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Dem Goggiblog wurde eine geheime Daten-CD zugespielt, die aufdeckt, wie es tatsächlich zur Namensänderung von ExtraFilm zu smartphoto gekommen ist. Dabei kommt eine reiche Tante ins Spiel, ein afrikanischer Bongo Bongo Spieler, ein tschetschenischer Oligarch und ein arbeitsloser Wetterfrosch.
Letzterer war es, der sich in seinem eigenen Youtube-Kanal als Wetterfrosch versuchte, dabei Landkarten von Afrika in die Kamera streckte um damit eine TV-Karriere zu starten. Rosa della Rossa, die Tante des brasilianischen Opernsängers Juan Antonio Pablo Costanzo de la Compostela, der einst die Aria Tremenda vor Tausenden von Zuschauern versemmelte und heute als Barkeeper in einer noblen Gegend in Kleinbasel arbeitet; diese Tante also, war des Wetterfroschs einzige Zuschauerin. Diese glaubte dem Mann mit Dreitagebart alles auf's Wort und entschloss sich ins Land der Blumenkohlwolken zu reisen, in den zentralafrikanischen Kleinstaat mit dem klangvollen Namen Mambulambadasi. Dafür musste die Alte Dame eine Reise mit dem Flugzeug über Dubai nach Kairo unternehmen, dort dem Nil entlang während dreier Tage einem verborgenen Pfad folgen um zuletzt auf einer kleinen Anhöhe einen Heissluftballon zu besteigen, der getrieben durch reine Willenskraft, nach sieben Stunden und bei ununterbrochener Berieselung durch tschetschenische Volkslieder, einen kleinen Flughafen erreichen sollte, auf welchem ein Kleinflugzeug zum Start bereitstand, welches die Alte Dame dann schliesslich nach Mambulambadasi fliegen würde.
Dort angekommen, traf Rosa della Rossa auf ein verlassenes Dorf, in welchem dem Vernehmen nach nur noch die Geister des verschollenen Tempels leben sollen. Nur ein kleiner kauziger, buckliger und runzliger Mann, der an einem Stock ging, sass vor einem Bongo Bongo und bongobongte vor sich her. Die Frau ging auf den kleinen kauzigen, buckligen und runzligen Mann zu, der sogleich erschrocken zu ihr hinaufsah, als hätte er seit Jahrzehnten keine Menschenseele mehr gesehen. Ein Glück schnappte sich der Mann vor 200 Jahren bei einer zufälligen Begegnung mit Captain Kirk, der zur Rettung der Welt mal wieder eine kleine Zeitreise unternehmen musste, einen Universaltranslator, mit welchem die Verständigung mit der fremden Frau ein Kinderspiel sein würde. So fragte er die Frau, ob sie denn einen besonderen Wunsch hätte, was er ihr auf dem Bongo Bongo vorspielen sollte. Der Frau, völlig überrascht den Mann verstehen zu können, fiel nur das tschetschenische Volkslied ein, das auf der siebenstündigen Heissluftballon-Fahrt in einer Endlosschlaufe gespielt wurde.
Dies wiederum liess den zufällig zur gleichen Zeit durch das Dorf wandernde tschetschenische Oligarchen Maximilian Alexejev Uzikalaschnikov aufhorchen, der sich beim Anblick von Rosa della Rossa sogleich in die Frau verliebte und sie mit einem Heiratsversprechen zurück in die Schweiz beleiten wollte. Diese willigte ein, was unserer kleinen Geschichte mit dem Flug über Dubai und Kairo, weiter dem Nil entlang und mit Heissluftballon und Kleinflugzeug nach Mambulambadasi etwas den Sinn entnimmt, aber was soll's, wenn es hier nicht steht, spricht wieder niemand darüber. Herr und Frau Uzikalaschnikov jedenfalls gingen zurück in die Schweiz, wo der Tschetschene in seiner Begeisterung einen Fernsehsender kaufte und dem Wetterfrosch als Dank für seine Hilfe einen lebenslangen Arbeitsplatz auf dem Hausdach des Fernsehsenders verschaffte.
Die Hochzeitsfeier fand im noblen Restaurant von Rosa della Rossas Neffen Juan Antonio Pablo Costanzo de la Compostela statt, währendder sich der junge Mann erneut an der Aria Tremenda versuchte, die seither als Aria Catastrofica Dolorosa in die Geschichte einging. Der ehemalige Opernsänger war jedenfalls froh Barkeeper geworden zu sein und der alten Dame kam es ganz gelegen, dass die vier Hochzeitsgäste ob des Gejaule ihres Neffen schnell nach Hause wollten. Zu denen gehörte der Wetterfrosch, der nun auch noch Herr über die Broccoliwolken geworden ist, der Bongo Bongo Spieler, der den Hochzeitsmarsch in eine Bongo Bongo Version adaptierte und natürlich der Pilot des Heissluftballons, der nur aus einer Not heraus während der Fahrt tschetschenische Volksmusik abspielte, weil die CD von Francine Jordi einen Kratzer hatte und die romantische Geschichte im Grunde erst ermöglicht hatte.
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An der Qualität und der Produktviefalt hat sich aber nichts geändert. Im Gegenteil! Neben den traditionellen Produkten, die in den letzten 40 Jahren von ExtraFilm entwickelt und perfektioniert wurden - wie das smartphoto Fotobuch oder die smartphoto Grusskarten, gehören neu auch Schultertaschen, Kinder-Rucksäcke und das Foto-Memory. Bis Ende August werden zusätzlich Wochenrabattaktionen lanciert, die den Wechsel zu smartphoto so richtig bekannt und schmackhaft machen sollen. Mit dieser kleinen kauzigen, buckligen und runzligen Geschichte hoffe ich Euch auf witzige Weise erzählt zu haben: smartphoto der neue Name von extrafilm. Der Wechsel ist die beste Gelegenheit so richtig kreativ zu sein. Werbung muss nicht nervig sein, sondern kann ein Lachen auf das Gesicht des Lesers zaubern und mit Spass an der Botschaft erreicht man viel mehr als mit penetranter Wiederholung.
In diesem Sinne (und damit ich die Pflichtlinks trotz lauter Spass am Schreiben auch noch unterbringen kann): wer Spass an der Fotografie hat und Fantasie sein Eigen nennt, sollte sich unbedingt die neuen Seiten von smartphoto anschauen, mit der bewährten Qualität von ExtraFilm. Selbstverständlich kann man auch Facebook-Fan von smartphoto werden, smartphoto auf Twitter folgen und von vielen coolen Aktionen profitieren. Vielleicht nimmt smartphoto meine kleine Geschichte zum Anlass, einen witzigen Geschichten-Wettbewerb auszuschreiben. Mir selber jedenfalls hat die Geschichte ein Lächeln ins Gesicht gezaubert :) und ich gehe jetzt geich bei smartphoto einkaufen!























