Doch er ist da.
Goggi.
Linni der Wirbelwebber will wissen, woher Spitznamen kommen und hat dafür so eine Gwundernasen-Blogparade gestartet. Weil schon immer alle zu fragen wagten, was niemand so richtig wissen wollte, verrate ich hier in aller Öffentlichkeit die Herkunft meines Spitznamens und das war so:
Früher konnte man bei Radio und Fernsehen bei Spielchen mitspielen, ohne gleich 3 Franken pro Anruf bezahlen zu müssen, um dann Leitung 2 zu treffen, statt 3,7,9,11 oder 14. Der Spass stand im Vordergrund und so stellte Radio Argovia eine braune Masse vor derer Webcam und fragte die Hörerschaft: Was ist das.
Goggi war natürlich schon bevor er Goggi hiess ein Spassvogel und schrieb sieben Mails. Die braune Masse stamme vom Mond, nein, doch nicht vom Mond sondern von der Fusssohle Michael Jacksons, der wieder mal mächtig wo drein geritten ist, und so weiter. Der Moderator P. Weber kugelte sich von Mail zu Mail immer mehr und rief mich zuletzt an. Weil er dann aber meinen Nachnamen (gesprochen: gonotschi) partout nicht verstehen wollte, blieb er einfach bei Goggi (gesprochen: goggi). Und weil früher noch ganz viele Leute Radio gehört haben dauerte es nicht lange bis jeder Goggi sagte und Goggi selber bei Goggi blieb und schliesslich bekannter wurde als die italienische Sängerin Loretta Goggi. Nur der deutsche Goggi hielt sich bei Google lange vor der schweizerischen Ausgabe, aber jetzt ist er genau so wie der österreichische Goggi weit hinten. Klick einfach mal hier. Übrigens. Sogar die Japaner und Chinesen kennen Goggi, was im Fall der Chinesen etwa so aussieht:
Gerne würde ich ja wissen, wie man auf SuperCaliFragiliSticExpialiDocius, Schwarzer Kafka, Stressfrei, oder gaviota kommt... mal schauen, vielleicht machen die ja auch noch mit.
