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Freitag, 13. November 2009

Preise vergleichen lohnt sich!

Wer sich jetzt schon die Preise von Spielsachen im Auge behält, für den wird Weihnachten deutlich günstiger. Die Unterschiede sind teilweise haarsträubend.

Wer das Topspiel des Jahres für Jungs kaufen will (oder muss) hat schlechte Karten. Die Mobile Bohrstation von Lego gibt es in allen Läden zum Preis von genau 119 Franken. Hier hilft nur eine Aktion, wie sie zum Beispiel die Migros immer wieder anbietet. Vor zwei Wochen gabs 10% auf alle Spielzeuge, derzeit bekommt man als Cummulus-Kunde 20 Franken Rabatt bei einem spielzeug-Einkauf ab 90 Franken.

Bei Spielsachen die schon länger auf dem Markt sind, lohnt es sich die Preise zu vergleichen. Der Raupenkran von Lego kostet bei Manor und Franz Carl Weber knapp 80 Franken - beim Baumarkt-Riesen Jumbo dagegen gibt es das genau gleiche Modell für Fr. 59,90. Auch in anderen Preissegmenten liegt meistens noch irgend ein Rabatt drin: Der "Grosse Kran" von Dickie, mit beweglichen Teilen und Kabel-Fernbedienung gibt es für Fr. 49,90 bei Manor oder für 39.90 bei Migros. Bei der voluminösen "grossen Schule" von Playmobil sind die Preisunterschiede besonders auffällig: Franz Carl Weber will dafür 249 Franken, Toys R Us dagegen nur Fr. 199,90!

Im Allgemeinen fällt auf, dass Franz Carl Weber immer zu den teuersten Anbietern gehört. Viele Geschäfte wie zum Beispiel der Baumarkt "Jumbo" kaufen nur einzelne Posten ein, die günstig zu haben sind und bieten nicht das ganze Sortiment an, wie vergleichsweise Toys R Us. Dennoch gehörte letzterer oft zu den günstigeren Läden - aber nicht immer. Die grosse Polizeistation von Lego beispielsweise kostet 159 Franken - bei Migros nur 149. Nutzt man gleichkeitig den 20-Franken-Gutschein den es aktuell für Cummulus-Kunden gibt, kommt die Station gleich 20% günstiger zu stehen.
Das ist natürlich nur eine Momentaufnahme, die aufgrund eigener Einkäufe zusatnde gekommen ist und kann morgen aufgrund irgend einer Aktion schon wieder passé sein. Wer auf Einkaufstour geht, sollte die Preise der verschiedenen Läden miteinander vergleichen und auch mal bei einem Exoten wie Jumbo vorbei gehen.

Eine besondere Stellung hat übrigens der BEA-Laden in Brugg. Dort finden sich Tausende Spielsachen, aber nur wenige, die in grossen Ladenketten erhältlich sind. Um so mehr gibt es dort viel Sachen aus Holz und zahlreiche originelle Ideen, die man sonst nirgens findet. Wer zum Beispiel eine "Brio"-Holzeisenbahn sucht, findet ein vergleichbares (und kompatibles) No-Name Produkt bei BEA - zum halben Preis.

Montag, 27. Oktober 2008

Stress im Job, Glück beim Online-Spielen

Spieleseiten haben im Internet offenbar Hochkonjunktur und erfreuen sich immer grösserer Beliebtheit! Fernab sämtlicher Finanzkrisen lassen sich beim Spielchen zwischendurch, dem Onlinepoker oder beim Wissensduell mit dem Bürokollegen, zwei Stockwerke weiter oben, Punkte sammeln und virtuelles Geld verdienen. Und man könnte fast sagen, einige Bankmanager hätten es lieber beim Onlinezocken belassen. Bei der Gamebasis haben sie jedenfalls die Gelegenheit dazu ;-)

Denn hier geht es um Spass! Mit www.gamesbasis.com steht dem Spielvergnügen nichts mehr im Wege. Die in Österreich heimische Gamebasis bietet Spiele in zwei Kategorien an und das natürlich völlig kostenlos: In der Sparte "Super-Spiele" findet man die aktuellsten und angesagtesten Flash-Spiele, während an den "Spiele-Klassikern" Nostalgiker bestimmt grosse Freude haben werden. Hier lassen sich Favoriten aus Spielhallen-Zeiten, etwa "Bubble Bobble", "Super Mario" und natürlich der gute alte "Pacman" spielen. Zudem kann man in den Skill Games (Die Rubrik nennt sich etwas trocken "Um Geld spielen"), aus verschiedenen Geschicklichkeits- und Wissensspielen aussuchen, bei denen zum Spass, um die Ehre oder auch um echtes Geld gespielt werden kann. Wer eine tüchtige Portion Talent mitbringt, kann sich hier bestimmt ein paar Euros verdienen. Bei einer Runde Skat etwa, oder beim Duell der Pokerfaces.

Gabriel von der Gamebasis betreibt auch ein eigenes Spiele-Blog, in dem er mal über die 10 wichtigsten Games aller Zeiten berichtet, oder Tipps abgibt damit man bei Onlinegames nicht über den Tisch gezogen wird. Bevor man sich auf kostenpflichtige Spiele einlässt, lohnt sich ein Blick in diese goldenen Regeln der Zockergemeinschaft! Darüber hinaus wird regelmässig zum Spiel der Woche aufgerufen und dem Vernehmen nach sollen sich schon viele Duellgemeinschaften auf das jeweilige Spiel verabredet haben um dann Ranglisten zu führen, wer von ihnen der beste Zocker ist.

Wichtig zu wissen ist, dass die Betreiber der Seite, Schrottspiele gänzlich ausgemistet haben. Wo man sich auf anderen Seiten über nicht funktionierende Spiele, oder dem zwanzigsten Pacman-Klon nervt, wird hier auf Qualität und Ordnung gesetzt. Die Spieleauswahl kommt hübsch daher und die Vorschaubilder geben eine schnelle Auskunft darüber, worum es im Spiel gehen könnte. Der Seitenaufbau ist übrigens Blitzschnell und während das Flash Game lädt, kann man sich in aller Ruhe ein paar Hintergrundinfos zum gewählten Spiel anschauen. Ansonsten gibt es ausser einem Newsletter keine unnötig überladenen Seiten und Link-Fluten und man kann sich voll auf das Spielen konzentrieren.

Gamebasis. Eine gelungene Alternative zum Bürojob und ein Riesenspass für grosse und kleine, schnelle und geschickte, schlaue und intelligente Spieler. Ein Besuch lohnt sich.

Donnerstag, 10. Juli 2008

Best of Sommerloch

Ich komme mir zwar vor, wie das Schweizer Fernsehen, aber ich bring jetzt trotzdem mal eine Wiederholung. Schliesslich ist Sommerpause und die Schweizer Missen heute Morgen am Flughafen Zürich gaben bildlich zwar einiges her, aber das zeig ich niemandem ;-)

Posting vom 10.Juli, 2007:

Gefunden bei E 13, ein Klötzchenspiel zum verlieben und mit garantierter Suchtgefahr!
Aber Achtung! Klötzchenaugen bekommt, wer länger als eindreiviertel Stunden spielt - und glaubt mir, die gehen im Fluge vorbei!
Ziel ist es das Klötzchen ins Löchlein... ihr kennt das schon. 33 Levels, Geiler Sound, tolle Grafik!

Hier gehts zum Spiel: Bloxorz