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Dienstag, 17. November 2009

Grippe Chaos - die Antwort

Das ist ja mal wieder ein riesiges Chaos um diese Schweinegrippe, vor allem weil die saisonale Grippe auch grad kommt - und eine Handvoll verschiedener Medikamente macht die Entscheidung auch nicht gerade einfacher. Aus diesem Grund soll eine Blitzumfrage, die wir heute unter verschiedenen Fachleuten gemacht haben, bei der Entscheidung helfen, ob man jetzt soll oder nicht und vor allem gegen was.

- Ein Kinderarzt in Brig VS sagt "eher nicht, nur wenn man einer Risikogruppe angehört"
- Die Kinderarzt-Gruppenpraxis in Baden AG "empfieht grundsätzlich die Impfung gegen Schweine- und gegen die saisonale Grippe"
- Ein Homöopat in Ennetbaden dagegen spricht jeder Impfung sämtliche Wirkung ab, selbst wenn die Schweinegrippeimpfung funktioniere, sei man gegen die "normale" Grippe nicht geschützt.
- Eine grosse Praxis in Zürich hat dagegen ein regelrechtes Impfzentrum eröffnet und spricht davon, die Impfung müsse "sofort" und "dringend" vorgenommen werden und zwar bei der ganzen Bevölkerung.
- Ein paar Zürcher Starssen weiter klingt es ganz anders: "Kommen Sie nur, wenn Sie sich nahher sicherer fühlen"
- Eine erfahrene Mitarbeiterin des Kantonsspital Aarau sagt "nein" und verweist auf die unbekannten Nebenwirkungen ungetesteter Zusatzstoffe.
- Ihre Arbeitskollegin in Baden sagt ebenfalls "nein", das sei "unnötig".

Bei diesen Voten muss man berücksichtigen, dass ein Arzt pro Spritze die er abgibt 10 Franken bekommt und die ärztliche Meinung durch diesen Zustupf möglichrweise beeinflusst sein könnte. Nur etwa 20% des Pflegepersonals in den Aargauer Spitälern lässt sich gegen die saisonale Grippe impfen, ganz allgemein ist eine Abneigung gegenüber Medikamenten zu spüren - was zweifellos mit ihrer Arbeit im Zusammenhang steht - bekommen doch viele von ihnen unerwünschte Wirkungen täglich mit.

Die definitive Antwort auf die Frage, ob man sich gegen die Schweinegrippe impfen lassen soll lautet deshalb: Ich habe keine Ahnung.

Montag, 17. November 2008

Milch im Dienste der SVP

530'000 Kilo Milch werden in der Schweiz täglich konsumiert. Diese Zahl prangt mit grossen Ziffern im neusten Migros Magazin. Dabei ist das doch gar nichts! Umgerechnet macht das einen knappen Deziliter Milch pro Person und Tag. In meiner allernächsten Umgebung sieht das ziemlich anders aus. Hier gehört Milch (von der abwechslungsweise behauptet wird sie sei Gesund oder trage der Unfruchtbarkeit bei) quasi zum täglich Brot. Der Wochenbedarf liegt bei rund 25 Litern, das ist umgerechnet 10x mehr als der nationale Durchschnittsdurst. Würden alle in der Schweiz lebenden Menschen auch so viel des "Weissen Elixiers" trinken, so bräuchte man dafür 210'000 Kühe.

Doch eins steht fest: Für so viel Gesundheit haben wir gar keinen Platz - ausser die Theorie mit der Unfruchtbarkeit stimmt. Dann müssten wir Platz für neue Kühe schaffen und zum Beispiel den Bundeshausplatz in eine Saftwiese umfunktionieren, damit wenigstens unser Parlament mit genügend Milch versorgt werden könnte. Dort wäre eine Nicht-Fortpflanzung auch nicht so tragisch und man würde von der Blocher-Dynastie irgendwann mal wieder befreit.

A propos Blocher. Heute Abend entscheiden seine Zürcher Kumpels, ob sie ihren Chefdenker als Bundesrat vorschlagen wollen, oder ob sie ihm in den Rücken fallen. Nach all den Jahren! Saubande! Da spendier' ich den Herren doch glatt eine Runde Milchkonzentrat! Möge der Saft mit euch sein!

Freitag, 3. August 2007

Evas Passion

"Aus anderer Sicht" (Donnerstag, 2. August, 3sat)

An Multiple Sklerose leiden weltweit 1 Million Menschen. In der Schweiz sind es etwa 10'000 Betroffene, die an der degenerativen Erkrankung des zentralen Nervensystems leiden. Wie alle anderen Krankheiten dieser Welt, hat auch MS seine ganz hässlichen Seiten. Jeder der selber eine vergleichbare Krankheit erlebt (hat), weiss denn auch um deren Begleiterscheinungen: Ausgestossenheit, Vereisamung, das Äussere wirkt abstossend. Man fühlt sich nicht nur Krank, man sieht auch ao aus.
Nicht so bei 3sat. In der Doku "Aus anderer Sicht" wird uns Eva vorgestellt. In jungen Jahren schon hörbehindert, setzte sie sich mit starkem Willen im Leben durch und lehrt an einem Gymnasium Religion und Deutsch. Vor wenigen Jahren erkrankte sie zudem am Multiple Sklerose. Der Film zeigt uns Evas Leben und wie sie trotz allen Beschwerden den Alltag meistert.

Als differenzierter Betrachter von Schicksals-Sendungen, komme ich aber immer mehr ins Grübeln. Nicht wegen Eva. Ihr Wille ist trotz leidvollen Krankheitsschüben bemerkenswert und die junge Frau ist zu bewundern, wie aufrecht sie ihren Weg geht.
Es geht um den Autor der Sendung. Er zeigt uns eine junge attraktive Dame, sie hat eine Freundin und eine grosse Passion, das Geige-Spielen. Ihre Tage sind ausgefüllt, sie ist integriert, wird betreut und ist - wäre da nicht ihre Krankheit - man würde sagen: ein zufriedener Mensch. Dies jedenfalls hat mir der Film von Peter Pauli vermittelt. Ich hatte zuletzt den Eindruck, eine solche Krankheit zu haben, sei fast wünschenswert. Es sei immernoch möglich, jetzt erst recht, ein erfülltes Leben zu haben. Die Dame ist hübsch, hat äusserlich kaum Auffälligkeiten, ist talentiert und sprachgewandt. Als betroffener Zuschauer könnte man sich fast so vorkommen, als wäre man minderwertig, also noch kranker als die junge Frau, wenn man nicht mindestens eben so viel Energie an den Tag legte, um dem Schicksal zu entrinnen.

Krankheit als Schönheitsideal? Pauli wollte dem Zuschauer natürlich zeigen, dass man auch in ausweglosen Situationen Hoffnung schöpfen kann. Er zeichnete ein warmes Bild, voller Geborgenheit und Zuversicht.

Die Wahrheit sieht aber wie immer anders aus. Vielen kranken Menschen reicht die Kraft nicht aus, sich zu stemmen. Besonders ältere Menschen haben eher selten einen engen Verbündeten, der sich um sie kümmert. Patienten mit einer Krankheit, die ihr Leben auf den Kopf gestellt hat, sehen nicht selten verwahrlost aus. Sie verlieren viel Gewicht, wirken ungepflegt, es ist ihnen auch ziemlich egal, was andere von ihnen denken. Sie verlieren ihren Job, ihre Freunde, die Begeisterung für ihr Hobby. Sie werden alleingelassen, unverstanden, ungesehen. In der Realität sind kranke Menschen einsam. Sie tragen ihre schwere Last alleine und wünschen sich, wenigstens einen Gips um den Arm tragen zu können. Wer nimmt einem eine psychische Erkrankung schon ab? Man sieht ja nichts.

MS ist eine schlimme Krankheit. Genau so wie Diabetes, Burn-Out, Asthma, Bluthochdruck, Krebs, AIDS, Depressionen, Rheuma oder Parkinson. Natürlich trägt die schöne Eva die Botschaft aus, kämpfen würde sich lohnen. Aber vergesst bitte nicht die Alten, Hässlichen, Kleinen, Armen, Scheuen und die Kraftlosen. Auch sie haben Aufmerksamkeit verdient, die wir einer schönen Eva gewiss viel lieber zu Teil kommen liessen.

Donnerstag, 26. Juli 2007

Wir sind alle gedopt!

Nun haben sie es also doch noch geschafft: Trotz treuherzigsten Beteuerungen, an diesem Tour de France ganz ganz sicher sauber zu fahren, hat es inzwischen drei Fahrer erwischt. Namhafte Fahrer. Solche die gekommen sind um gelegentlich etwas zu gewinnenen und deshalb damit rechnen mussten, auf Drogenkonsum untersucht zu werden.
Dieser Umstand legt die Vermutung nahe, dass es sich bei Radsportler um ziemliche Idioten handelt. Wie konnte sich ein Winokurow über seinen wundersamen Etappensieg überhaupt noch freuen, wo er doch genau gewusst hat, man würde ihn erwischen. Wie kann ein Rasmussen so dumm sein, trotz Verdächtigungen von allen Seiten als einziger den Anti-Doping-Fahrerstreik zu brechen und die Etappe dann auch noch zu gewinnen? Heute wurde er von seinem Team freiwillig aus dem Tour genommen. Dass es mit Moreni einen vergleichsweise kleinen Fisch erwischt hat lässt weiter erahnen, dass es auch einige Wasserträger gibt, die mit irgendeinem Gift unterwegs sind.

Weil Plan A (Säuberung des Sports) nicht funktioniert, muss jetzt halt Plan B greifen: Legalisierung des Dopings

Es ist und bleibt halt geil, wie sich die menschlichen Maschinen über die Pyrenäen schleppen. Rosa Brille anziehen und weitergucken. Ohne Chemie geht nichts mehr, da muss mir mindestens jeder Recht geben, der raucht, Bier trinkt, Kopfweh hat, Depressionen, zu dickes Blut, Reisefieber, Migräne oder Durchfall hat. In der Schweiz sind derzeit 6'394 Humanarzneimittel zugelassen, davon sind 1/6 rezeptfrei erhältlich. Im letzten Jahr wurden 187,6 Millionen Packungen Medikamente verkauft, das macht 24 Packungen pro Einwohner. Ein Tor, wer da anderen Dopingmissbrauch unterstellt! Wir sind nähmlich alle gedopt.

Gleichzeitig mit dieser Veröffentlichung fanden in Frankreich Razien bei allen DopingProfi-Teams statt, mit anschliessender Pressekonferenz. Was dabei raus kam entzieht sich meiner Kenntnis. Gesagt hat nur einer was - Rasmussen:
"Stimmt, ich wurde von den frustrierten Zuschauern ausgepfiffen. Nachdem das gestern mit Vino passiert ist, lassen sie es an mir raus, jetzt wo er nicht mehr da ist. Das einzig Positive, was ich im Fall Winokurow sehe ist, dass das Kontroll-System greift. Ich möchte anfügen, dass ich seit Tourbeginn 14 negative Kontrollen überstanden habe. Jetzt will ich das Maillot Jeaune nach Paris fahren" - Sechs Stunden später nahm Radobank den Tourleader aus dem Rennen.

Zuletzt noch ein Blick in die Presse von heute Morgen Donnerstag, 26. Juli. Nur noch im Land von "Dottor Epo" Michele Ferrari - wen wunderts - glaubt an den sauberen Sport:

Frankreich, Le Figaro: Rasmussen lässt zu viele Fragen unbeantwortet. Der Träger des Gelben Trikots hat versucht, sich zu rechtfertigen. Ohne zu überzeugen.

Le Parisien: Die 1903 geschaffene Tour de France hat einen der härtesten Schläge ihrer Geschichte einstecken müssen. Der Winokurow-Skandal verwundet die Tour. Und außerdem ist der Träger des Gelben Trikots ein Lügner!

L´Équipe: Das Chaos.

Spanien, El País: Der Radsport befindet sich angesichts immer neuer Doping-Enthüllungen seit 15 Monaten ohnehin schon im Todeskampf. Nun hat er sich seinem endgültigen Grab einen Schritt weiter genähert.

El Mundo: Es ist genau das, was der Rundfahrt noch fehlte, um sich endgültig einem Desaster zu nähern.

Marca: Winokurow versetzt dem Radsport den Todesstoß.

England, Daily Telegraph: Winokurows Astana-Team zog sich umgehend von der Tour zurück und schürte damit weitere Spekulationen, dass auch andere aus der Mannschaft unter Verdacht stehen.

Russland, Kommersant: Bei der Tour de France hat das Doping gesiegt.

Italien, La Gazzetta dello Sport: Es ist eine gute Nachricht. Es ist keine Beerdigung. Der Radsport hat die Waffen, um Doping bekämpfen zu können. Der Radsport kann diese epochale Krise überwinden.

Il Tirreno: 2007 ist das Horrorjahr des Radsports.

Schweiz, Neue Zürcher Zeitung: Im Gegensatz zur Tour 2006 läuft die Tour 2007 nie Gefahr, dem Irrglauben der Sauberkeit zu unterliegen. (...) Es riecht sehr, sehr streng. Die Tour-Verantwortlichen indes wollen mit zugehaltener Nase ans Ziel nach Paris gelangen.

Tages-Anzeiger: Um den Toursieg kämpfen zwei Außerirdische mit getrübter Vergangenheit, die allein schon wegen der Leichtigkeit, mit der sie allen davonfahren, unter Dopingverdacht stehen.

Montag, 16. Juli 2007

Luzern geht unter

Wissenschaftler sprechen von einem antizyklischen Zustand, Die Presse reiht ihn in die Achse des Bösen: Der Kanton Luzern hetzt von einer Katastrophe zur anderen. Nachdem unlängst die Masernepidemie den Kanton in die Knie zwang, stehen die Innerschweizer nun schon wieder unter Quarantäne: Der Feuerbrand - eine Krankheit die vorallem Kernobstbäume befällt - hat laut NZZ in Luzern schon einen Schaden von 8 Millionen Franken verursacht. Schon vor ein paar Jahren brach die Brückenkrankheit im Luzern aus. Prominentestes Opfer war damals die Kappelbrücke, allerdings hat man erst später gemerkt, dass es sich um einen 1-April-Scherz handelte und man die Brücke vergebens abgefackelt hatte.

Doch es wird bald noch schlimmer kommen! Es kann nur noch eine Frage der Zeit sein, bis am Vierwaldstädtersee der ersten Vogelfrippefall entdeckt wird. Weil die Vogelgrippemasken bereits bei der Masern-Epidemie verteilt wurden, verbreitet sich der H5N1-Virus aber kaum. Schlimmer ist da schon der Reaktorunfall, der aber von der Luzerner Kantonalregierung vertuscht wird, weil Luzern offiziell keine Atommacht ist und auch kein Urin anreichern darf, aber es in Form eines Sees trotzdem tut. Allerdings von irgendwo her muss der Name "Leuchten-Stadt" ja auch kommen.

Zuletzt wird auch noch der FC Luzern relegiert. Grund: haben beweisen können, dass der Vogel im Vereinswappen des FCL schädlich fürTierschützer mit Rastazöpfen herumtreibende Katzen und deren Filzläuse sind. In Stresssituationen stossen Filzläuse überdurchschnittlich viel CO² aus, was gegen das Kyoto-Protokoll verstösst. Bundesrätin Micheline Calmy-Rey hat nun angeordnet, der FC Luzern müsse absteigen, oder die Katzen im Kantonsgebiet los werden. Hierfür haben die Luzernen nun Katzenstrecker angeheuert, womit endlich auch klar ist, warum man die beiden Namen immer wieder in Zusammenhang bringt. Gleichzeitig wird das Missverständnis ausgerämt, bei Luzerner handle es sich um intelligente Lebewesen. Tatsächlich beschrieb Fox Mulder schon 1999 in einer X-Aktie, bei den femdartigen Einzeller könnte es sich auch um Luzerner handeln.
Weil die Säuberungsaktion nicht gelingt, steigt der FC Luzern 2008 freiwillig ab, ein neues Stadion bekommen sie ja sowieso auch nicht. Das tut zwar Aarau auch nicht, aber die haben wenigstens eine taugliche Mannschaft beisammen.

Und zum Schluss noch mein Saisontipp: Meister: FC Aarau, Cupsieger: FC Aarau, Uefa-Cup: Basel und Xamax, direkter Absteiger: FC Luzern (Neubeginn in der 5. Liga)

Montag, 9. Juli 2007

Grausame Epidemie in der Schweiz!

An anderen Orten dieser Welt sterben Menschen zu zigtausenden wegen Hungers, oder von mir aus weil sie chinesische Mädchen sind. In priviligierteren Ländern ist wenigstens die Fifa schuld, weil die 50 WM-Bälle im Rahmen der Sport-Verbindet-Menschen-Offensive nicht ganz bis in die Türkei gereicht haben, die Kinder da mit Hühnerköpfen Fussball spielen müssen und jetzt an Vogelgrippe sterben. Oder wegen Radioaktivität, obwohl: wohnt da überhaupt noch einer in Tschernobyl?
Aber das ist alles NICHTS im Vergleich zum harten Schicksal, welches die Schweiz dieser Tage ereilt hat. In einer Berner Amtsstube war die Stimmung denn auch merklich gedrückt, als der zuständige Statistikbeamte dem zuständigen Pressebeamten meldete, wie schlecht es um die Schweiz steht und es sei mindestens eine Offensive im Rahmen der Beschaffung von Tamiflu vonnöten, will man diesen drittweltähnlichen Zustand aus der Schweiz schaffen.

Der Grund dieser Krise: Der obenerwähne Zuständige musste 414 Meldungen über Masernfälle entgegen nehmen. Er liess nicht ab davon, gleich nach dem Namen der Krankheit, sogleich das Wort Epidemie anzufügen. Verständlich, denn eine solch Menschenausrottende Verseuchung musste unser minderbemitteltes Land wahrlich noch nie durchstehen. Und
bei den beiden letzten vergleichbaren Seuchen in der Schweiz, 2003 und 1997, waren genau 0 (Null) Menschen daran gestoren.

Da muss man schon aufpassen.

Die Behörden ruhen seither keine Sekunde mehr, diesem grausamen Schicksalsschlag Herr zu werden. Die Achse der bösen Viren (sind doch Viren, oder?) wurde denn auch schnell gefunden: Aus dem Kanton Luzern wurden nähmlich fast 60% der Fälle gemeldet, weshalb die sofortige Ausräucherung des gesamten Gebietes beschlossen wurde. Der restlichen Bevölkerung wurden inzwischen die Vogelgrippe-Masken verteilt. Nicht dass diese gegen die Masern schüzen würden und schon gar nicht gegen Vogelgrippe. Aber herrjesses! Wisst ihr eigentlich wie das stinkt, wenn man Katzenstrecker ausräuchert?

Die Bevölkerung besonders in Luzern wird deshalb gebeten alle Türen und Fenster zu schliessen (als ob einer bei der Saukälte noch ein Loch offen hätte) und das Haus NIE WIEDER zu verlassen.

Originalmeldung: NZZ