Sehr geehrte Vereinsmitglieder
Im letzten Rundschreiben ist uns irrtümlicherweise ein kleiner Fehler unterlaufen. Das Kegeln findet nun definitiv am Samstag um 18 Uhr im Schützen statt. Das Bild unten ist nicht unser Programm. Keine Ahnung warum meine Frau mir das auf den Tisch gelegt und einem Post-it-Zettelchen drauf "Wochenendprogramm"...
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Dienstag, 15. November 2011
Freitag, 26. September 2008
Sex macht dumm
Der "Erotik Markt" bittet Sexhungrige in einem Hochglanzprospekt zum grossen Ausverkauf nach Buchs im Kanton Aargau. Wer sich mit günstigen DVDs eindecken möchte, sollte sich diese Gelegenheit nicht entgehen lassen und lockt mit einem eigenartigen Rabattsystem.Denn Aufgepasst! Wer zu spitz den Laden betritt, wird gnadenlos abgezockt: Normalgeile, die mit 2 Filmen auf DVD zurecht kommen, bezahlen statt zweimal 19 Franken nur 5 Franken pro Film, also insgesammt 10 Franken. Soweit so gut. Will man sich drei Silberscheiben gönnen, kostet das Paket 20 Franken, 4 DVDs kosten 30 Franken.
Wem beim Lesen dieser Zahlen nichts Besonderes aufgefallen ist, dem wird entweder der Blick vom Sabber getrübt, oder sollte noch einmal nachrechnen: Beim Kauf von zwei Pornos kostet jeder davon 5 Franken. Beim Kauf von drei Filmen, will der Erotikmarkt schon Fr. 6,66 je Film. Wer vier Filme auf's Mal kauft, zahlt für jeden davon Fr. 7,50. Und wenn die Zahlen schön rund werden, sollte auch der ultimativen Testosteronmaschine ein Licht aufgehen: 10 DVDs kosten nämlich 99 Franken - Fr. 9,90 pro Stück.
Leider ist damit die Frage noch nicht beantwortet, wen Sex nun dumm macht: den Gestalter des Prospekts, der sich schwer beim Rechnen tut, oder der Sexhungrige, der sich mit 10 DVDs an die Kasse stellt. Wer heute Abend tüchtig Hand anlegen will (oder dieFreundin mit 10 Pornofilmen überraschen möchte - soll's ja geben) steht lieber 5x an und kauft sich immer nur 2 DVD's auf einmal, das kostet nämlich nur die Hälfte.
Donnerstag, 5. Juli 2007
Hrmblabla, unbedingt!

Diesen Link hat mir artischokka geschickt, ist zwar schon älter, aber hammermässig mitreissend. Durch diesen User inspiriert, möchte ich euch heute von meinem ersten und einzigen Puff-Besuch erzählen. Wobei "Puff" etwas gar übertrieben ist, weil die Industriestrasse in Olten heisst jetzt Haslistrasse und offiziell geht da nichts mehr ab. Noch einen Hinweis an meine älteren Zuleser: Bitte Herzschrittmacher einschalten.
Gleichzeitig werfe ich dem monsieur fischer, Adi, Pesche, Linder, André und dem Redaktor von U9TA ein Stöckchen mit der Aufforderung von Eurem ersten Mal - was auch immer - zu berichten :-). Natürlich könnten auch die Damen Fränzi, Ibiza, ChliiTierChnübler oder zoee mitmachen, wobei.. ich weiss nicht recht.
Also. Wie war das nochmal, mit dem Halteverbot in der Haslistrasse? Stehen da immernoch eisern ungeile Polizisten rum, die allen einen Einzahlungsschein unter den Scheibenwischer kleben, die nur schon ihr Auto stehen haben? Dazu hätte ich übrigens einen kleinen Trick: Man lasse den rosaroten Schein einfach dran und dann meinen die Polizisten, den Freier haben wir glaubs schon gebüsst und lassen ihn aus lauter Mitleid, noch immer keine abgekriegt zu haben, einfach weiter fahren. Funktioniert übrigens auch in der blauen Zone und auf der Autobahn, allerdings nur bis etwa Tempo 170, danach fliegt der Zettel weg. Aber keine Sorge, man bekommt dann wieder einen.
Aber ich wollte ja etwas ganz anderes erzählen.
Da verursachte gestern Montagabend, doch tatsächlich einer, weit vorne in besagter Haslistrasse, einen Stau. Ich kam da nur ganz zufällig rein, ich hatte Geschäftlich zu tun in der Gegend. Höhö. Die Kollone war schon recht lang und ich wolte gerade dem Strassenzustandsbericht von Radio DRS 2 Meldung machen, da beugte sich eine hübsche kleine Dame zu mir ans Fensterlein. Ich kurbelte brav herunter und fragte, was sie wolle.
Blödsinn, das fragte ich natürlich nicht. Ich sagte "hallo" und sie auch, "hallo", oder nein, eher "allo". Oder "Gruzzi". Irgendwas mit ungarischpolnischem Akzent halt und Larissa würde sie heissen. Typisch ungarischpolnisch, dachte ich. Ihre Frage nach meinem Befinden leitete sie mit den Worten "ast du Schtau?" ein, was mir zweideutig vorkam, ich aber elegant mit einem "willst du mitfahren?" beantwortete, was natürlich etwas weit her geholt war, denn noch immer standen wir ja alle.
Nun ist es ja fast undenkbar, dass man eine Liebesdienerin am einen Ort einlädt, es mit ihr treibt und sie ein paar Meter weiter vorne wieder raus lässt. Und das sogar zweimal auf der gleichen Durchfahrt! Aber genau so hat es sich zugetragen. Larissa sass also neben mir und ich drückte ihr einen 50er in die Hand, schaute sie an und fummelte meine Trainerhose auf. "Lass uns den Verkehr etwas ankurbeln" sagte ich und schon rutschte sie mit ihren Lippen ein Glück musste ich nicht an den Schalthebel, weil ichhab ja einen Automat.
Larissa, 22jährig, halblange braune Haare, sehr schlank, eher klein. Ich hatte sie noch nie gesehen hier und tatsächlich berichtete sie mir, sie sei eben noch Anfängerin und ob das denn jetzt ungewöhnlich sei, so wie sie sich verhalten habe. Ich verneinte, mit eher verschwommenem Blick und bat sie wortlos, mit einer Bewegung nachhelfend, wie gesagt, ich habe einen Automat und ich sah nur noch Weihnachtssterne, schöne weite Wiesen und den Nikolaus, der mit dem Osterhasen grad über die Wiese hüpfte Hand in Hand dem Regenbogen entgegen.
Die Polizistin, die genau so sicher auftauchen musste wie das Marmeladenbrot auf der Marmeladenseite auf dem Boden landet, schaute entgeistert durch das immernoch offene Fenster auf der anderen Seite. Sie glaubte wohl nicht, was sie da sah und traute auch nicht, ihren Kollegen zu rufen, der gerade einen rosa Zettel auszufüllen im Begriffe war. Larissa war ohnehin fertig und wischte sich den Mund ab.
"Gruzzi"
Polizistin: "guten Abend, Verkehrskontrolle"
Ich: "Ja, den hatten wir"
Polizistin: "das habe ich gesehen"
Ich: "können sie das beweisen?"
Polizistin: "Natürlich, wenn ihr Knüppel nicht so knüppeldick wie mein Gummiknüppel ist..."
Ich: "ist er aber"
Larissa: "Gruzzi"
Ich: "Ach ja, darf meine Frau hier aussteigen? Sie hat noch zu arbeiten"
Polizistin: "Natürlich", Larissa stiegt aus und verabschiedete sich spontan mit einem Gruzzi.
Wieder die Polizistin: "Und jetzt zur Beweisaufnahme. Bitte steigen sie ein"
Die Verkehrslage auf der Haslistrasse hatte sich inzwischen beruhigt, wenigstens vor meinem Auto und ich fuhr die Polizistin noch bis nach unter der Brücke, wo sie mich aufforderte sofort anzuhalten. Ich setzte ordnungsgemäss den Blinker und gehorchte ihrem Befehl. Sie packte ihren Gummiknebel aus und setzte zum Vergleich an. Sowohl ich, wie auch sie, schauten unsere Ich-Will-Jetzt-Nicht-Angeben ehrfürchtig an, als sie dann ohne zu zögern die Beweisaufnahme vor nahm. HAbe ich schon erwähnt, dass mein Auto einen Automat hat? Aber bevor ich euch lechzenden Mitleser jetzt verrate, wie ihr Gummistock auch noch zum Einsatz kam, gehe ich jetzt an den Maienzug-Vorabend, das wird sonst zu viel. Und schliesslich habe ich jetzt eine Freundin.
22, halblange, braune Haare, sehr schlank, eher klein. Auf meinem Handy ist sie übrigens gespeichert als "Gruzzi" direkt vor "Gummiknüppel"
Dienstag, 3. Juli 2007
Im Kühlschrank brennt noch Licht
Online macht Spass und es ist fürwahr unglaublich, was man trotzdem noch alles findet, fängt man mal an, an den Schmuddelseiten vorbei zu surfen und solch schöne grossen Augen wie auf dem Bild links einfach zu ignorieren. Es ist ohnehin etwas problematisch auf dettigen Seiten rumzusurfen, weil man weiss ja nie, ob da ein Virus drauf ist, oder ein Spiel, das einem von der Arbeit abhält, oder ob neugierige Kollegen einem über die Schultern gucken.Nicht, dass wir Männer es im realen Leben einfacher hätten. Immer wieder werden wir von
augenzwinkernden Damen abgelenkt und was will man da machen, als Mann folgt man da einem ganz natürlichen Trieb, nähmlich jenem, fürsorglich zu sein und Mann soll den Dingern die da heran gewachsen sind doch eine enorme Aufmerksamkeit zukommen lassen...Zurück zu den Trouvaillen, denen wir immer wieder begegnen können, wenn wir nur wollen. In loser Folge präsentiere ich Euch hier die aufregendsten Links, die ich promt in meine Favoriten aufgenommen habe:
Um dem Geheimnis auf die Schliche zu kommen, ob denn im Kühlschrank das Licht weiter brennt, wenn man ihn zu macht, kümmert sich Anya Peters. In ihrem Blog *imkühlschrankbrenntnochlicht* lässt sich darüber hinaus mehr über pimp my klapprad und einer Expedition ins Tierreich in Erfahrung bringen. Für die Menschen rund um Unterneuntumpfing ist ihr eigener Blog natürlich Gold wert. Aber auch wir normalen Menschen haben unsere Freude an den Lebensweisheiten zum Abnehmen oder wichtigen Fragen zum Thema Sex. Zuletzt sei auch noch monsieur fischer's SuperCaliFragiliSticExpialiDocius erwähnt, dem nun wirklich nichts entgeht auf dieser Welt. Besonders angetan war ich von den ungeschminkten Persönlichkeiten.
Und zum Schluss noch ein kleiner Test. Versuche auf dem folgenden Bild die Farben aufzuzählen, nicht die Worte. Wenn Du es auf Anhieb schaffst hast Du entweder beschissen oder Du bist ein rechtehirnseitelastiges Genie.
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