesteinsmässigkonservativen Gesellschaftsbild ist mir schon klar. Das Problem ist nur, dass wenn wir nichts arbeiten, können wir keine Steuern zahlen, keine Krankenkassen finanzieren und die AHV nicht retten. Mich würde interessieren, wie hoch der Anteil aus dem Puff ist, der bei der AHV landet und wie viele der brasilianischen Mitarbeiterinnen in 40 Jahren tatsächlich eine Schweizer AHV beziehen.

So gesehen ist es immer heikel mit dem einen Finger auf andere Leute zu zeigen, wo doch mindestens drei Finger auf einem selbst zurückzeigen. Vielleicht war auch nur einer scharf auf den Job des Schwimmlehrers in Eherdingen und hat ihn verpetzt. Hoffen wir, dass der neue Schwimmlehrer kein nebenamtlicher Metzger ist, so einer wäre doch viel zu gefährlich!

Donnerstag, 2. April 2009

Zoners, die Freizeit-Pinwand

[Trigami-Review] was ist das?

Soziale Netzwerke sind in aller Munde und liegen ganz offensichtlich im Trend. Freunde finden sich wieder, Kontakte werden geknüpft, Menschen mit ähnlichen Interessen gruppieren sich. Ebenfalls ein Vorteil ist, dass man auch neue Gelegenheiten schafft, sich ausserhalb der Virtualität zu treffen. War man früher auf die Wochenendausgabe der Tageszeitung angewiesen, erfährt man heute praktisch in Echtzeit nicht nur wo etwas los ist, sondern auch gleich noch, wer daran teilnimmt. Mit Zooners entsteht hierfür eine neue Plattform, die derzeit noch in der Beta-Phase steckt und die es tüchtig auszuprobieren gilt. Zooners versteht sich nicht als e-Plattform, sondern als "Me-Plattform", wie Mitgründer Johannes Voellenklee im Interview sagt.


So funktioniert's

Auf einer virtuellen Pinwand können bei Zooners Veranstaltungen publiziert und bewertet werden, anschliessend lassen sich die Notizzettel via Mail oder auch anderen sozialen Netzwerken verteilen. Die Bedienung ist dabei denkbar einfach. Nach der Durchsicht der AGB und einer kurzen Anmeldung, steht die persönliche Pinwand bereit. Auf dieser lassen sich einerseits Veranstaltungen anstecken, die man zuvor über die Suchfunktion gefunden hat (Screen 1, A). Andererseits zeigt man auch seinen Freunden welchen Anlass man entdeckt hat. Fehlt ein Eintrag kann man sich in drei Schritten einen eigenen Pinwandeintrag - oder eben Zooncard erstellen, wie die Pinwandeinträge bei Zooners heissen. (Screen 1, B)

Die Benutzerführung ist selbsterklärend. Ort und Datum der Veranstaltung angeben, wobei auch Locations wie Bars, Restaurants, oder Sportstadien ohne bestimmte Veranstaltung erfasst werden können. Probehalber erstelle ich die Zooncard "Brügglifeld". Optional können hier aktuelle Spieldaten eingetragen werden, spezielle Veranstaltungen und auch für weitere Kontaktdaten steht Platz zur Verfügung. Ein aussagekräftiges Bild peppt die Zooncard natürlich auf. Die fertige Zooncard zeigt nun die Veranstaltung oder die Location an (Screen 2, A) und der Link zum so entstandenen Eintrag kann entweder via Mail verschickt, oder in einem sozialen Netzwerk veröffentlicht werden, bei dem man sich zuvor schon angemeldet hat (Screen 2, B). Zuletzt wird die Veranstaltung neben den anderen gefundenen Zooncards auf der eigenen Pinwand angezeigt. Meine Pinwand (Screen 3) ist zwar noch leer, was aber daran liegt, dass Zooners erst mit dem gestrigen Tag seinen grossen Launch hatte.

Die Chancen von Zooners

Natürlich stellt sich hier die Frage, ob es bei der Fülle von Möglichkeiten sich im Internet zusammenzuraufen, überhaupt noch ein neues Netzwerk braucht. Die Antwort darauf lässt sich weniger aufgrund der Menge beantworten, sondern damit, ob eine solche Plattform für den Nutzer einen Mehrwert bedeutet, oder nicht. Zooners scheint dieser Aufgabe gewachsen zu sein, zumal etwas geleistet wird, das es in dieser Form noch nicht gibt. Andere Netzwerke bieten zwar auch an, Veranstaltungen zu publizieren, doch verschwinden diese inmitten von lustigen Videos, Statusmeldungen und Quizresultaten so ziemlich. Die schlanke Version Zooners ist eine Erfindung von unternehmungslustigen Menschen und wird mit der einen oder anderen Zusatzfunktion sicher noch aufwarten können. Eine davon sind die City-Blogs. Mir persönlich gefiele ein Button, mit dem man eine Teilnahme bestätigen könnte. Allenfalls liesse sich eine Rangliste der populärsten Veranstaltungen, aufgeteilt in regionale oder stilistische Kriterien erstellen.

Der Goggiblog hat keine Mühen gescheut und hat Zooners Mitgründer Johannes Voellenklee im Zug nach Wien getroffen und gleich ein paar Fragen gestellt.

Johannes, wie kamen die drei Gründer von Zooners auf die Idee des digitalen Pinnwand - Netzwerks?


Die Idee für Zooners ist auf einer Reise entstanden. Wir erkannten, wie schwierig es sein kann, gute Informationen über Unterhaltungsmöglichkeiten und Freizeittipps in einer fremden Stadt zu bekommen. Es gibt natürlich viele Informationsportale, auf Zooners aber kann ich mir meine eigene Pinnwand für meine Freizeit zusammenstellen. Jetzt kommt eine multimediale Web-Visitenkarte - kann sie per E-Mail verschicken, auf anderen Plattformen, Blogs oder Webseiten einbinden und wird sehr bald auch auf dem Mobiltelefon abrufbar sein.

Hattet Ihr schlaflose Nächte bei der Entwicklung?

Natürlich steigt die Spannung, je näher man dem Launch kommt, aber unser Team arbeitet eng zusammen und wir versuchen Probleme zu lösen, bevor wir nach Hause gehen – das erspart schlaflose Nächte.

Wieviel Aufwand steckt hinter dem Projekt?

Wir arbeiten nun seit 9 Monaten am Projekt Zooners. Von Anfang an war unser Anspruch, keine gewöhnliche Website zu erstellen, sondern einen neuen Weg zu gehen – keine überladene Website, vorbereitet für mobile Anwendungen, einfach und übersichtlich. So gesehen war und ist der Aufwand auch grösser, aber die Herausforderung motiviert uns.

Es entsteht ja immer die Befürchtung, dass etwas kostenloses irgendwann mal kostet. Wie wird das Projekt finanziert?

Für normale Mitglieder wird die Plattform immer kostenlos bleiben. Nach einer mehrwöchigen Beta-Phase in der laufend neue Funktionen hinzu kommen, wird das Angebot für Unternehmer erweitert. Wir sind der Meinung, dass unsere Mitglieder von Unternehmen profitieren können, deshalb werden wir beide Seiten zusammen bringen. Typische Banner-Werbung und fliegende Fenster wird der Benutzer auf Zooners jedoch nicht zu Gesicht bekommen.

Ist der Markt nicht schon gesättigt durch die vielen Plattformen - etwa facebook?

Zooners orientiert sich zuerst am Informations-Bedürfnis eines einzelnen Benutzers. Zooners ist kein Social Network und geht sozusagen von der e-Plattform in Richtung "Me-Plattform", auf der die Freizeitgestaltung des Einzelnen im Vordergrund steht. Da wir unsere Freizeit mit Freunden auch auf Facebook und Co verbringen, wollen wir es unseren Benutzern einfach machen, Zooners in bestehende Angebote zu integrieren. Dennoch spielt sich die Freizeitgestaltung hauptsächlich in der realen Welt, abseits des Internets ab, aus diesem Grund sollen unser Benutzer ihre Pinnwand immer mit sich tragen. Wie wir das umsetzen, wird man in den kommenden Monaten erleben.

Vielen Dank Johannes - Und jetzt viel Spass bei Zooners!

Mittwoch, 1. April 2009

Küken aus LKW entflohen

Bei einer LKW-Kontrolle auf einem Autobahnparkplatz der A1 bei Mellingen, ist die Polizei heute auf einen eigenartigen Fund gestossen. Gemäss den Deklarationspapieren sollte der Transporteur Ostereier aus Bodenhaltung transportieren. Die Kontrolle ergab aber, dass sich im Inneren des Lastwagens nicht Ostereier, sondern Osterküken befanden. Der verdutzte Transportunternehmer staunte nicht schlecht, als ihm der Beamte ein Korb farbiger Tiere vorzeigte. Der 40jährige Chauffeur versicherte mehrmals, dass er am Vorabend in Müslen, einer kleinen Ortschaft zwischen Rütihof und Birmensdorf, ganz sicher nur farbige Eier eingeladen habe, die direkt nach dem Legen gefärbt wurden und die er heute nach Deutschland fahren sollte.

Wie es zum lebendigen Gegenbeweis gekommen ist, kann die Polizei noch nicht abschliessend erklären. Man vermutet, dass die betroffenen Eier über der Standheizung des Lastwagens zu liegen kamen und ausgebrütet wurden. Diesem unglaublichen Vorfall geht eine Verkettung eigenartiger Zufälle voraus. In der Eile hatte man in Müslen nämlich vergessen, einige der Eier vor dem Färben zu kochen. Ausgerechnet jene Schachtel lag anschliessend im wärmsten Winkel der Ladefläche, wonach die befruchteten Eier - bei naturnaher Bodenhaltung ist das üblich - eben ausgebrütet wurden.

Weiteren Angaben zu Folge, könnten auf der Strecke zwischen Rütihof und Mellingen noch weitere Küken herumhüpfen. "Wir haben eine komplett leere Schachtel gefunden und wir vermuten, die Küken sind aus dem LKW geflohen", sagt der Sprecher der Kantonspolizei Aargau, Ruedi Woodtli gegenüber dem Goggiblog. Was mit den Ostereier-Küken passieren soll ist noch ungewiss. "Wenn sie jemand haben will, kann er sie bei uns abholen" sagt Woodtli. Interessenten sollen die Tiere beim Polizeikommando in der Telli Aarau abholen. Sollte jemand ausserdem die entflohenen Küken sichten, kann er sie ebenfalls ins Polizeikommando nach Aarau bringen. "Vermutlich beissen sie nicht und sind unbewaffnet", fügt der sichtlich belustigte Polizeisprecher scherzhaft bei.

Für jene, die sich ernsthaft um die Tiere kümmern wollen, hier ein exklusives Bild, das Goggi vor Ort machen konnte:




Sachdienliche Hinweise über den Verbleib der restlichen Küken, können an jede Polizeistelle gerichtet werden.

ExtraFilm lädt ein zum Frühlingsputz

[Trigami-Anzeige](<-- was ist das?)

Jetzt: Frühlingsputz für alle Computer, Kameras und Handys

Wenn die Foto-Ablage auf der Festplatte immer unübersichtlicher wird, das Handy langsamer arbeitet und die Kamera bis zum Rand gefüllt ist, dann wird’s Zeit für einen ordentlichen Frühjahrsputz durch die gespeicherten Digital-Fotos. Doch wer löscht schon gerne seine Lieblingsfotos vom letzten Ausflug oder den Ferien in den Bergen? Niemand! Deswegen heisst das Motto: Entwickeln und geniessen statt Fotos löschen oder auf der Festplatte verstauben lassen.

Damit das „Putzen“ richtig Spass macht, hat das Fotoversand-Unternehmen ExtraFilm als Frühjahrs-Aktion die Preise für Fotoabzüge, Vergrösserungen und Poster gesenkt. Schliesslich zeigen sich die schönsten Bilder immer noch am besten auf hochwertigem Fotopapier. Wer die grosse Aufräum-Aktion angehen will, kann sich über eine Preissenkung von bis zu 35 % freuen. So kostet ein Fotoabzug im Format 9 cm nur CHF 0.15 und eine Vergrösserung auf 13 cm CHF 0.49 statt 0.65. Für die besten Erlebnisse in XXL kann jeder Fotoliebhaber sein persönliches Poster im Format 50x75 cm schon für CHF 21.90 statt 24.90 erwerben.
„Wir bedienen hiermit die Nachfrage der Kunden“, erklärt René Baumann, Marktleiter von ExtraFilm. „Digitale Fotos zu entwickeln ist bei den Konsumenten gerade in der Zeit Frühjahr bis Sommer ein Thema. Dies zeigen auch die Nachfragevolumen bei den Internet-Suchmaschinen “, so Baumann. Neben den attraktiven Preisen ist der Frühjahrsputz bei ExtraFilm auch absolut einfach: Die ausgesuchten Aufnahmen sind mit wenigen Klicks unter www.extrafilm.ch hochgeladen. Fotoabzüge können natürlich nicht nur in den Standard-Formaten entwickelt werden, sondern der Kunde kann Vergrösserungen bis 30 cm und Poster im XXL-Format auswählen. Die Menüführung ist kinderleicht und die Bestellung in ein paar Minuten abgeschlossen. Mit einfachen Bearbeitungsfunktionen, wie zum Beispiel die Rote-Augen-Korrektur können die Bilder nach Belieben bearbeitet werden. Ausserdem garantiert die automatische Bildoptimierung eine Bilderqualität wie vom Profi. Alle Abzüge werden dann auf hochwertigem Fuji-Fotopapier gedruckt. Abzüge können ohne Aufpreis auf Wunsch mit weissen Rahmen bestellt werden.

Wer noch mehr aus seinen Bildern machen will, findet auf der Internetseite von ExtraFilm jede Menge Ideen: Fotogeschenke mit eigenen Bildern und Texten, Fotocollagen für die besten Bilder auf einen Blick, Foto-Leinwände für die perfekte Inneneinrichtung und vieles mehr. Mit der neuen kostenlosen Bestellsoftware DESIGNER können acht verschiedene Fotobücher und eine Foto-Agenda gestaltet werden. So macht putzen richtig Spass.

Über Extra Film:

Die ExtraFilm AG ist seit 1995 auf dem Markt tätig und innerhalb weniger Jahre zu einem der wichtigsten im Versandhandel tätigen Fotolabore avanciert. Als ein Tochterunternehmen der Spector Photo Group, hat ExtraFilm als erfolgreiche nationale Marke einen starken internationalen Hintergrund. Seit 2000 bietet ExtraFilm auf der Webseite www.extrafilm.ch einen digitalen Online-Fotoentwicklungsservice an. Digitalfotos können nicht nur als einfache Abzüge auf Fotopapier, sondern zum Beispiel auch als personalisierte Fotogrusskarten, Foto-Kalender und Foto-Geschenkartikel, Foto-Leinwand oder als Fotobuch bestellt oder gratis in Online-Fotoalben organisiert werden. Digitale Fotoaufträge können auch offline, durch Einsenden von Datenträgern in einer Fototasche, erteilt werden. Für die Gestaltung von persönlichen Fotoalben steht die Gratis-Bestellsoftware DESIGNER zum Download bereit. Die Bestellung kann dann per Post auf selbst gebrannten CDs/DVDs oder via Internet-Upload getätigt werden.


Zusätzlich 3x 50 Franken Gewinnen - Exklusiv im Goggiblog.
Teilnahmebedingungen hier.

Zusätzlich 3x 50 Franken Gewinnen - Exklusiv im Goggiblog.
Teilnahmebedingungen hier.