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Donnerstag, 15. Januar 2009
40
... und kein bisschen weiser. Dafür glücklicher. Schliesslich habe ich noch alle Haare auf dem Kopf und kann auf eigenen Füssen gehen - und das in vielerlei Hinsicht. Meine Schätzelis passien auf mich auf, der Schnee und das Eis taut endlich wieder dahin wo der Pfeffer wächst und mit genug LOST, House, 24 und Dexter intus lebt sich auch in diesem Alter recht passabel. Eine Zusammenfassung von dem was noch fehlt, liefert uns an dieser Stelle Peter Fox (ausser dem Teil mit der Frau und dem schnellen Auto, aber sonst..)
Donnerstag, 20. Dezember 2007
Insiderbloggitis
Rick, aus dem schönen Unterneuntupfling brachte Tobiwei-Kenobi, dazu mich in einem Kommentar als Schizophren zu bezeichnen und zwar aufgrund dieses von mir in liebevoller Hingabe gebastelten Bildchens:
Siehe auch hier. Nun kann eine solche Fernfehldiagnose nicht stimmen, zumal Ricks Hinweis auf Insiderbloggitis der Sache schon viel näher kommt. Bei Insiderbloggitis handelt es sich um den ersten Virus, der
gleichwohl Computer, als auch deren Anwender befällt. Bisher ist nur die Variante I-Love-U-Goggi 2.0, in seiner rohen Form auch als Goggiat bekannt, die aus einem noch nicht näher bekannten System innerhalb der Blogsphäre entsprungen ist. Anzeichen eines Befalls äussern sich in enthusiastischem Dauerklicken auf "Goggiblog" in Navigationsleisten aller Art. Ausserdem neigen Patienten im fortgeschrittenen Stadium dazu, sämtliche weiteren Favoriten zu löschen. Eine typische Lesezeichen-Leiste von Blogger und Surfer im Endstadium sieht dann in etwa so aus, wie rechts abgebildet.
Heilung gibt es zum Glück leider keine. Wer mal dem Goggiblog-Wurm verfallen ist, kommt nicht wieder los. Nächtliche Schweissausbrüche sind genau so üblich, wie durchzechte Nächte, nach gelungenen Literaturschüben aus dem Goggiblog. Wässrige Augen und Krämpfe in der Bauchgegend können ebenfalls Folgen exzessivem Goggikonsums sein. Aber bitte jetzt nicht der Martina Hingis anrufen, die hat mit Goggi nichts am Hut. Oder höchstens in der Nase.
Der nächste Schritt ist dann das Verlangen nach der Kontonummer (50-63082-7) Goggis und das unkontrollierte Einzahlen von Beträgen in drei- und nochmehrstelliger Höhe. Obwohl das auf den ersten Blick ein bisschen wie Abzocke aussieht und der Verdacht gehegt werden könnte, betroffene Blogger stürzten sich ins Verderben, so ist das der einzige Weg, aus der unbändigen Abhängigkeit zu entrinnen. Nur bei kontinuierlichem Wiederkehren und ständigem Herumklicken im Goggiblog, kann man mit einer Besserung innerhalb der nächsten zwei bis drei Jahrhunderte rechnen. Falls bis dahin der CO2-Ausstoss von Blogs nicht schon den ganzen Planeten goggisiert hat.
Aber soweit sind wir noch nicht. Goggi befindet sich nach wie vor in der Bata-Phase. Irreparable Schäden können eventuell mit einem Bierchen vermieden werden. Am besten, man nimmt den Goggi gleich mit. In diesem Sinne: Danke, dass Ihr auch den 400. Eintrag überlebt habt, ich freue mich auf Euer Wiederkommen :-)
Siehe auch hier. Nun kann eine solche Fernfehldiagnose nicht stimmen, zumal Ricks Hinweis auf Insiderbloggitis der Sache schon viel näher kommt. Bei Insiderbloggitis handelt es sich um den ersten Virus, derHeilung gibt es zum Glück leider keine. Wer mal dem Goggiblog-Wurm verfallen ist, kommt nicht wieder los. Nächtliche Schweissausbrüche sind genau so üblich, wie durchzechte Nächte, nach gelungenen Literaturschüben aus dem Goggiblog. Wässrige Augen und Krämpfe in der Bauchgegend können ebenfalls Folgen exzessivem Goggikonsums sein. Aber bitte jetzt nicht der Martina Hingis anrufen, die hat mit Goggi nichts am Hut. Oder höchstens in der Nase.
Der nächste Schritt ist dann das Verlangen nach der Kontonummer (50-63082-7) Goggis und das unkontrollierte Einzahlen von Beträgen in drei- und nochmehrstelliger Höhe. Obwohl das auf den ersten Blick ein bisschen wie Abzocke aussieht und der Verdacht gehegt werden könnte, betroffene Blogger stürzten sich ins Verderben, so ist das der einzige Weg, aus der unbändigen Abhängigkeit zu entrinnen. Nur bei kontinuierlichem Wiederkehren und ständigem Herumklicken im Goggiblog, kann man mit einer Besserung innerhalb der nächsten zwei bis drei Jahrhunderte rechnen. Falls bis dahin der CO2-Ausstoss von Blogs nicht schon den ganzen Planeten goggisiert hat.
Aber soweit sind wir noch nicht. Goggi befindet sich nach wie vor in der Bata-Phase. Irreparable Schäden können eventuell mit einem Bierchen vermieden werden. Am besten, man nimmt den Goggi gleich mit. In diesem Sinne: Danke, dass Ihr auch den 400. Eintrag überlebt habt, ich freue mich auf Euer Wiederkommen :-)
(Z99)
Donnerstag, 1. November 2007
20'000

Einen kleinen Eintrag ist's Wert, finde ich. Mein 20'000. Besucher war ein Googler und suchte nach geschenkte Meerschweinchen in Graubünden. Was ist nun kurioser daran: Dass Google jemand der nach geschenkten Meerschweinchen aus Graubünden sucht, zu mir in den Blog schickt, oder dass es überhaupt Menschen gibt, die nach geschenkten Meerschweinchen in Graubünden suchen?
Ob die wohl antworten, wenn man sie gefunden hat?
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