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Montag, 29. September 2008

Luzern

Derzeit hacken alle auf dem armen FC Luzern herum. Zurecht, wie die einen meinen, während andere eine Diskussion führen, über Dinge, die mehr Punkte haben als der FCL. Ist ja auch recht hart, wenn Vaduz in zwei Spielen gegen den FC Luzern dreimal soviele Punkte holt, wie der Gegner in Verlauf der ganzen Saison.
Als wäre das nicht genug, fand ein Luzerner, er müsse seine Miteingeborenen als potentes Intellekt darstellen... bei Stupidedia! Grund genug, den Artikel ein wenig zu verbessern:

Luzern ist eine Weltunbekannte Stadt in der Schweiz in der Nähe von Aarau - und eines von ca. 53 "Lucernes", wenn man all die Ableger in Amerika ebenfalls dazuzählen will. Die Stadt wird irrtümlicherweise wegen ihrer potenzstarken intellektuellen Einwohnerschaft als beliebtes Wallfahrtsziel für Schlappschwänze aus aller Welt begangen. Die Ernüchterung vor Ort ist dann aber herb, denn der jüngste Einwohner ist heute 84.
Inhaltsverzeichnis

Allgemeines

Die Fruchtbarkeit der Luzernenr ist aber lange her. Als Symbol dieses Mythos existiert heute noch eine alte Brücke, die zum Zeichen der Potenz einen phallusartigen Turm nebenanstehen hat, welcher mit seiner dicken Eichel Richtung Himmel zeigt - Also dorthin wo er dahin geschieden ist, quasi

Luzerns Stadt-Wappen zeigte früher zwei mächtige Kämpfer, die später durch Löwen und in der Neuzeit durch Katzen ersetzt wurden. In Luzern verzweifelten damals so berühmte Menschen wie Kafka, Lehra und Andara beim Versuch, dem Löwen eine Strähne abzuschneiden, um eine erhöhte Potenz zu erreichen. Kafka und so weiter leben heute nicht mehr und natürlich ist das Auszupfen bisher auch keinem einzigen Luzerner gelungen, weshalb die Bevölkerungszahl stetig zurück geht. Die Bedeutung als ehemalige Sex-Metropole zeigt sich übrigens auch dadurch, dass Luzern der Sitz des schweizerischen Verkehrshauses ist, wo alle Arten des früheren, zwischenmenschlichen Geschlechts-Verkehrs dokumentiert werden. Inzwischen wurden aber beispielsweise im heimischen Stadion des FC Luzern Metallböcke, getarnt als Wellenbrecher aufgstellt, damit sich die betagten Zuschauer (eine Jahreskarte ist im Preis aller Luzerner Altersheime inbegriffen) abstützen können. Nur mittels dieser Massnahme, konnte ein neuerlicher Absturz bisher vermieden werden.

Nachtleben

Dem Ruf der immerpulsierenden Stadt wird man in Luzern aber irgendwie auch im Nachtleben nich los. Im Restaurant Hirschen sitzen noch heute Zahnlose Alte am Stammtisch, die vom letzten bekannten Brünftigen, dem heute 78-jährigen Harry Hirsch erzählen. Sein Geweih - welches dann pulverisiert und als Stehaufmittel benutzt wird, hätte danach die Wirkung von Viagra gehabt. Dies ist auch der Grund, warum die Pillen, den Stadfarben Luzerns entsprechend blau sind.

In Erinnerung an die guten Alten Zeiten, treffen sich im regionalen Puff, der "Schüür", Gleichgesinnte, die allerdings mangels hübscher, intelligenter und überhaupt irgendwelcher Damen, zum übermässigen Alkoholkonsum einhergehen. Dies artet auf der lokalen SUVA-Wiese in gewaltige SEXzesse aus über die hier (wie bereits erwähnt) mangels hübscher, intelligenter und überhaupt irgendwelcher Damen, nicht näher eingegangen werden soll.

Wappen

Auch das Wappen ist ein Hinweis auf die hinlänglich bekannte Tageslichtallergie, welche Luzern durch seine hates schicksal ereilt: Es ist hälftig geteilt, zuerst blau, dann weiss, was ein Geheimscherz der Stadtverwaltung ist. Es bedeutet nämlich übersetzt: Ich war gestern so BLAU, dass ich heute nichts mehr von dir WEISS.

Nachteile überbordender Potenz

Die im Vergleich überbordende Potenz auswärtiger Männer, hat wenigsten positiven Einfluss auf den lokalen Sport-Erfolg. So spielt der FC Luzern nur in der Super League, da die Mannschaften anderer Städte sich wochentags heftig austoben können, und am Spieltag in Luzern auf Entzug gesetzt werden, so dass bei den Fussballspielen schlicht keine Kraft mehr bleibt, anständigen Fussball zu zeigen und einst gar Mauro Lustrinelli (78, der heisst wirklich so, aber der Name verwirrt) sogar mit dem Krückstock, Tore zu schiessen in der Lage war.

Bildquelle: Stupidedia

Freitag, 2. November 2007

...wenn die Kapellbrücke wieder brennt

"Es kommt die Zeit - Uoooohhh - wenn die Brücke wieder brennt" (merci für die Präzisierung monsieur fischer) singen zahlreiche Fans hämisch, wenn der Gegner FC Luzern heisst. Die Brücke wurde im Jahre 1365 erbaut und durch einen Zeuserli vor 14 Jahren abgefackelt. Seither steht als Wahrzeichen der Stadt Luzern nur noch ein billiges Duplikat von der einst fast 250m langen Brücke. Viel Wert war die Brücke den Luzernen aber wahrscheinlich ohnehin nicht. Als der See vor ein paar hundert Jahren nämlich aufgeschüttet wurde, störte die Brücke und man wollte sie sogar abreissen. Dort gehöre sowieso keine Brücke hin, denn der Turm in der Mitte des Baus war ursprünglich frei stehend und diente als Wachturm. Heute wurde der "Wasserturm" zum Souvenirladen verunstaltet.

Dabei hätten die Luzerner einen Wachturm bitter nötig. Am besten einen, den sie ins Luzerner Fussball-Tor stellen könnten. Beim gestrigen 5:0-Sieg Aaraus gegen den FC Thun offenbarten die Stürmer der Rüebliländer nämlich beste Torlaune. Und weil der FCL kaum mehr über ein paar Unentschieden herauskommt, ist der Tipp für das Derby am Sonntag einfach abzugeben:

FC Luzern 0
FC Aarau 3