Donnerstag, 30. Juni 2011
Die Fotobuch iPad App von Bookfactory
Das iPad entwicklt sich vom Spielzeug immer mehr zum produktiven Gerät. Als ein weiterer Schritt in diese Richtung darf die neue, kostenlose App von Bookfactory betrachtet werden. Nach den neuartigen Angeboten "das eigene Buch" und "das Daumenkino" vor anderthalb Jahren, wartet das Schweizer Unternehmen mit Sitz in Mönchaltorf nun mit einer iPad-Anwendng auf, mit der sich auf einfachste Weise Fotobücher herstellen lassen.
Die Bookfactory Fotobuch App hebt sich von anderen (auch PC-) Programmen durch zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten ab. Die Fotos lassen sich völlig frei platzieren - sind also nicht an vorgegebene Schemen gebunden. Bilder können gedreht und gewendet werden, schräg gestellt, eingerahmt oder herausgehoben werden. Auch Textblöcke können eingepflegt werden, Titel platziert, Farben und Hintergründe flexibel angepasst werden. Wer trotzdem lieber auf eine gestalterische Hilfe zurückgreift, kann sich auch eine Vorlage aussuchen in welche die zuvor ausgesuchten Fotos automatisch eingelesen werden. Mittels "Magnetfunktion" kann man seine Bilder auch an einem Raster beliebig ausrichten. Wer eine aktive Internetverbindung hat, kann das fertige Produkt gleich über die App bestellen - geliefert wird binnen weniger Tage und in ausgezeichneter Qualität, sicher verpackt und erst noch günstig.
Schweizer Unternehmen garantiert Qualität
Bookfactory verspricht, ein Fotobuch lasse sich schon in 5 Minuten gestalten. Tatsächlich lässt sich das Programm intuitiv bedienen. Wer die App erstmals startet kann sich darüber hinaus in einem kurzen Video die wichtigsten Features zeigen lassen. Einzige Bedingung für einen erfolgreichen Start ist, dass man auf dem iPad genügend Fotos in hoher Auflösung gespeichert hat. Daraus lassen sich die gewünschten Bilder für das Projekt auswählen und anschliessend bearbeiten. Ist das Fotobuch fertig und über die Internetanbindung bestellt, liefert Bookfaktory ein qualitativ hochstehendes Produkt, wie frühere Bestellungen bereits deutlich gemacht haben. Bookfactory ist eine Abteilung der Buchbinderei Burkhardt AG (BUBU) in Mönchaltorf, die bereits seit 2004 individuelle Fotobücher mit Hardcover-Bindung; Lesebücher ab einer Auflage von 1; und zahlreiche andere Foto- und Printprodukte herstellt.
So einfach geht's
1. Die Bookfactory iPad-App kostenlos herunterladen
2. Lernvideo direkt in der App oder hier anschauen
3. Gestalten, bestellen und geniessen.
Selbstverständlich kann man auch Facebook Bookfactory-Fan werden und sich mit anderen Fans rege austauschen. Bookfactory hat mit der neuen kostenlosen App jedenfalls ein Produkt geschaffen, das viel Spass verspricht und noch viel gutes zu Reden geben wird.
© Goggi um 08:12 Schubladisiert in: Fotobch, Fotobücher iPad App, IPad App, trigami
Dienstag, 28. Juni 2011
Kann ein Gewitter ein Datenleck bei Facebook auslösen?
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| Ausschnit aus dem Film "Dumm und Dümmer" |
Also nicht wirklich viel Erfrischendes in den Zeitungen - vielleicht bis auf die Wetterprognosen. Es soll heftigst gewittern heute Abend. Sehr gut. Und damit schnell zum Kühlschrank und ein Glace schlecken. Das heisst, falls ich die Zunge wieder vom Gefrierfach los bringe. Bis dahin mache ich mir Gedanken darüber, ob ein Gewitter ein Datenleck bei Facebook auslösen kann und dann schreibe ich einen Blogartikel darüber. Nur Geduld.
© Goggi um 16:05 Schubladisiert in: Alltag. Wetter, Blog, heiss
Montag, 27. Juni 2011
Keine Zeit, sorry.
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| Tizian, "Allegorie der Zeit" - |
Erst noch ein Kafi, mit entsprechender Stellungnahme auf Facebook und dann kann's los gehen. Ich weiss schon genau über was ich schreibe. Wobei ich zuerst noch schnell in den Garten muss, den Rest-Pflänzchen Wasser geben. Rest-Pflänzchen deshalb, weil beim letzten Regenschauer sich Nacktschnecken, als wären sie Radiomoderatoren sich berufen fühlten über wehrlose Anwesende zu stürzen, in diesem Fall Kopfsalate, Radeischen und Erbsenpflanzenblätter. Nacktschnecken sind nicht zu unterschätzen, denn dem Unkraut sind sie elegant ausgewichen und den Schneckenkörnern ebenso. Körner die nun wahrscheinlich langsam ins Erdreich und danach in die Radeischen und damit in unser Verdauungssystem dringen, wo es ja auch schleimig ist - ach ich will gar nicht daran denken.
Weil nun auch Meerschweinchen, Hoppelasen, Zebrafinken und Kater um Aufmerksamkeit, oder besser gesagt um Nahrung winselten, kommt in Sachen Blogartikel nun ein weiteres Problem auf mich zu: die Zeit. Es reicht einfach nicht mehr, für einen Artikel. Nicht einmal einen ganz kurzen über bröckelnde TV-Sender oder Immerfröhliche Radiomoderatoren. Ist schon unglaublich wie die Zeit davon rennt und wir dem Sein wie schon Platon kaum mehr bewusst werden können. Kaum hat etwas angefangen, schon ist es wieder vorbei. Zum Beispiel die schöne Vorbereitungszeit des Grasshoppersclub Zürich. Kaum 30 Minuten gespielt schon zeichnete sich die 3:5-Niederlage gegen Aarau ab. Und obwohl am Sonntag ein gefühltes Dutzend Zürcher Sonntagszeitungen erscheint, fand die bittere Niederlage in keiner einzigen davon Erwähnung. Was ist wohl schlimmer? Die Zeit vergangen zu wissen, oder die Tatsache dass sie nicht einmal jemand zur Kenntnis genommen hat?
Wie auch immer. Es ist 09:30 Uhr und ich habe jetzt wirklich keine Zeit mehr einen Blogartikel zu schreiben. Sorry. Aus diesem Grund erscheint heute nichts und ich gönn' mir in der Restzeit nochmal ein Kafi.
Mittwoch, 22. Juni 2011
Katzenbesuch
Unser Zuhause scheint ein sehr beliebtes zu sein. Jedenfalls git das für die Katzenwelt. Nicht nur die alteingesessenen Nachbarskatzen Mauzi, Sissi, Kifferli oder Bruno statten uns regelmässig einen Besuch ab, auch beim Kätzchennachwuchs scheint sich herumgesprochen zu haben, dass unser Lüsi leckeres Futter bekommt. Oder sind es die zwitschernden Zebrafinken die sich bei den Vierbeinern Gehör verschaffen? Man weiss es nicht. Jedenfalls schnuppern sich neustens auch Pinki und ein anderes schwarzes Kätzchen den Weg in unser Haus. Wenn das nur mal keine Auswirkungen auf's Sofa hat, auf dem unser Kater gern mal duftend seine Unzufriedenheit preisgibt.
Donnerstag, 16. Juni 2011
Was vom Monde übrig blieb
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| Hier hätte der rote Mond auftauchen sollen... |
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| ... doch wegen der vielen Wolken konnte man ihn erst gegen 23 Uhr ... |
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| ...und meistens gehüllt im Dunst erkennen... |
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| ... dass der Vollmond heute eben nicht voll war. |
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| Um 01.02 Uhr war das Schattepielbeendet... |
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| ... und unser Gässli legte sich unter einen mystischen Schimmer... |
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| ... fast überall zur Ruhe. |
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| Denn schon bald... |
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| würde sich der neue Tag ankündigen. |
© Goggi um 14:36 Schubladisiert in: Mond, Mondfinsternis 2011
Mittwoch, 15. Juni 2011
Mondfinsternis gibt's nur bei Vollmond
Ich staune immer wieder, wie meine Gegenüber fragend die Augen nach oben drehen, wenn ich ihnen sage, der Vollmond tauche gezwungenermassen im gleichen Moment auf, in dem die Sonne untergeht. Oder: eine Mondfinsternis kann nur bei Vollmond stattfinden, genau so wie bei einer Sonnenfinsternis immer Neumond ist. Das hat natürlich mit der Lage zu tun, wie sich die Himmelskörper gegenüber liegen. Setzt sich der Mond vor die Sonne, wird ja die andere Seite beleuchtet, entsprechend ist bei uns Neumond. Oder dann schiebt sich, wie in der Nacht auf den Donnerstag, die Erde zwischen Sonne und Mond, weshalb der Erdtrabant aus der Sicht der Erde ja vollständig beleuchtet sein muss. Der Schatten der Erde ist aber so klein, dass er den Mond fast immer verfehlt. Heute ist es mal wieder soweit: was wir auf dem Mond sehen ist nichts weiter als der Erdschatten.
Der Zeitplan für die heutige Mondfinsternis könnte von einem Fernsehproduzenten stammen. Zur Primetime geht es los: Um 19:23 Uhr legt sich der Erdschatten auf den Trabanten - dies nennt man den "1. Kontakt". Von links unten nach rechts oben wandert die Dunkelheit nun über den ganzen Mond. Weil der Mond erst um 21:18 Uhr bei uns aufgeht, verpassen wir diese Phase jedoch, kommen aber genau rechtzeitig in den Genuss eines spektakulären Höhepunktes, der sich erst wieder im Jahre 2015 in dieser Art wiederholt. Der Zeitpunkt desMondaufgangs gilt übrigens für Zürich. Je nach dem wo man wohnt und welche Hindernisse im Blickwinkel liegen, ist der Mond erst später sichtbar. In Hamburg beispielsweise geht der Mond über eine Stunde später auf als in Rom und in den USA ist das Eregnis ünerhaupt nicht zu sehen, weil sich alles auf der anderen Seite der Erde abspielt.
Mehr Informationen über die mit 101 Minuten überaus lange Mondfinsternis (die längst mögliche Dauer liegt bei 107 Minuten) gibt's durch Klick auf die nebenstehende Grafik von astroinfo.ch.
© Goggi um 18:10 Schubladisiert in: Mond, Mondfinsternis 2011
Dienstag, 14. Juni 2011
Was beim Frauenstreik ausgeblendet wird
Vor 20 Jahren haben Frauen zum ersten Frauenstreik aufgerufen und diese versammeln sich auch heute wieder in Markthallen, auf Plätzen und sonst wo. Parolen die weitum gefasst werden: Frauen verdienen weniger, Frauen bekommen schlechtere Jobs, Frauen werden unterdrückt. Alles andere wird ausgeblendet.
Um dies klarzustellen: Ich finde man sollte schon lange nicht mehr zwischen Mann und Frau unterscheiden, sondern einfach mal von "Menschen" reden. Dies sei vor allem denen gesagt, die neben der Lohnfrage alle anderen Ungleichheiten tunlichst ausblenden. Oder gibt es einen wirklich nachvollziehbaren Grund, warum Frauen per Gesetz nach wie vor das alleinige Sorgerecht übertragen wird? Warum müssen Frauen keinen Militärdienst leisten, oder wenigstens einen monetären Ersatz erbringen? Warum wehrt frau sich so wehement gegen das gleiche Rentenalter? Warum wird nicht ebenso lautstark Sexismus vermutet, wenn Frauen Gratiseintritt bekommen, oder gesonderte Parkplätze zugesprochen bekommen?
"Wenn Frau will, steht alles still" ist einer der meist gehörten Slogans. Stimmt. Wenn Mann will, aber auch. So können wir natürlich noch lange weiter machen. Cool wäre, gleichen Lohn für alle abzumachen, und gleichzeitig Männer bei Scheidungen nicht mehr zu diskriminieren. Aber soweit sind die Menschen noch lange nicht, wie es Christine G. auf Facebook beweist: "s'goht doch definitiv um "gliche lohn für glichi arbet" und ned um scheidige, gratisitritt, und militär...". und hakt sogar nach: "glichi arbeit-glicher lohn! alles anderi isch doch wieder typisch männlich;-) vo wäge militär usw. wer jammered denn jetzt do?? hät absolut nüt mit em wesentliche ztu!!! " - ja, das Leben ist so einfach, nicht wahr, Frau G.?
Viellecht sollten sich die Frauen und Männer einfach mal darauf besinnen, dass wir Partner sind und nur Gäste auf dieser Welt voller Ungerechtigkeiten. Solange jede(r) nur zu seinem Gärtchen schaut kommt das nie gut...
© Goggi um 11:30 Schubladisiert in: Frauen, Ungerechtigkeit
Samstag, 11. Juni 2011
Die neue Tudor Grantour Chrono Fly-back
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Elegantes Design, perfekte Verarbeitung. Nicht nur einfach eine Uhr, sondern ein stilvolles Accessoire verspricht TUDOR in diesem Jahr mit seiner Grantour Kollektion. Diese ist dem Motorsport gewidmet und stellt neben den überarbeiteten Modellen Grantour Date und Grantour Chrono ein ganz neues Modell vor: die Grantour Chrono Fly-Back.
Die Chrono Fly-Back kommt mit einer Vielzahl technischer Raffinessen und in edler Ausführung auf den Markt. Sowohl das satinierte und poliertes Gehäuse in Edelstahl (mit einen Durchmesser von 42 mm), als auch die Chronographendrücker können wahlweise in Edelstahl oder in 18 Karat Roségold mit Graduierung gewählt werden. Das Chronographenwerk ist mechanisch und die zahlreichen Anzeigen werden durch Saphirglas geschützt - ausserdem ist die Uhr bis 150 Meter Tiefe Wasserdicht. Zuletzt sei das Armband erwähnt, welches in drei verschiedenen Ausführungen erhältlich ist: Als Edelstahlband, als Armband in Edelstahl und 18 Karat Roségold oder aus gross oder fein gelochtem Leder.
Die Marke TUDOR steht seit 65 Jahren für Technik und Stil. Hans Wilsdorf, der Erfinder der Marke setzte von Beginn weg auf hohe Qualität zu erschwinglichen Preisen. Im Gegensatz zur Rolex, die ebenfalls von Wilsdorf kreiert wurde, sollte die Marke TUDOR preisgünstiger verkauf werden können, aber dennoch höchsten technischen, ästhetischen und funktionalen Qualitäten entsprechen. Mit diesem steten Ziel vor Augen, blieb TUDOR seiner Linie stets treu und gilt seit 2009 als „Timing Partner“ von Porsche Motorsport. Im gleichen Jahr wurde die Grantour Sportuhrenkollektion ins Leben gerufen, dessen neuster Wurf die Grantour Chrono Fly-Back ist und den vorläufigen Höhepunkt der Erfolgsgeschichte von TUDOR darstellt.
Die Grantour Kollektion ist der Leidenschaft für den Motorsport gewidmet. Und mit ebensolcher Leidenschaft und Hingabe werden die Produkte von TUDOR geferigt. Für weitere Informationen über die neusten Produkte, insbesondere der Grantour Chrono Fly-Back, besuchen Sie bitte unsere Webseite.
© Goggi um 11:49 Schubladisiert in: Grantour Chrono Fly-Back, trigami, tudor
Dienstag, 7. Juni 2011
Wer mogelt gewinnt
Bei der Quizmania-App werden dem Spieler 6 Fragen gestellt. Ein Zählwerk läuft von 1000 Rückwärts und bleibt stehen wenn man die Frage beantwortet hat. Stimmt die Antwort, zählen die Punkte zum Gesamtscore. Wer die Frage nur überfliegt und blind auf eine der drei Antwortmöglichkeiten tippt kann im Idealfall 6 x 1'000 Punkte, also 6'000 Punkte holen. Allerdings liegt die Vermutung schon bei Werten über 5'900 nahe, dass beim Spielen ein Programm eingesetzt wurde, welches den Ablauf des Spiels und damit den rückwärts laufenden Zähler verlangsamt. Ganz offensichtlich gemogelt hat Spielerin "Ines". Sie hat die unmögliche Punktezahl von 6'973 Punkte erreicht, also fast 1'000 mehr, als dass überhaupt möglich sind.
Sinkt die Gewinnchance, weil man ohne Mogeln mitspielt, macht die App leider schnell keinen Spass mehr. Schade eigentlich.
© Goggi um 14:38 Schubladisiert in: Migros, Online Spiele, Quizmania
Meteoritenhagel über Rütihof?
Es ist ein spektakuläres Naturphänomen, das sich gestern Nacht über dem Himmel von Baden Rütihof abgespielt hat. Diese faszinierende Momentaufnahme erscheint exklusiv im Goggiblog und konnte von blossem Auge nicht beobachtet werden. Doch was ist da genau zu sehen? Ein Meteoritenhagel? Eine Invasion von Aliens in vielen kleinen Raumschiffchen?
Mitnichten. Es ist zwar ein Phänomen und fürwahr ein spektakuläres. Doch es kommt nicht wirklich selten vor. Im Gegenteil, es passiert ständig. Die Aufnahmezeit dieses Bildes beträgt 10 Minuten bei einer Empfindlichkeit von 100 ISO. Aufgenommen um 4 Uhr morgens, ist auf der oberen Seite bereits die Dämmerung zu erkennen, das rötliche Licht stammt von der Strassenbeleuchtung von Mägenwil und Birr. Die Striche sind nichts anderes als Sterne, deren Position durch die Erdrotation nie die gleiche ist. Feststehende Punkte sind Pixelfehler sowie die Körnung die bei solchen Aufnahmen entsteht.
© Goggi um 13:06 Schubladisiert in: Bilder der Nacht, Natur, Sterne
Montag, 6. Juni 2011
Oups, sorry. Ich war nicht online
Na gut, ein paar Dinge wären zu erledigen gewesen. Zum Bespiel die musikalischste Blogparade der Welt, die mir zuletzt gefühlte 15 Tage zu lang ging und letztlich auch nur in einem Archiv für die Ewigkeit abgelegt wurde, die spätestens in 69 Jahren bei der nächsten Internet-Entrümpelung in eine Mulde geworfen wird. Nichts ist für de Ewigkeit. Im Gegenteil. Die Wahrscheinlichkeit, dass in absehbarer Zeit Laptop und PC als überholte Technologie in einer Ecke verstauben ist recht gross. An einer Hausräumung letzte Woche schaufelten wir tonnenweise Altpapier aus einem Schopf. Zeitzeugen aus den Kriegsjahren wurden fast achtlos entsorgt. Berichte über Pearl Harbor, über die Erfindung des Farbfilms und Dokumente über die Entstehung einer grossen Aargauer Firma. Dinge, von denen man damals glaubte sie seien wichtig genug um sie für die Ewigkeit aufzubewahren... Ich finde, die Parallelen zur heutigen Zeit sind erschreckend.
Wie auch immer. Ich geh' jetzt kochen.




























