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Mittwoch, 21. Januar 2009

Neues vom Farbfernsehen

Hurra! Endlich wird wieder auf Serien und seichte Unterhaltung gesetzt.

Laut einer Meldung in der Gratiszeitung "NEWS", ist die TV-Serie "LOST" zu anspruchsvoll für die Zuschauer des Schweizer Fernsehens. So interpretiert man dort jedenfalls die sinkenden Zuschauerzahlen gegenüber der letzten Staffel. Die Handlung sei für die Zuschauer verwirrend und deshalb schalte man einfach ab oder um.

Mit keinem Wort wird erwähnt, dass der Sendeplatz von Montagnacht auf Sonntagabend verlegt wurde und dann zur gleichen Zeit auf SF1 ein Schweizer Film läuft - aber das hat ja auch ganz bestimmt keinen Einfluss. Bei ProSieben jammert man ebenfalls, nachdem binnen Wochenfrist 300'000 LOST-Fans verloren gingen. Hier gibt man wenigstens zu, gegen die Dschungel-Sendung auf RTL "Ich bin ein Star- holt mich hier raus" schlechte Karten zu haben.

Laut Quotenmeter bleibt der beliebteste Sender aber RTL: Die durchwegs anspruchsvollen Sendungen "Wer wird Millionär", "Rach, der Restauranttester" und "Ich bin ein Star- holt mich hier raus" erreichen Woche für Woche Spitzenresultate. Ähnlich dürfte es ab Mittwoch zu und her gehen, wenn die neue Staffel "DSDS" bei RTL auf Sendung geht. Für alle die dann doch lieber TV-Serien schauen: Ab März laufen die neuen Folgen von "Dr. House", "Monk", "Law & Order" und die neue Staffel "CSI - den Tätern auf der Spur", bei der William Petersen zum letzten Mal in die Figur des Gil Grissom schlüpfen wird. Bei der Ausstrahlung in den USA erreichte Grissoms Abschied übrigens Traumquoten und vielen Serienfans wird erst jetzt bewusst, dass ihnen da der einzige glaubwürdige CSI-Forensiker verloren geht.

Donnerstag, 10. Januar 2008

SSDSDSSWEMUGABRTLAD

Steffi, Gregor, Mario und die kleine süsse Stefanie aus Eyholz singen heute Abend um den Sieg im SSDSDSSWEMUGABRTLAD, oder kurz: In Stefan Raabs Casting-Show auf Pro7.
Nun sind diese Shows der Selbstverliebten nicht gerade mein Ding, was besonders an Dieter Bohlen liegen dürfte, der seine Kandidaten bei RTL in jeder Sendung "zerfleischt wie Sau" (Zitat Raab). Und so hat man manchmal das Gefühl, für Bohlen sei der Rachen einer Sängerin sehr wohl der wichtigste Körperteil, aber nicht primär zum Singen.

Ganz anders bei Pro7. Dort wurden zwar auch Kandidaten regulär rausgeschmissen, aber das ganze mit Stil und Anstand. Überhaupt gestalten Stefan Raab und Pro7 die Show sehr professionell. Der Unterhaltungswert wird durch sympathische Moderatoren und fachkundiger Jury deutlich erhöht und - und das ist zum einen das Erstaunlichste, zum anderen der grösste Unterschied zu "Deutschland sucht den Superstar": Im Finale stehen nur Künstler, die auch tatsächlich Singen können!

Speziell auch die Sendezeit der Live-Sendung, in die sich auch die Walliserin Stefanie Heinzmann gesungen hat. Erst um 23.15 Uhr geht Raab auf Sendung und das mit einer 2 1/2-Stündigen Sendung. Da werden wir wohl noch mehr hören als nur die vier letzten Beiträge der Finalisten, die zwischenzeitlich im Studio zu einer CD gebrannt wurden und natürlich bald im Handel erhältlich sein wird. Ein erstes Ohr voll konnte man in der letzten Nacht mit ins Bett nehmen, wiederum zur vorgerückten Stunde. Und die Songs klingen Spitzenmässig gut!

Wem also ein paar Stunden Schlaf bis morgen früh reichen, sollte die Final-Sendung auf Pro7 unbedingt anschauen und geniessen!

ProSieben, 23.15: TV total

Mittwoch, 24. Oktober 2007

hätte, wäre, würde, könnte.

Ich glaube, sowas würde ich NIE kaufen. Aber wenn ich es geschenkt bekäme, nähme ich es sofort. Bei einer Verlosung zum Beispiel. Also würde ich mich an diesem kleinen lustigen Wettbewerb beteiligen (der selbstverständlich nur wieder der Backlinkgenerierung des Absenders dient - aber was solls). Man könnte also, wenn man wollte, auf einen (inzwischen nicht mehr gültigen) Link verlinken und dieses Teil gewinnen, sofern man es nähme, wenn man es geschenkt bekommen würde - sprich: gewinnen täte, wenn man ausgelost werden würde. Würde ich ja, gewinnen wollen meine ich, wie gesagt, und deshalb noch einmal der Hinweis, dass ich das kaufen würde, niemals täte. Es geht übrigens um ein Apple iPod Touch, das hätte ich noch schreiben sollen.

Soviel zum Thema 'Anwendung des Konjunktivs in Konditionalsätzen'. Oder so ähnlich.
Und deshalb zum Schluss noch ein Gedicht von einem gewissen J. Hagen, den ich kennen würde, täte er mehr von sich wissen lassen, weshalb ich aus den tiefsten Internet es klaue, dieses Verslein:

Wenn ich könnte - dann hätte, wäre, würde.

Wenn ich hätte - dann wäre, würde, könnte.

Wenn ich würde - dann könnte, hätte, wäre.

Wenn ich wäre - dann würde, könnte, hätte.


Und, hast Du?

Keine Ahnung, welchen tieferen Sinn es wirklich hat, aber es macht sich ganz nett hier und gut klingen tut es auch. Und 'gut klingen' reicht ja bei Hitparaden-Musik auch, damit es ein Brüller wird werden würden könnte.

iPod Touch Blogger Aktion