In diesen Tagen machte die Meldung die Runde, dass Facebook seine Allgemenien Geschäftsbedienungen geändert hat und ab sofort alle im sozialen Netzwerk eigegebenen Daten frei verwenden kann. Man tritt quasi das Nutzungsrecht am eigenen Geburtstagsdatum ab und jede Statusmeldung gehört ab sofort Facebook.
Dass eine solche Änderung der AGB gefährlich ist und missbraucht werden könnte, leuchtet ein und wenn sie auch noch heimlich durchgeführt wird man natürlich misstrauisch. Denn sie ist vermutlich nur deshalb nicht illegal, weil jeder der 175 Millionen Nutzer den an alten AGB zugestimmt hat, wonach Facebook diese jederzeit und ohne Ankündigung und Begründung ändern darf.
Macht Facebook so noch Spass?
Ja. Denn man muss die Angaben die man bei Facebook macht, die Rechte die sich Facebook zur Nutzung heraus nimmt und die Gefahr die daraus entsteht durch 175 Millionen teilen und in die richtige Relation stellen. Im Normalfall gibt man bei einem Wettbewerb am Messestand der Olma mehr von sich Preis: Richtiger Name, Adresse, E-Mail, Telefonnummer Fixnet und Handy, man steht persönlich vor dem Verkäufer und wird dabei vielleicht sogar gefilmt. Mindestens aber gibt man an so einer Messe das Interesse an Sprudelbadewannen bekannt, seine Vorliebe für toskanische Weine und den heimlichen Wunsch, ein paar Erotikartikel einkaufen zu wollen. Die gesammelten Daten werden für Werbezwecke verwendet, man erhält Verbraucherinformationen, zum Geburtstag ein besonderes Angebot und zwar telefonisch oder schriftlich.
Weil es praktisch unmöglich ist, seine irgendwo deponierten Angaben löschen zu lassen, stellen sich im Fall von Facebook also zwei wichtige Fragen: Was weiss Facebook über mich und in welcher störenden Form könnten die Daten verwendet werden? Was das Netzwerk von einem durchschnittlichen Nutzer weiss, sind Name, E-Mail, Zivilstand und ungefährer Wohnort. Dazu kommen Gruppenzugehörigkeiten wie "ich mag Bier" oder "Obama for President" und Statusmeldungen in der Art "ich habe genug vom Schnee" oder "gehe gleich ins Schwimmbad".
Fazit: Wer mehr über sich Preis gibt sollte sich nicht über Facebook beschweren, sondern seine freizügige Auskunftsfreude überdenken. Mit Kundenkarten-Programmen der Grossverteiler gibt man deutlich mehr von sich Preis und dass man selbst in der Schweiz täglich rund 20 Mal gefilmt wird, nimmt man schon gar nicht mehr wahr. Oder anders ausgedrückt: Vielmehr, als sich über eine AGB zu beschweren würde es nützen wenn jeder einzelne mit persönlichen Angaben zurückhaltender wäre. Übrigens, darf man bei solchen Angaben auch mal ein bisschen lügen...
PS. Hier gehts zum asozialensten aller Netzwerke.
Noch ein PS: Facebook hat die neuen AGB inzwischen wieder ausser Kraft gesetzt
Mittwoch, 18. Februar 2009
Dienstag, 17. Februar 2009
Migros: Versteckte Preiserhöhung
Oder: Die Migros ist viel zu teuer, Teil 2Ein roter Aufkleber auf dem Deckel verspricht erfreuliches: Wer mit schuppigem Haar zu kämpfen hat, bekommt jetzt einen Viertel mehr "head & shoulders". Doch die Freude wird schnell getrübt, denn hinter dem Kleber versteckt sich bei der Migros eine Preiserhöhung.
Da fühlt man sich als Konsument gewaltig an der Nase herum geführt, suggeriert der auffällige Kleber doch, dass man das viel zu teure Haarshompoo zu einem günstigeren Preis einkauft. Nicht nur die Höhe der Verpakung steigt aber, sondern auch der Preis für die nun 250ml schwere Packung, nämlich von Fr. 6.50 auf Fr. 8.40. Real entspricht das einer Preiserhöhung von 3,4%.
Das ist zwar nicht viel, doch fühlt sich der Konsument einmal mehr verschaukelt. Als Kunde wünscht man sich nur einfach mal eine ähnliche Informationspolitik wie bei jeder noch so läppischen Preissenkung. Da gehen wir vielleicht doch wieder in den guten alten Coop. Der ist zwar auch viel zu teuer, der hat aber wenigstens den "grössten Preisabschlag aller Zeiten" gemacht: "Caprice des Dieux" neu für Fr. 3,85 statt Fr. 3,90 - und das dauerhaft! Wenn das kein Dumpingpreis ist... (gefunden via "Der Kritiker")
Montag, 16. Februar 2009
Die Migros ist viel zu teuer (Teil 1)
Sie halten sich nicht zurück, die Grossverteiler, wenn es um auffällig platzierte Preissenkungen geht. Seien es Sprüche die an einen Multimediadiscounter in Dietikon erinnern oder grün bepflasterte Budget-Artikel geht: Die Botschaft lautet: Wir sind die günstigsten und zwar immer un überall.Doch irgend wie müssen die Ausfälle ja wieder eingetrieben werden. Warum bei dieser Gelegenheit nicht gleich den Kunden abschröpfen, den man mit einener 30%-Rabatt-Aktion in den Laden gelockt hat! So geschehen, letzte Woche in der Migros. Die Aktion auf die sehnlichst erwarteten Spargeln läd dabei geradezu ein, bei den gesunden Stängeln zuzugreifen: Statt 11 Franken und 50 Rappen sind die grünen Spargeln zum Hammerpreis von nur Fr. 7.80 zu haben.
Hammeraktion? Gleichzeitig verkauft Aldi in Fislisbach grüne Spargeln für läppische Fr. 5.99, also noch einmal 30 Prozent günstiger als die Migros im gleichen Dorf. Umgerechnet auf den fantasievollen Originalpreis von Fr. 11,50 bei der Migros, zahlt man bei Aldi nur 52% dieses Preises! Nicht einmal eine unterschiedliche Qualität kann geltend gemacht werden. Ein Blick von blossem Auge legt keine Unterschiede an den Tag und bei noch genauerem Hinsehen zeigt die angeklemmte Ettikette bei beiden Läden den selben holländischen Händler, der die Dinger aus Mexiko importiert hat.
Das Bild beweist die Abzocke: Aktion bei Migros: 7,80 - Normalpreis bei Aldi: 5,99
Diese kleine Episode beweist, dass gross angelegte Rabattrunden und Tiefpreisgarantien nur davon ablenken, dass die meisten Produkte in den Regalen der Grossverteiler noch immer viel zu teuer sind. Und ich werde den Eindruck nicht los, hinter spöttischen Bemerkungen über Discounter stünden eventuell Befürchtungen der Grossverteiler, ihre Abzocke werde von den Kunden langsam durchschaut...
Freitag, 13. Februar 2009
Achtung, nicht weiterlesen!
heute ist Freitag der 13.
Text oben nicht markieren, nicht kopieren und nicht irgendwo einfügen, wo du es lesen kannst!
Text oben nicht markieren, nicht kopieren und nicht irgendwo einfügen, wo du es lesen kannst!
Mittwoch, 11. Februar 2009
Die Goggiblog AGB*
Im Zuge der Machenschaften von Facebook und getrieben durch den Kommentar eines Freundes im Artikel unter diesem hier, sehe ich mich gezwungen, folgende AGB* zur Nutzung des Goggiblogs einzuführen. Durch lesen dieser Seite hast Du sie so gut wie akzeptiert.1) Durch Betrachten dieses Blogs erklärt sich der Besucher einverstanden, dass seine sämtlichen durch Google Analytics, Sitemeter, Viviano und sonstigen Trackingsysteme gesammelten Daten ausnahmslos gespeichert, wiederverwertet und mindestens der regionalen Mafia ausgehändigt werden.
1a) Eine Ausnahme stellen die Daten der zahlreichen, wenn auch verständlichen Anfragen wollüstiger Damen dar. Diese werden direkt ihren Ehemännern zugestellt.
1b) Ausgenommen sie sind hübsch und jünger als ich, oder sehr reich.
2) Gibt der Besucher einen Kommentar ab, erklärt er sich einverstanden, dass seine E-Mailadresse an interessierte Spamer weiterverkauft wird und geht zudem die Verpflichtung ein, sofort nach Erhalt von Spam mindestens von den interessanten Viagraangeboten zu profitieren und pro Quartal eine Gewinnbestätigung der thailändisch-chinesischen Jahreslotterie anzunehmen.
3) Des weiteren schliesst der Kommentierende, wie auch der nur betrachtende User ein einmalig günstiges Abo ab, für nur Euro 9.99 im Monat und für eine völlig nutzlose Zeitschrift im PDF-Format, mit lauter leeren Seiten. Die Mindestvertragsdauer beträgt 24 Jahre, der Betrag ist im Voraus zu bezahlen. Einschliesslich Mahngebühr die eben durch Bewegen des Mauszeigers angefallen ist, sind das dennoch bescheidene Euro 2'999,99.
4) Trotz der vielen nützlichen Informationen die im Goggiblog nachzulesen sind, sollte das Hauptaugenmerk auf den Werbeeinblendungen bleiben. Es werden gelegentliche Klicks erwartet. Sollten grenzenlose Werbeeinnahmen weiterhin ausbleiben, erklärt sich der Lesende dieser AGB* einverstanden, sein ganzes Vermögen auf mein persönliches, anonymes Nummernkonto einer Schweizer Grossbank zu überweisen.
4a) Das gilt auch für die Spinner, die am 21. Dezember 2011 den Weltuntergang erwarten. Her mit der Kohle, ihr braucht es ja nicht mehr. Der Buchladen Thalia führt mindestens sechs dicke Schinken zum Thema und ich wundere mich ein bisschen warum die Dinger etwas kosten, wo doch nichts mehr da ist nach dem Winteranfang 2011.
5) Widerrufsrecht. Selbstverständlich besteht für diese AGB* ein Widerrufsrecht von ungefähr vier Sekunden. Falls der Link unten noch funktioniert kannst Du per Klick diese Allgemeinen Bestimmungen verwerfen, darfst aber NIE MEHR hier her kommen.
Status: AGB akzeptiert
6) Gerichtsstand ist Malo Tutoatasi o Samoa. Für diesen Rechtsweg braucht man aber ein Schiff, weil das liegt irgendwo bei den Fidschi Inseln, wo ich mit meinem Bombeneinkommen dreimal im Jahr Ferien mache und zusammen mit dem örtlichen Staatspräsidenten, dem Polizeichef und dem einzigen Richter jeweils einen Jass klopfe.*AGB = Allgemein gaunerhafte Bestimmungen
Dienstag, 10. Februar 2009
Facebook nützt Dich aus
Facebook liebt uns alle. Genau genommen, die Kohle die mit den Köpfen der Mitglieder klammheimlich generiert wird. Webside Marketing sieht darin jedenfalls einen möglichen Missbrauch der Privatsphäre und empfindet die Sache an der Grenze der Legalität. Konkret geht es darum, dass Facebook Bilder von Mitgliedern und deren Gruppenzugehörigkeit mit einer Werbebotschaft koppelt und diese dessen Freunden anzeigt. "Erlaubt" wird das von den Facebook-Mitgliedern, durch ein Nichtentfernen der entsprechenden Option, die weit vergraben in den persönlichen Einstellungen zu finden ist. Oder besser gesagt: keiner je finden wird, wenn nicht gelegentlich jemand darüber schreibt.
Nun könnte man sagen, das Teil ist ja kostenlos, da nimmt man ein bisschen Werbung in Kauf. Und tatsächlich war das auch mein erster Gedanke: Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul, und so weiter. Aber jetzt mal ehrlich: Würdet Ihr beim nächsten Einkauf in der Migros ein Werbeschild um den Hals hängen, nur weil der Parkplatz draussen gratis ist? Dass Facebook die enormen Serverkosten irgendwie finanzieren muss, leuchtet schon ein. Nur stellt sich die Frage, ob eine passive Einverständniserklärung überhaupt erlaubt ist. Ähnlich verhielte es sich, wenn für einen Download eine kostenlose Registrierung nötig wäre, bei der man einer unauffälligen Passage in den AGBs zustimmt, hiernach ein Abo bezahlen zu müssen. Vermutlich darf das Facebook aber. Es ist eine private Seite und die Bedingungen über die Nutzung sind veröffentlicht. Daran wird auch nichts ändern, dass Facebook mittlerweile Abermillionen Mitglieder hat und die Vermutung nahe liegt, dass niemand die Geschäftsbedingungen durchlesen wird, wenn er sich anmeldet.
Doch dies wiederum wirft die Frage auf, wofür man bei Facebook noch so alles den Kopf herhält. Da hilft nur, mal einen Blick in die persönlichen Einstellungen zu wagen: Wer bei seinen Facebook Freunden zum Beispiel nicht als Werbesäule herhalten möchte, kann die Einstellung hier ändern. Überhaupt lohnt es sich, auf dieser Seite die eine oder andere Option zu überprüfen, damit einem der Spass an der Sache nicht plötzlich vergeht. Übrigens: Um diese beiden Links zu nutzen, musst Du bei Deinem Facebook-Konto angemeldet sein.
Nun könnte man sagen, das Teil ist ja kostenlos, da nimmt man ein bisschen Werbung in Kauf. Und tatsächlich war das auch mein erster Gedanke: Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul, und so weiter. Aber jetzt mal ehrlich: Würdet Ihr beim nächsten Einkauf in der Migros ein Werbeschild um den Hals hängen, nur weil der Parkplatz draussen gratis ist? Dass Facebook die enormen Serverkosten irgendwie finanzieren muss, leuchtet schon ein. Nur stellt sich die Frage, ob eine passive Einverständniserklärung überhaupt erlaubt ist. Ähnlich verhielte es sich, wenn für einen Download eine kostenlose Registrierung nötig wäre, bei der man einer unauffälligen Passage in den AGBs zustimmt, hiernach ein Abo bezahlen zu müssen. Vermutlich darf das Facebook aber. Es ist eine private Seite und die Bedingungen über die Nutzung sind veröffentlicht. Daran wird auch nichts ändern, dass Facebook mittlerweile Abermillionen Mitglieder hat und die Vermutung nahe liegt, dass niemand die Geschäftsbedingungen durchlesen wird, wenn er sich anmeldet.
Doch dies wiederum wirft die Frage auf, wofür man bei Facebook noch so alles den Kopf herhält. Da hilft nur, mal einen Blick in die persönlichen Einstellungen zu wagen: Wer bei seinen Facebook Freunden zum Beispiel nicht als Werbesäule herhalten möchte, kann die Einstellung hier ändern. Überhaupt lohnt es sich, auf dieser Seite die eine oder andere Option zu überprüfen, damit einem der Spass an der Sache nicht plötzlich vergeht. Übrigens: Um diese beiden Links zu nutzen, musst Du bei Deinem Facebook-Konto angemeldet sein.
Montag, 9. Februar 2009
Im Banne der Goldmedaille
Wenn Fussballer an eine WM fahren, dann bereiten sie sich drei Wochen lang intensiv und abgeschottet darauf vor. Vor dem Spiel latschen sie dann mit Kopfhörer bestückt und quasi in Trance ins Stadion und wehe dem Journalisten, der ausgerechnet in dieser heiklen Phase eine falsche Frage stellt! Und nach dem 0:5 ortet ein Jeder Mängel bei der Organisation, der schlechten Stimmung, beim Wetter und überhaupt hat die Niederlage schon bei den nicht geheiztn Handtücher im Fünf-Sterne-Hotel ihrenLauf genommenDiese Art von Ausreden liegen im Trend, auch im Skisport. Obwohl die Fahrerinnen und Fahrer sich noch am aller ehsten über mangelden Komfort im Starthäuschen beklagen könnten. Aber auch hier finden sich zahlreiche - und derzeit besonders viele Östrreicher - welche abwechslungsweise die Pistenführung und das Wetter in Frankreich schrecklich fanden, oder irgendwie nicht bereit waren weil sie psychisch noch beim verpassten Tor in Kitzbühl waren.
Nicht so die fröhliche Lara Gut. Sie macht Spässchen mit dem Kameramann, lacht sich krumm, wenn ihr der Skistock den Hang abrutscht, wirft noch einen Spruch ins Starthäuschen, bevor sie losfährt und holt so nebenbei zweimal eine Silbermedaille. Oder "wieder nur" Silber, wie etwa ein österreichischer Kommentator zu sagen wagte, wobei dieser vermutlich ebenfalls keine geheizten Handtücher im Hotel vorfand, so schlecht wie der Mann sich auf das Rennfazit vorbereitet hat. Denn die beiden Silberauszeichnungen sind nicht hoch genug einzuschätzen. Gewonnen wurden sie von einem Mädchen, die dieser Sportart und überhaupt dem Profitum gut tut. Dieses verklemmte "Leistungumjedenpreis" verbindet man eher mit frustrierten Managern der UBS, als mit dem schönen Skisport. In diesem Sinne: Herzlichen Glückwunsch der sympathischen Tessinerin, die allen die ihr zuschauen ein breites Grinsen verpasst und den Beweis erbringt, dass das absolute Streben nach Gold nicht das einzige ist, was zählt.
Donnerstag, 5. Februar 2009
Überfall des Tages
Die UBS-Filiale an der Albisriederstrasse 361 in Zürich wurde überfallen. Dem unbekannten Täter gelang die Flucht. Die Polizei sucht Zeugen.
(Der Räuber erbeutete Aktien der Lehman Brothers, der UBS entstand ein Gewinn von 2 Millionen Franken.)
(Der Räuber erbeutete Aktien der Lehman Brothers, der UBS entstand ein Gewinn von 2 Millionen Franken.)
Dienstag, 3. Februar 2009
Zitat zum WM-Super-G
"Eine über weite Strecken sehr gute Fahrt"
Der SF Moderator mit einer eigenwilligen Beurteilung der Fahrt von Lara Gut, die zum vorläufigen und völlig unbedeutsamen 5. Platz reichte
Der SF Moderator mit einer eigenwilligen Beurteilung der Fahrt von Lara Gut, die zum vorläufigen und völlig unbedeutsamen 5. Platz reichte
Sonntag, 1. Februar 2009
Ich, das Zünglein an der Waage
Ok. Ich gebe es zu. Ich war's . Die gute Jeanine Glarner (fdp) hat mich den Medien verpfiffen und die Tagesschau hat gar Alteisen Charles Clerc aus der Motteradoren-Kiste herausgefischt um mich gnadenlos an den Pranger zu stellen. Nicht ein (allfälliges) Nein lässt die Personenfreizügigkeits-Abstimmung vom 8. Februar den Bach absausen, nein - ich werde am Abstimmungssonntag schlicht und ergreifend verpennen.Dieses exklusive Video lässt sich leider nicht in mein Blog einbauen, so exklusiv ist es. Aber wenigstens hat Jeanine Glarner mir den Link zum brisanten Video verraten. Ich bin ihr übrigens nicht böse und sie kriegt meine Stimme trotzdem - allerdings erst am 8. März, denn sie möchte in den Grossen Rat gewählt werden :-)
Exklusiver Bericht in der Tagesschau
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