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Samstag, 27. September 2008

Ich will ja nur spielen!

Das Internet bietet eine Vielfalt an Möglichkeiten, den grauen Alltag vergessen zu machen. Rechtzeitig zum Wochenende möchte ich Euch deshalb eine Spiele-Seite an die Tastaturherzen legen: Spiele8 ist ein Portal für Flash-Spiele und ein Projekt an dem ich in den letzten Wochen mitarbeiten durfte. Wir haben Schrott-Spiele aussortiert, jedes Spiel getestet und es mit einer Spielbeschreibungen in deutscher Sprache versehen. Die Spiele eignen sich für Zocker jeden Alters und sind ausschliesslich High-Score-Spiele. Das heisst, dass am Ende des Spiels der Punktestand an die Webseite übermittelt werden kann. Registrierte User (kostet nix) können sich so untereinander messen und ganze Communitys können sich bei Spiele^8 treffen um den Alltagsstress zu vergessen. Die Spiele sind Kategorisiert und eignen sich für Gross und Klein!
Bei Spiele8 findet Ihr mehr als 1100 ausgesuchte Flashgames. Anmelden und Spass haben! Goggi hat immernoch 31 Highscores inne, also ran an die Tastatur!

Donnerstag, 10. Juli 2008

Best of Sommerloch

Ich komme mir zwar vor, wie das Schweizer Fernsehen, aber ich bring jetzt trotzdem mal eine Wiederholung. Schliesslich ist Sommerpause und die Schweizer Missen heute Morgen am Flughafen Zürich gaben bildlich zwar einiges her, aber das zeig ich niemandem ;-)

Posting vom 10.Juli, 2007:

Gefunden bei E 13, ein Klötzchenspiel zum verlieben und mit garantierter Suchtgefahr!
Aber Achtung! Klötzchenaugen bekommt, wer länger als eindreiviertel Stunden spielt - und glaubt mir, die gehen im Fluge vorbei!
Ziel ist es das Klötzchen ins Löchlein... ihr kennt das schon. 33 Levels, Geiler Sound, tolle Grafik!

Hier gehts zum Spiel: Bloxorz

Dienstag, 18. Dezember 2007

Schweizer Beitrag "Bild des Jahres"

Als "Unicef-Foto des Jahres 2007" wurde dieses afghanisches Brautpaar erkürt, wobei anzumerken ist, dass die Braut erst 11jährig ist. Mit Zero Points deutlich gescheitert ist der Schweizer Beitrag, der dieses mal aus Thun kam (2. Bild unten)


Donnerstag, 22. November 2007

Für Tierfreunde

Genau das ereignete sich letzte Nacht bei uns im Schlafzimmer. Genau das. Bis auf den Schluss. Es ist im Fall nicht wahr, dass Katzen immer auf allen Vieren landen. Das kommt ganz auf die Geschwindigkeit an, mit der sie fliegen...




Dienstag, 6. November 2007

Spielabbruch des Tages (Video)

Und hier noch eine Meldung vom Fussball: 0:0

Gesehen am letzten Sonntag beim Derby Vechtpartij Zwaluwen - HVO. Entgegen anders lautenden Gerüchten, waren hier keine Luzerner beteiligt.

Mittwoch, 24. Oktober 2007

hätte, wäre, würde, könnte.

Ich glaube, sowas würde ich NIE kaufen. Aber wenn ich es geschenkt bekäme, nähme ich es sofort. Bei einer Verlosung zum Beispiel. Also würde ich mich an diesem kleinen lustigen Wettbewerb beteiligen (der selbstverständlich nur wieder der Backlinkgenerierung des Absenders dient - aber was solls). Man könnte also, wenn man wollte, auf einen (inzwischen nicht mehr gültigen) Link verlinken und dieses Teil gewinnen, sofern man es nähme, wenn man es geschenkt bekommen würde - sprich: gewinnen täte, wenn man ausgelost werden würde. Würde ich ja, gewinnen wollen meine ich, wie gesagt, und deshalb noch einmal der Hinweis, dass ich das kaufen würde, niemals täte. Es geht übrigens um ein Apple iPod Touch, das hätte ich noch schreiben sollen.

Soviel zum Thema 'Anwendung des Konjunktivs in Konditionalsätzen'. Oder so ähnlich.
Und deshalb zum Schluss noch ein Gedicht von einem gewissen J. Hagen, den ich kennen würde, täte er mehr von sich wissen lassen, weshalb ich aus den tiefsten Internet es klaue, dieses Verslein:

Wenn ich könnte - dann hätte, wäre, würde.

Wenn ich hätte - dann wäre, würde, könnte.

Wenn ich würde - dann könnte, hätte, wäre.

Wenn ich wäre - dann würde, könnte, hätte.


Und, hast Du?

Keine Ahnung, welchen tieferen Sinn es wirklich hat, aber es macht sich ganz nett hier und gut klingen tut es auch. Und 'gut klingen' reicht ja bei Hitparaden-Musik auch, damit es ein Brüller wird werden würden könnte.

iPod Touch Blogger Aktion


Mittwoch, 10. Oktober 2007

Einen Schwanz zu haben, ist nicht das Wichtigste

Woran denkt unsereiner, bei dieser Konversation zwischen einem Boy und einem Girl:

- "Ich glaube mein Schwanz funktioniert nicht richtig"
- "Für mich ist es der genau richtige"
- "Gibst du mir deinen Schwanz?"
- "Wenn Du willst, können wir uns meinen Schwanz teilen"

Richtig, wir befinden uns im Nachmittagsprogramm von Super RTL. Die Sendung heisst: "Darby wünscht sich ein Schwänzchen" Ist ja auch Kinderprogramm, da iat alles ein bisschen kleiner. Natürlich ging es um ein Mädchen, Darby, dessen Freunde Tigger, Winnie Puuh, der Hase und das Känguruh alle mit einem prachtvollen Schwanz ausgestattet sind. Da wünscht sich Darby, selbst auch einen Schwanz zu haben - wie es in der offiziellen Beschreibung von Walt Disney-Pictures heisst.

Wer sich aber nur die Dialoge zwischen Darby und Tigger angehört hat, ohne die Handlung zu sehen, wähnte sich bei Rocco Siffredi im Schlafzimmer, der gerade die Frau seiner Träume bei sich hat und mal ne neue Masche ausprobieren wollte. Also ich habe sowas natürlich nicht gedacht - Aber ein Schmunzeln konnte ich mir dennoch nicht verkneifen. Und mir bleibt nur noch das abschliessende Urteil von Darbys Freunden zu zitieren, das mir die Gewissheit gibt, dass Meinungen mit zunehmendem Alter auch ändern können: "Einen Schwanz zu haben, ist nicht das Wichtigste"...

Gesehen:
RTL 2 - 12.25
Meine Freunde Tigger und Puuh
Darby wünscht sich ein Schwänzchen

Dienstag, 11. September 2007

Die arme Britney Spears wird einfach fertig gemacht

Wirklich. Seid doch ein bisschen nachsichtig. Das arme Girl hat gerade den furchterregensten Auftritt ihrer Karriere hinter sich, schlimmer als jeder Teeny in einer Casting-Show. Und was machen all die pösen, pösen Hochglanz-Medien? Sie machen die arme Britney nach ihrem Comeback an den Video Music Awards (VMA) einfach fertig.

Der Goggiblog ist ja bekannt für seine ausgewogene Berichterstattung. Hier wird nicht herumgehackt und andere werden nicht an den Pranger gestellt. Und ausgelacht wird auch keine. Der Weltfrieden ist das oberste Gut und ausserdem ist heute der 11. September und das erinnert mich daran, dass George W. Bush vor sechs Jahren ein ganz schlchter Schachspieler war, als er - kaum war er am Zug - zwei Türme verlor.
Aber das ist eine andere Geschichte und ich bin nicht einer der herumprovoziert. Iiiich sicher nicht. Also zurück zu Britney und ihrem Auftritt an den VMA. Mir fiele es zum Beispiel niemals ein, die Karikatur rechts zu veröffentlichen. Und wenn sich die amerikanische Komikerin Sarah Silverman noch am gleichen Abend und an der selben Veranstaltung über die ungelenke Britney auch noch lustig macht, darf man dann das Video hier reinstellen?

Natürlich darf man.



Ich schmeiss mich weg. Gut. Man könnte jetzt noch sagen, die Speras hat's nicht absichtlich getan; sie kommt erst grad wieder auf die Beine; das unterpriviligierte Ding; usw. Nur tat sie nach dem desolaten Auftritt wieder, was sie schon früher tat. Zum 108. Mal, wie Inseider mitgezählt haben wollen. Sie stieg aus dem Auto und präsentierte uns die Herrlichkeit, die wir gar nicht sehen wollen. I did it again, sozusagen.



Und auch das sollte man nicht schamlos veröffentlichen, wie ich finde.


Ich komme hier wirklich nur meiner Informationspflicht nach.



Wer sich über den genauen Ablauf der Video Music Awards informieren will, oder Details zum Thema Britney has lost her underware wünscht, wird in zahlreichen US-Blogs fündig, oder wie immer, wenn es um dettigs geht, bei monsieur fischer. Falls ihr den übrigens verlinkt habt, achtet auf die neue Adresse. Sonst entgeht Euch noch das Neuste aus der Glimmerundglammerwelt.

Montag, 10. September 2007

Üble Tradition

Heute Montag findet in Zürich wieder eine der übelsten Traditionen der Schweiz statt: Das Knabenschiessen.

Einst von Aargauern erfunden, erfreut sich dieser Anlass auch heute noch bei Zürcher und Zürcherinnen (siehe Bild) grosser Beliebtheit und wird heute vorallem zur Selbstregulierung eingesetzt. Schon lange vor dem Knabenschiessen zieren Plakate die Zürcher Gassen. Darauf steht zum Beispiel "20'000 Knaben sind genug" oder das originelle SVP-Plakat mit den drei weissen Knaben und dem schwarzen Schaf ist auch sehr originell.
Um genau 18 Uhr läuten dabei sämtliche Stadtzürcher Kirchentürme, was für uns Auswärtige nur bedeuten kann, dass die Jagd auch bei den kirchliechen Behörden Unterstützung findet. Eine Jagd nach Knaben, die am Sonntag noch zusammengetrieben, in grossen Zwingern gefangen und heute, beim letzen Glockenschlag, frei gelassen werden.
Immerhin konnte die Menschenrechtskommision in Zusammenarbeit mit amnesty international und Radio Energy dafür Sorgen, dass nur noch Betäubungsgewehre zur Anwendung kommen. Sollte ein Knabe doch unglücklich getroffen werden - zum Beispiel an einer Balkonbrüstung, oder beim Flüchten durch die Limmat - springt die AXA-Winterthur-Versicherung ein und ersetzt den Knaben - aber nur, wenn man sich innerhalb von 30 Minuten nach dem Abschuss bei der Hotline der AXA-Winterthur in Hong-Kong meldet.
Empört über dieses Knabenschiessen, das besonders bei Mädchen grosse Begeisterung auslöst (siehe Bild), zeigt sich übrigens auch Bundesrätin Doris Leuthard, die zum Protest gegen die Abknallerei mit ihrem Privatauto nach Zürich reisen wollte, aber sich nicht entscheiden konnte, welches der drei geschenkten Fahrzeuge sie nehmen sollte und einfach zu Hause blieb. Vielleicht hätte ein Anruf bei Roger Federer geholfen, der hat gestern nämlich sein 12. Auto gewonnen.
Ubeeindruckt dessen, geht das Knabenschiessen in Zürich in diesen Minuten los. Letztes Jahr gewann übrigens eine Schützin aus dem Kanton Graubünden (siehe Bild), die sich schon bei der nationalen Steinbock-Jagd im August warmgeschossen hatte. Aber das ist eine Tradition, über die ich ein ander Mal berichten will.

Donnerstag, 30. August 2007

Meerigelschweinchen

Heute machen wir mal einen Ausflug in die Botanik. Meerigelschweinchen sind kleine, putzige Tierchen, denen man zwar ansieht, dass sie klein und putzig sind, aber ganz anders sein können, wenn sie wollen. Nein, hier geht es nicht um Ehepartner, sondern um kleine, putzige Tierchen.

verschmelzt, daraufhin mutiert und schliesslich entstand George W. Bush Über die Herkunft teilt sich der Glauben der Wissenschaft. Amerikanische Journalisten publizierten in der Fachzeitschrift TIME die Theorie eines Wetterballons. Dies widerspricht aber der Aussage von Schweizer Touristen, die in einem ausnahmikstanesischen Atoll, Zeugen nuklearer Versuche wurden. Die Gene der dort ansässigen Riesenmeerschweinchen seien bei der Kernschmelze mit den Genen der von Touristen zufällig mitgebrachten Hausigel diese putzige Tierart - so die offizielle Mitteilung der US-Behörden.

Meerigelschweinchen gehören zur Gruppe der Nutztiere und können sowohl als Lasttier, wie auch als Weihnachtsbraten eingesetzt werden. Bei letzterem haben die entzückenden Tierchen zwar den Vorteil, dass man nicht an die Zahnstocher denken muss, für Kinder ist bei deren Anblick dann aber Weihnachten schnell mal vorbei.

Physiologie

Meerigelschweinchen besitzen in ihrer ursprünglichen Form vermutlich 124 Stockzähne. Der eingesetzte Paradentologe kam beim Nachzählen leider durch einen Meerigelschweinchenbiss um. Sicher ist, dass die Viecher zwei lange Schaufelzähne haben. Diese wurden in der Vergangenheit wegen dem vielen weichen Tsunami-Schwemmholz länger und länger, weshalb sie von der restlichen Tierwelt auch mal neckisch Hasenfresse abstammen. Die fusionierte Rasse hat also keinen wirklichen Vorgänger und ist weder noch genannt werden. Die Ironie an der Sache ist, dass Meerschweinchen tatsächlich vom Hasen, Igel aber vom ElefantenFischVogel. Wild lebende Tiere, die bis 6,5m lang werden können, aber meistens schon vorher von Eingeborenen verfüttert werden, würden einen Winterschlaf machen, wenn in Südostasien auch zwischendurch mal Winter wäre. Eingeführte Hausmeerigelschweinchen erleben im deutschsprachigen Raum denn auch eine Art Anachronismus und pennen bei kühlen Temperaturen sofort ein. Also eigentlich immer.

Etymologie


Der ursprüngliche Name "Elefantenampelbartkriechwurm" stammt aus Absurdistan und wird dort "ةيبرعلاعربيةالة لعربة" geschrieben, was in der Westlichen Welt zu einem Durcheinander führte. Dies gipfelte darin, dass Google seither das ganze Internet verkehrt rum anzeigt (siehe hier). Später einigte man sich auf Meerigelschweinchen, dessen englische Schreibweise Guineapighedgehog wirklich viel leichter über die Lippen geht. Der Versuch die Mehrzwecktierchen in "Benediktianerchen" umzutaufen scheiterte am Veto des Vatikans, Meerigelschweinchen seien gar keine richtige Tiere.

Verbreitung und Fortpflanzung

Wie sich die Tiere fortpflanzen ist bislang unbekannt. Forscher vermuten eine nukleare Klonisierung. Laut genauen Schätzungen leben derzeit präzis mehr als rund 664'562 Meerigelschweinchen auf diesem Planeten. Nach einem geheimen Bericht der NSA kontrollieren sich die Tierchen selber und planen gegen Mitte des 21. Jahrhunderts die Weltherrschaft zu übernehmen. Hierfür spricht, dass sich die Stacheltiere mehr schlecht als recht zu tarnen versuchen (Bild 2). Hin und wieder sind auch Anzeichen ihres geheimen Trainings zu finden (Bild 3). Nicht so einleuchtend ist, wie dieser Bericht geheim sein kann, wo Stupidedia ja schon längstens Bescheid weiss.

Die Mehrzahl der Schnuckeltierchen wohnt in Bikini Bottom, Nimmernimmerland, Takatukaland, und vereinzelt auch Weit Weit Weg. Sie werden von Terrouristen heimlich nach Europa importiert und wenn sie zu gross werden um sie in der Badewanne zu halten, werden sie in stillgelegten Industriequartieren wieder ausgesetzt. Dort rotten sich die Tiere zu Gangs zusammen und bevölkern die Kanalisationen, von wo aus sie die Weltherrschaft anstreben wollen.

Schlussbilanz

Meerigelschweinchen sind grundsätzlich süss, niedlich, zutraulich, herzerallerliebst und schnuckelig. Bei Laborversuchen haben aber elf von 100 Kindern Stichverletzungen beim Kuscheln erlitten, einige klagten über massiven Blutverlust. Wie sich später herausstellte, handelte es sich bei zwei der Versuchstieren aber um Vampirschneeigeltapser, die dem Meerigelschweinchen sehr ähnlich sind. Die Mehrzahl der Kinder, die noch was dazu sagen konnten, beschrieben die Tiere aber als ihre neuen besten Freunde und ob es hier im Dorf eigentlich einen Laden für nukleare Waffen gäbe. In Anbetracht ihrer Machtlust sind Meerigelschweinchen aber mit Vorsicht zu geniessen, ausser sie liegen als Schnitzel auf einem Teller an einer feinen Sauce Bernoise und mit einer bunten Auswahl Gemüse garniert. Im Bierteig schmecken sie übrigens besonders gut. Neben wissenschaftlich hochwertiger Literatur, sind auch weniger ernst zu nehmende Bücher erschienen, wie zum Beispiel Dieter Bohlens Autobiografie, oder das Telefonbuch. Im folgenden Abschnitt die wichtigsten Ausgaben, die in keiner Küche keiner Altpapiersammlung keinem Büchergestell fehlen dürfen.

Mit diesem Beitrag habe ich bei Stupidedia am 3. Contest teilgenommen. Weitere Artikel von mir, die auch im Goggiblog erschienen sind: Ausnahme, Nummer, Früher, Aarau, Frust, Idioten Teil 1 und Teil 2

Mittwoch, 15. August 2007

Die Enzyklopädie ohne Sinn

Mit irrelevanten Informationen aus allen Bereichen lockt seit ein paar Jahrhunderten Stupidedia Millionen von Lesern auf ihre Seite. "Stupi" funktioniert wie Wikipedia und bietet ein umfangreiches Wissen zu allen absurditäten dieser Welt. Wer wollte nicht schon immer mal wissen, was es eigentlich mit Second Life auf sich hat. Oder wie war das nochmal mit der ersten Landung des Mondes auf der Erde?
Stupidedia hat mir sofort gefallen und ich habe inzwischen ein ganzes Dutzend Artikel geschrieben. Mit Ausnahme nahm ich nicht ausnahmsweise an einem Wettbewerb Teil, denn gleiches tue ich heute mit den putzigen härzigen Meerigelschweinchen, (Link funktioniert erst ab 18. August wirklich) von welchem ich exklusiv in diesem Blog ein Vorabbild präsentiere.
Die Ganze Sache ist absolut gratis. Und zwar für die Autoren und natürlich auch für die Betreiber der Seite, den sogenannten Diktatoren. Die sichvermutlich den ganzen Ruhm und überhaupt, sämtliche Loorbeeren absahnen, ich will ja nicht wissen, wieviel deren CEO verdient...

Aber das wollte ich gar nicht schreiben, sondern viel mehr - weil inzwischen in Eile, schliesslich ist heute Abend noch Champignon-League-Qualifikation mit der sympathischen Mannschaft FC Zürich die gegen die sympathische Mannschaft Besiktas Istambul spielt - viel mehr wollte ich zum Beispiel Wortjongleure wie die Leute aus Unterneuntupfing animieren, doch auch mal was zu schreiben. Selbstverständlich hält man sich auch beim Herumulken an gewisse Richtlinien und Witze unter der Gürtellinie sind ja wirklich nicht wirklich, wirklich lustig. Also! Zum Thema Finanzgeschäftsprüfungskommission hat zum Beispiel hat noch keiner was geschrieben, weitere Worte, die einer Erklärung bedürfen, finden sich auf der Hauptseite unten rechts. :-)

Guggst Du hier:
Stupidedia, die Enzyklopädie ohne Sinn
Goggis Benutzerhandbuch

Dienstag, 14. August 2007

Drachenherz

Immer wieder begegnet mir dieses kleine Video, vom pösen pösen Drachentöter und dem härzigen Kleinen Grisu... Nach dem Videöli zu 36Grad und Lifted ein weiteres gelungenes Kurzfilmchen. Aber schaut selbst.

Mittwoch, 8. August 2007

Nummer

Was sind schon Nummern? Computer brauchen zwei davon, um das ganze Internet am laufen zu halten. Weniger Nummern ist meistens schlecht, vorallem wenn sie geschoben, oder zur Darstellung und Berechnung des Privatvemögens dienen. Damit haben wir vorallem die Nummern 0 (Null) und 1 kennengelernt. Unerwähnt bleibt mit Absicht St. Gallens Punktestand nach vier Runden in der Fussballmeisterschaft, oder die Anzahl geschossener Tore nach vier Runden, ebenfalls von St.Gallen.

Die erste Nummer

Viele Menschen meinen immernoch, die erste Nummer sei die Null, oder sogar die Eins. Das ist natürlich blödsinn. Die erste Nummer ist nämlich die Acht, gefolgt von der Drei und erst dann kommt die Eins. Wer mir das nicht glaubt kann ja im Duden nachlesen, oder nächste Woche meinen Sohn in die erste Klasse begleiten. Auffällig ist, dass bei über 80% der Männer die erste Nummer auch gleich die letzte ist. Bei vielen Frauen ist das auch so, doch hängt das davon ab, ob der Ehemann beteiligt ist. Wenn nicht, können bei Frauen durchaus mehrere Nummern folgen. Falls das jetzt eine nicht verstanden hat, macht das nichts, ich gebe gern Nachhilfeunterricht.

Die häufigsten Nummern

Die werden in der Regel geschoben und zwar mit Clauinchen, Barbybaby und der Dumpfbacke von der Al Bundy-Show. Nummern können aber auch gewählt werden, zum Beispiel vor dem Schieben, oder auch vor der Lottoziehung. Wobei es in beiden Fällen fatal ist, die falschen Nummern zu wählen und sowas kann einem das ganze Weekend versauen. Die meisten Nummern finden sich übrigens zwischen 0 und 9, nämlich deren acht.

Das Nummernkonto

Etwas sehr odiotisches war es, Nummernkonten einzuführen. Keine Ahnung, was darauf gesammelt werden soll. Ob Barbybaby darauf aufgeführt wird ist unklar und ob es wirklich Sinn macht ein Konto zu führen nur um eine anzahl 0en, 1en, 2en, 3en, 4en, 5en, 6en, 7ner, 8er und eine 9er aufzubewahren ist natürlich fraglich.

Weil die Verständigung unter Völkern immen mehr abnimmt, offeriert der Goggiblog, die Plattform für unzählbares Wissen, das, worauf in jedem Langenscheidt bisher aus unzähligen Gründen verzichtet wurde: Die Übersetzung von Nummern in andere Sprachen. Hier also exklusiv die Übersetzung in die wichtigsten Sprachen. Absolut Gratis und zum freien Download.

PS. Ein paar haben es sicher gemerkt: Das auf dem ersten Bild ist natürlich keine Nummer. Wer rausfindet was es ist, schickt eine SMS mit "weTTbewErB0g`'?w@3rkwüj" und dem Lösungswort an 0901 850 850 (32,-/SMS) - Zu gewinnen gibt es wie immer eine fast leere Flasche Solera Veterano, gestiftet vom Verein "Es gibt bessere Geschenke, als alkoholische Getränke"


Diesen Artikel habe ich einst (in abgeänderter Version) für Stupidedia, die Enzyklopedie ohne Sinn geschrieben, wo im Moment ein Literatur-Wettbewerb läuft mit reellen Chancen auf eine Platzierung in den Top Twenty. Es machen nämlich erst 12 mit. Goggi, verteidiger der güldenen Silber-Medallie mit eingerechnet.

Freitag, 27. Juli 2007

Goggi auf die Rütliwiese!

Goggiblog, der Blog des Bundesamtes für Lachsäcke startet hiermit eine nie da gewesene Serie zur Schweizer Eidgenossenschaft. Hier werden Dopingfälle durchleuchtet und unangekündigte Bundeshausdurchsuchungen gestartet.


Heute Teil 1:
Back to Rütli

Vielleicht lag es daran, dass ich dem Moritz eine Botschaft in den Blog schrieb, wahrscheinlich aber eher, weil sich monsieur fischer in verdankenswerter Weise darum gekümmert hat: Goggi, Urschweizer und in direkter Linie verwandt mit den Gründern der Helvetia, nimmt am 1. August als VIP an der offiziellen Bundesfeier auf dem Rütli teil. Da, wo wor 716 Jahren die drei Eidgenossen Werner Stauffacher von Schwyz, Walter Fürst von Uri und Micheline Calmy-Rey von Sitten beschworen haben, aus der Schweiz ein Multi-Kulti-Staat zu basteln. Vielleicht sollte ich eine Festrede verfassen, falls ich noch was sagen muss. Oder mir wenigstens was einfallen lassen, falls ich der Micheline die Hand schütteln darf.

Im Ernst, ich freue mich. Überhaupt ist heute ein wunderschöner Tag! 4,5 Millionen Leser auf meinem Blog, mit Goggi.ch arbeite ich an meinem ersten grossen Projekt. Den Brief an die Versicherung, den ich jetzt vier Monate erfolgreich verdrängt hatte, ist auch geschrieben. Den Menschen um mich herum hab ich kleine Freuden bereitet und auch ganz wichtig: die Sonne scheint. Und am allerwichtigsten: in ein paar wenigen Stunden hole ich meinen kleinen Bub ab und wir gehen in die Badi, oder Poschten, oder zählen die Wolken, oder tschutten den ganzen Nachmittag.

Fortsetzung folgt

Früher war alles besser

Dem Begriff "Früher" stellt das Volksdenken immer gleich ein "war alles besser" hinterher, wahrscheinlich, weil früher alles viel besser war.

Zum Beispiel konnte man gedankenlos in einen Apfel beissen und galt dann als gesund, während heute die Multivitamin-Aktivit-Plus-Konzentrate nur noch bei Unempfindlichkeit auf Glukoseemulatoren und E 301 trinkbar sind. Ähnlich wie Käse nur dann noch geniessbar ist, wenn er aus reinster Kuhmilch gewonnen wird. Als ob je ein Käse aus explizit unreiner Kuhmilch hergestellt würde.

I. Früher

Früher ass man das Marmeladenbrot auch dann noch, wenn es auf den Küchenboden fiel, der natürlich nicht mit einem Molekülstaubfilterfeuchtluftmikropartikelstaubsauger gereinigt wurde, sondern mit einem Wischmop. Und zwar vor drei Wochen. Früher gab es auch noch keine Sicherheitsverschlüsse an Arzneimittelfläschchen und die Colaflasche wurde hemmungslos weitergereicht. Und ist je jemand daran gestorben? Heute scheitert dieses Unterfangen natürlich daran, weil der Durchschnittsmensch kaum noch jemandem begegnet, dem er die Colaflasche weiterreichen könnte. Oder dann höchstens virtuell, aber beim einzigen Versuch war dann die Telefonbuchse so verklebt, dass sich der Swisscom-Techniker, weiss der Geier was gedacht haben muss. Früher spielte man nicht online Star Fleet Commander 17, oder beschäftigte sich mit dem Verfassen von Blog-Einträgen, nein! Früher hatte man Spielsachen aus Holz und sammelte aus purer Freude Rossballen auf, die man dann Grossmutter als Dünger für die Rosen verkaufte. Oder man legte der Lehrerin aus Jux einen Reissnagel auf den Stuhl. Die hat das dann zwar gemerkt und es gab tüchtig eins auf die Finger. Im Gegensatz zu Früher werden aber heute eher psychologische und massiv drakonischere Strafen vollzogen. 10-jährigen wird zum Beispiel das Handy weggenommen. Und das für die ganze Dauer der Physik-Stunde.

Man stelle sich das mal vor! Zustände wie im Mittelalter!

Ganz zu Schweigen von den tempolimitlosen Autobahnen, die man selbstverständlich ohne Sicherheitsgurte bewältigen konnte. Auch Möbel ohne Sicherheitgummi und Sex sowieso mit ohne Gummi galten nicht als vordringlich lebensbedrohlich. Auch weg-bleiben-bis-nach-Mitternacht lag selbst für pupertierende Teenies in kurzen Minis noch bedenkenlos drin und Fussballspielen ohne Stulpen, sowie Rollschuhfahren ohne Ellenbogen- Knie- Handflächeninnenseite- und Kopfschutz gehörte früher zum guten Ton.

Ausserdem war früher die Musik besser.


II. Noch früher

Noch früher wäre günstig gewesen, wenn nach dem Verschlafen nicht auch noch der Bus vor der Nase wegfahren würde und seit gestern erst noch der 2-Stunden-Taktfahrplan gelten würde. Noch früher, so lässt eine Schlussfolgerung aus dem ersten Abschnitt dieses Artikels zu, war alles noch besser. Stimmt das? Telefonieren musste man zwar noch aus der Telefonkabine. Für Bier aber gab es keine Altersbeschränkung und im Dorfladen reichte auch für den leckeren 48-Prozenter ein treuherziger Blick zur Kassiererin, Vati hätte einen geschickt. Oder Mutti, aber die musste eher bei den Zigaretten herhalten. Zigaretten, die übrigens 2 Franken 50 pro Päckchen kosteten und nicht etwa das Doppelte und erst noch in Euro.

Nun gut, alles war noch früher auch nicht gut. Man stellte Wände quer durch Weltmetropolen, lies Kernkraftwerke explodieren, statt dass man sie umständlich herunterfahren musste. Seveso galt in Italien als touristische Attraktion und Chemieunfälle ereigneten sich noch in Schweizerhalle und nicht etwa in China.

III. Ganz früher

Und zu guter Letzt, sei auch noch die Zeit vor unserem Denken erwähnt. Nein, nicht die Zeit vor dem verschlafen, eingebettet im kuscheligen Schlafgemach, wo doch der Bus in 4 Minuten fährt. Auch nicht die durchzechte Nacht, die erst 2 Stunden zuvor ihr Ende fand, soll hier mit "ganz früher" Erwähnung finden, obwohl das Erinnerungsvermögen bei vielen Menschen tatsächlich schon da endet. Gemeint ist das gute alte Mittelalter, als es noch keine Frauenquoten in Parlamenten gab und schon gar keine Frauenparteien, sondern nur Hexen, die gelegentlich auf Scheiterhaufen angezündet werden mussten. Das waren noch Zeiten! Es gab weder Fernseher, noch Game Boys, Vibratoren oder Kochherde. Klimaerwärmung gab es zwar auch schon und das Ozonloch ebenfalls. Nur wusste niemand davon. Trotzdem überlebten man auch damals, wenngleich die Ausbildung kurz nach dem 1x1 wegen eines Bürgerkrieges oder einer kleinen Pest schon mal ein bisschen früher fertig war und irgendwer musste schliesslich den Acker bewirtschaften und in der Kohlemine arbeiten. Wofür sonst hätte man sich früher denn Kinder anschaffen sollen? Komischerweise lebten die allerhellsten Köpfe dieser Welt auch vorallem "früher", was uns zurück in unsere Zeit bringt und die Frage aufwirft, wo bei dem technischen Schnickschnack heutzutage all die proporzional im Verhältnis schlaueren Köpfe alle geblieben sind. Vermutlich haben sie Zeitmaschinen gebaut und sich nach "Früher" verzogen.


IV. Hat "Früher" noch eine Zukunft?

Blöde Frage.


V. Bekannte Zitate

"Früher war alles besser" (alle, in jedem Zusammenhang)

"Wer früher stirbt, ist länger tot" (George W. Bush bei der Rechtfertigung seines Projekts "Guantanamo")

"Früher über dem Berg" (eigentlich ein Schreibfehler von Reinhold Messner, wurde später in ein Selbsthilferatgeber für Depressive umgeschrieben)

"Früher war es Fussball" (Analyse von FCB-Trainer Christian Gross, am 13. Mai 2006 nach dem Spiel gegen den FCZ)
"Je früher desto besser" (irreführender Titel in der Bravo-Aufklärungsseite zum Thema "Kommen" (1979), an den sich aber immernoch 90% der Männer halten)

"Der Mars war früher wie die Erde" (Prof. Dr. Heinze vom geologischen Institut mit düsteren Aussichten für unsere Spezies)

"Früher oder später" (Noch einmal Christian Gross, diesmal mit absurden Zukunftsvisionen)

"Schatz, ich komme früher nach Hause" (eheliche Drohung aus dem Büro, 14.45 Uhr)

"Schatz, ich bin früher zu Hause" (eheliche Drohung vor Ort, 14.45 Uhr und letztlich Scheidungsgrund Nr.1, weil kein passender Schrank im Schlafzimmer steht)

"Wie früher" (FC Luzern-Fan nach dem Wiederaufstieg in die Chellenge League 2009)

"Fryyener" (baseldeutsches Sprichwort)



Diesen Artikel habe ich für Stupidedia, die Enzyklopedie ohne Sinn geschrieben.

Dienstag, 24. Juli 2007

Wussten Sie schon?

Wussten Sie schon, dass einer von vier Amerikanern schon mal im Fernsehen war? (Aua)

Wussten Sie schon, dass 61 Prozent aller Klicks im Internet auf Sexseiten gehen? (Nur?)

Jeden Tag werden 21 neugeborene Babys zu den falschen Eltern gegeben. (und 50% zwar der richtigen Mutter, aber dem falschen Vater)

Der Durchschnitts-Mensch verschluckt acht Spinnen im Jahr. (Die spinnen doch)

Cannabis ist die meistkonsumierte Droge auf der Welt. (Direkt vor Fussball)

Der Durchschnitts-Mensch lacht dreizehn Mal pro Tag.

Elvis war ursprünglich blond. (Das sind die meisten Frauen)

Das Durchschnittsalter für den ersten Geschlechtsverkehr ist 15,3 Jahre. (Oh, da war ich deutlich über dem Durchschnitt)

Im Durchschnitt ist der erigierte Penis 13,4 cm lang und hat einen Umfang von 10,7cm. (Da auch)

Eskimos verwenden Kühlschränke, um das Gefrieren der Lebensmittel zu verhindern.

41 Prozent aller Menschen nehmen Menschen mit Locken weniger ernst. (Das Scheitern Ruedi Zahners ist begründet!)

20 Prozent aller Frauen haben wenigstens eine homosexuelle Erfahrung gehabt. (Das glaub ich nur, wenn ich dabei bin)

Wussten Sie schon, dass es so etwas wie eine Anti-Falten-Creme gar nicht gibt? (Männer wissen das)

In 22 Prozent der Fälle kommt in Grossbritannien eine Pizza schneller ins Haus als ein Krankenwagen. (Wäre auch dumm, so ein Krankenwagen im Wohnzimmer)

96 Prozent aller Frauen haben zu irgendeiner Zeit in ihrem Leben einen Orgasmus simuliert. (Das mus bei Euch gewesen sein)

Drei Personen pro Jahr sterben, weil sie die Funktion einer 9-Volt-Batterie mit der Zunge getestet haben. (*btzzzzzzzzzz*)

Das Guinness-Buch der Rekorde hält den Rekord für das meistgestohlene Buch in öffentlichen Bibliotheken.

Schmetterlinge schmecken mit den Füssen. (Ich will ja nicht wissen, was die Schmetterlinge im Bauch da so treiben)

Fünf Prozent der Weltbevölkerung ist homosexuell. (Endlich! Ich gehöre einer Mehrheit an!)

Das bekannteste Wort in der Welt ist „okay“.

Das zweitbekannteste Wort ist „Coca Cola“. (Sprich: Goggi :-) )

Die Giraffe kann ihre Ohren mit ihrer Zunge säubern. (Kann ich auch)

Charles Chaplin hat einmal den dritten Preis in einem
Charles-Chaplin-Doppelgänger-Wettbewerb gewonnen.

Eine japanische Dschunke sank 1995, weil aus einem russischen Frachtflugzeug eine lebendige Kuh aus 10 000 Metern auf den Fischkutter fiel. (Shit happens)

Nur ein Buch hat mehr gedruckte Exemplare als die Bibel: der Ikea-Katalog. (Kein Wunder, Ikea gibts ja auch viel länger)

Eine Zigarette verkürzt das Leben eines Menschen um fünf Minuten. (Und das des Passivrauchers?)

1950 waren drei Milliarden Menschen auf der Erde, heute sind es sechs Milliarden. (Und 2050 etwa 9,8 Milliarden - alles Borg)

Donald Duck war in Finnland verboten, weil er keine Hosen trägt.

74 Prozent aller weiblichen Nudisten sind Nudisten, weil ihre Ehemänner Nudisten sind. (Aber 90% der Nundösen sind gar nicht verhairatet *lechtz*)

Es sterben mehr Leute durch einen knallenden Champagnerkorken als durch Giftspinnen.

21 Prozent aller Verkehrsunfälle passieren, weil der Fahrer einschläft. (Wo? Zu Hause?)

Wussten Sie, dass es ursprünglich ein Däne war, der die Alarmanlage erfand?

Leider wurde sie gestohlen!


Gestohlen von "Facts Of Life" von Lazyboy
(mit unnötigen Kommentaren von Goggi)

Donnerstag, 12. Juli 2007

Spielsucht garantiert




Gefunden bei E 13, ein Klötzchenspiel zum verlieben und mit garantierter Suchtgefahr!
Aber Achtung! Klötzchenaugen bekommt, wer länger als eindreiviertel Stunden spielt - und glaubt mir, die gehen im Fluge vorbei!
Ziel ist es das Klötzchen ins Löchlein... ihr kennt das schon. 33 Levels, Geiler Sound, tolle Grafik!

Hier gehts zum Spiel: Bloxorz

Sonntag, 8. Juli 2007

Idioten, 2. Teil

Hier die Fortsetzung meiner Doktorarbeit "Idioten" - 1. Teil hier.

Anatomie und Krankheitsbild

Äusserlich sind Idioten kaum vom normalen Menschen zu unterscheiden. Allerdings outen sich immer mehr Idioten, indem sie sich ein Leibchen von Bayern München überziehen. Oder vom FC Zürich. Oder Unterägeri-Hochyybrig-Lätten. Was den einen wichtig ist darzustellen, versuchen andere zu kaschieren. Im schweizerischen Bern (vergleichbar mit dem deutschen Berlin) zum Beispiel wird immer wieder eine Hunderstschaft von Idioten gesichtet, die sich inkognito in einem Bundeshaus verstecken wollten. Einige Artgenossen lassen auch nur vermuten, sie seien Idioten. Bei ihnen ist nicht sicher, ob sie ihre Dummheit zur Schau stellen wollen, oder ob sie sogar zu dämlich sind, einfach mal die Fresse zu halten. Ich denke da an Herrn Stoiber aus Bayern, oder der etwas übergeordnetere Herr Bush in Amerika. Wie bereits erwähnt, wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts den Menschen mit eingeschränkter Hirntätigkeit Idiotismus diagnostiziert. Heute hat sich der Begriff aus dem medizinischen Bereich verflüchtigt, mitunter, weil an dem Wort etwas Herablassendes haftet, wird behauptet. Neben den gängigen Bezeichnungen wie „Schmalbirne“, „Pampel“, „Kindskopf“ oder der weiblichen Form „Dummchen“, gelten heute auch Nomen wie „Bayern“ und „Politiker“ als erlaubte Synonyme..


Heilung vom Blödsein


Ungewiss ist allerdings noch, ob seit der Einnormalung des Idioten der durchschnittliche IQ im Allgemeinen gestiegen ist, oder man die Toleranzgrenze im eigenen Umfeld deutlich unter die Marke von 30 gesetzt haben. Der medizinische Ursprung ist aber auch heute noch ein Rätsel und wirft nicht nur gesundheitspolitische, sondern auch sozialökologische Fragen auf: Soll Idioten das Wahlrecht entzogen werden? Wäre es schlimm, wenn die Macht dadurch ein paar wenigen Leuten zuteil käme (also zum Beispiel Ihnen als Leser, weil ihr Bürokollege ist ja der Idiot)? Dazu weiss Dr. Karl Jod, von der Universitätsklinik München Ost, Abteilung Idiotologie und Verfasser vom Schlussbericht über die demografische Entwicklung pseudointelligenter Idiotismen in industrialisierten Ländern im Vergleich zu den Vorteilen einer demokratischen Diktatur: „Wir müssen mit dem heutigen Etat an Dumpfbacken leben. 98,8 % der heutigen Frauen verfügen nicht über eine Kindergärtnerinnenausbildung und trotzdem dürfen sie die Bälger lizenzlos auf die Welt stellen. Diese Reproduktion von Narren und Gehirnamputierten muss verhindert werden“ Auf die Frage, wie das gehen soll, weicht Karl Jod aus. Nicht die Gesundheit der Menschen sei Aufgabe der Medizin, sondern die Äufnung eines Bonusplans für leitende Ärzte und scheffelnde Pensionskassenbetreiber.

Hoffnung keimt bei der Gründung eines hierfür, aus namhaften Politiker zusammengesetztes Gremium auf: Die Organisation, die sich an zahlreiche, von Ruhm und Erfolg gekrönten Projekten der UNO lehnt, will solidarischen oder alternativen Idiotenformen eine Chance geben und mit Investitionen in soziale Einrichtungen, wie zum Beispiel beim Bau von Ausschaffungsgefängnissen , seine Hilfe anbieten. Zudem unterstützt werden Wiederaufbauprojekte im Balkangebiet oder im Nahen Osten mit der Übersendung von 10'000 – 20'000 Idioten pro Jahr. Oder noch besser, pro Woche. Darüber hinaus werden auch Analphabetenkurse angeboten, allerdings klagt die Stadt Wien heute schon über das Fehlen von rund 100'000 Krippenplätzen, ausserdem sei die Kommunikation mit den Interessenten eher schwierig.

Verwandtschaft zum normalen Menschen

Keine.

Fazit

Trotz den medizinischen Fortschritten im Bereich der Genmanipulation und der Früherkennung von Idiotie und Eindämmung mittels sofortiger und mehrfacher Sterilisation, trotz der üppig vorhandenen finanziellen Mittel zur Bekämpfung und Eliminierung der sich epidemisch ausbreitenden Krankheit, wird in absehbarer Zeit kaum eine Besserung erkennbar sein. Im Gegenteil: Selbst bei sofortiger Welt-ent-idiotisierung, bleibt das am längsten geplagte, das gemeine Volk.

1. Also du und ich.
2. Noch so eine idiotische Aufzählung
3. aber sonst siehts nicht so gut aus.
1. wie wärs mal mit einem Unterpunkt?

Es bleibt uns nichts anderes übrig, als mit ihnen zusammen zu leben: Ohrenstöpsel kaufen, die Zeitung dem Nachbarn aus dem Milchkasten klauen und rechts am Typen vor der grünen Ampel vorbeidonnern. Notfalls sprechen wir sie an. Oder grabschen dem Kebabfresser im Tram gleich zwischen die Beine. Frass ist Frass.