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Donnerstag, 18. September 2008

Super Angebot - Sofort zugreifen!

Das Sonderangebot des Tages kommt heute von "Thurgau Travel" in Weinfelden. Den Einzelkajütezuschlag auf der "Orient Pandaw", im Schiff quer durch Vietnam und Kambotscha gibts beim Thurgauer Reisebüro zum unschlagbaren Preis von nur 990 Franken statt 990 Franken. Da muss man einfach zugreifen!

Was mich an solchen Pauschal-Reisen noch viel mehr ärgert: Der Kunde wird irgendwie an der Nase rum geführt. Eine Woche Gran Canaria kostet für Kurzentschlossene hier und da 799 Franken. Ein Preis der bei manchem hochnebel-frustrierten Mittelländler Ferienträume weckt. Im Kleingedruckten dann aber die böse Überraschung:

Reiseversicherung: 79.-
Flughafentaxe 35.- pro Flug
Kerosinzuschlag 39.-
Auftragsgebühr 35.-

Und schon kostet die Reise über eintausend Franken, oder satte 28% mehr als der verlockende Preis, der mit grossen Ziffern quer über dem Sandstrand klebt.
Ist das nicht eine Art Beschiss? Das wäre ja, als müsste man an der Migros-Kasse einen In-Der-Schlange-Stehen-Zuschlag bezahlen und eine Taxe für den erhöhten Stromverbrauch gekühlter Esswaren berappen.

Ganz so abwägig ist das aber gar nicht. Die Schweizerischen Bundesbahnen wollten ein schnell wieder eingetsmpftes Projekt der Deutschen Bahn aufgreifen, wonach eine Taxe zu verlangen ist, wenn die ihre Fahrkarte nicht am Automaten, sondern am Bahnschalter gekauft wird*. Was natürlich dumm gewesen wäre, weil man an den Billiet-Schaltern alles andere als beraten wird: Wenn man sich als Kunde nicht selber schlau macht, fällt dem Beamten hinter der Glaswand nämlich nicht ein, dass für Kinder eine Tageskarte die günstigste Art ist zu reisen ist... Allerdings fällt das dem Ticket-Automaten ja auch nicht ein, womit der Spruch "Der Kluge fährt im Zuge" eine ganz neue Bedeutung gewinnt und eigentlich der Bahnreisende - als der Klügste in der Kette - eine Belohnung für seine Selbstberatung kassieren sollte.

Bleibt zu hoffen, dass die Zeit kommt, in der man verreisen kann und den Preis zu sehen bekommt, den man tatsächlich zahlen muss. Wie in der Migros.

*danke bianca und Peter Schneider für den Hinweis in den Kommentaren, ich habe die Passage angepasst.

Samstag, 23. August 2008

Heute in meiner Mailbox

Kann mir das mal einer übersetzen?

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Donnerstag, 26. Juni 2008

Hier werden Sie geholfen

Wer sich mal kurz über Proxies schlau machen will, kann ja Google fragen. Wie sich die Seite tech-faq.com auf die fordersten Ränge der Suchmaschine positionieren konnte, ist mir aber ein Rätsel:

Anfang ein Proxy

Es ist bedauerlich, dass ein Proxy kann nicht beginnen, Geld zu verdienen, müssen Sie verbringen ein wenig. Die auf dem Kopf ist, dass man fast sofort in der Lage, sich das Geld zurück verbringen Sie in Rückkehr; Sie können bis zu 30-fache der Kosten-Server am AdSense-Programm Ad-Einnahmen (es ist möglich zu verdienen viel mehr, aber für höchst unwahrscheinlich ist, dass ein gerade angefangen out).
Die Ressourcen, die erforderlich ist, damit ein Proxy sind: Ein Domain-Name.


Vielen Dank.

Samstag, 26. Januar 2008

Bett mit Inhalt






7 Meter 80 sind ja schon eine beindruckende Höhe für ein Kinderbett, kein Wunder wollen die Eltern das Teil los werden. Was aber genau bedeutet "mit Inhalt"

Noch einmal das Anschlagbrett in der Migros Rütihof.

Dienstag, 8. Januar 2008

Das Aus für den 1. Mai






Ein erster Vorstoss, wonach die SVP den 1. Mai direkt dem 1. August anschliessen wollte, scheiterte. Ob die Zürcher nun an dessen Stelle einen 31. April einführen, oder direkt zum 2. Mai springen ist noch unklar.

Donnerstag, 1. November 2007

20'000


Einen kleinen Eintrag ist's Wert, finde ich. Mein 20'000. Besucher war ein Googler und suchte nach geschenkte Meerschweinchen in Graubünden. Was ist nun kurioser daran: Dass Google jemand der nach geschenkten Meerschweinchen aus Graubünden sucht, zu mir in den Blog schickt, oder dass es überhaupt Menschen gibt, die nach geschenkten Meerschweinchen in Graubünden suchen?

Ob die wohl antworten, wenn man sie gefunden hat?

Dienstag, 10. Juli 2007

Dringender Aufruf

Hier noch ein dringender Aufruf der Kantonspolizei Aargau. In Suhr haben Passanten einen verwahrlosten Goldfisch aufgegriffen, der im dichten Gras zappelte und deutlich unterernährt war. Es konnten lebensrettende Massnahmen ergriffen werden und inzwischen bekam das Tier Unterschlupf bei Familie K. in Suhr. Wie dieses Post-It-Zettelchen beweist, lässt die Familie nichts unversucht, den rechtmässigen Besitzer des Fisches zu finden. Die Polizei geht davon aus, dass sich Nemo beim Spielen verirrt hat. Wer Angaben über den Verbleib seiner Eltern machen kann, melde sich bitte hier im Blog, oder bei der nächsten Polizeidienststelle. Für sachdienliche Hinweise ist eine Belohnung ausgesetzt.