Montag, 20. April 2009

Live aus dem Weltall

Interessanter Einblick in die Arbeit der NASA-Menschen bietet ein direkt von der Weltraumbehörde gelieferter Live-Stream. Aktuell wird gerade das Hubble Teleskop repariert und erweitert. In den nächsten fünf Jahren soll das Guckloch faszinierende Bilder von bis heute noch unbekannten Galaxien liefern können.




Live-Übertragung (Quelle: NASA-TV)

Sonntag, 12. April 2009

Schlechter Gast - gute Gastgeber

Die 41. Ausgabe von Giacobbo/Müller hat heute etwas ganz wichtiges bewiesen: Die Sendung ist auch dann lustig, wenn die Gäste schlecht sind. FDP-Nationalrat Philipp Müller war mal wieder so einer. Einer von denen, die wie ich finde, nicht in die Sendung gehören. Einer, der eine Botschaft hat und diese jetzt umsverrecken mitteilen will. Einer halt, der den Teil mit der Tiefgründigkeit in der Satire irgnedwie missverstanden hat. Einer, bei dem man sich als Aagrauer schämen musste, die Wahlliste nicht genauer angeschaut zu haben.

Machte aber nichts. Die beiden Satiriker haben es geschafft, eine witzige Sendung zu machen, obwol Philipp Müller als nervtötendes Plappermaul auftrat. Mehr noch. Jeder pseudowitzige Anlauf des Politikers seine Botschaft zu transportieren, konterten Mike Müller und Viktor Giacobbo mit einem breiten Grinsen, so dass ich jetzt noch am Boden liege und mich krumm lache.

Wer es verpasst hat: Die Sendung geht gleich online: http://www.sf.tv/sendungen/giacobbomueller/sendung.php

Freitag, 10. April 2009

Da ist er: Unser Tippschein

Etwas früher als angekündigt, veröffentliche ich den Tipp für unseren TOTOgoal-Einsatz vom kommenden Wochenende. Dies, um meine zahlreichen Leser noch einmal in Erinnerung zu rufen, dass dies alles kein Scherz ist! 890'000 Franken liegen im Jackpot, aber auch bei jedem anderen Betrag den ich mit diesem TOTOgoal-Schein gewinne, werde ich den Gewinn mit allen teilen, die HIER einen Kommentar hinterlegen. Kurz zusammengefasst: Telinehmen dürfen alle, pro Haushalt jedoch nur eine Person und mir muss anhand des gewählten Nicknamen klar sein, wer den Eintrag geschrieben hat. Also: HIER einen Kommentar abgeben und vielleicht bald reich sein!

PS. Bis jetzt haben wir 30 Teilnehmer. Falls wir den Jackpot knacken, gewinnt jeder nach Abzug der Verrechnungssteuer rund 20'000 Franken! Bei 50 Teilnehmern sind das immer noch 12'000 Franken - also: Mitmachen lohnt sich! HIER kommentieren!

Donnerstag, 9. April 2009

890'000 : 19

Man kann sich noch immer eintragen und zwar im Posting da unten!
Jeder der einen nicht vollkommen anonymen Kommentar hinterlässt wird am Gewinn beteiligt!
Der Jackpot vom 890'000 Franken würde derzeit durch 19 Personen geteilt. Das sind immernoch Fr. 46'842.10 vor Steuern! Also uch erwarte schon noch ein paar Leute die mitmachen - am besten gleich noch Tipkollone abgeben!

(Nicht hier kommentieren, sondern hier)

Mittwoch, 8. April 2009

Blogger teilt Toto-Gewinn mit seinen Lesern!

Kein Aprilscherz! Weil ein Blogger eine Gutschrift von Swisslos geschenkt bekam, teilt dieser seinen Gewinn vom kommenden Wochenende mit all seinen Lesern, die bis Samstag Mittag einen Kommentar hinterlassen.

Und jetzt ratet mal, wie dieses Blog heisst! Genau: Goggiblog. Hiermit erkläre ich, dass ich per Wochenende vom 11./12. April 2009 mit 50 Franken bei TOTOgoal mitspielen werde. Im Jackpot dieses Wettbewerbs liegen derzeit 890'000 Franken. Mit allen Lesern, die bis Samstag um 15 Uhr unter diesem Blogpost eine kurze Mitteilung schreiben, werde ich den am Wochenende vom 11./12. April erzielten Gewinn bei TOTOgoal gleichmässig aufteilen. Kein Scherz!

TOTOgoal ist eine neue Spielvariante, die von Swisslos, der interkantonalen Landeslotterie als Ersatz für für Toto-X kreiert wurde. Dank dem Spielen mit System lässt sich mit Zweier- und Dreierwegen arbeiten und damit steigen natürlich die Chancen auf einen Gewinn. Mit den zusätzlich zu tippenden Resultat Bayern München - Eintracht Frankfurt können am Wochenende vom 11./12. April im Idealfall 890'000 Franken gewonnen werden.

So bist Du dabei

Setze unter diesen Blogbeitrag einen Kommentar, anhand dessen ich Dich eindeutig erkennen kann. Dafür reicht es wenn Du selber ein Blog hast, oder Du Dich mit einem uns gemeinsam bekannten Nick meldest. Möchtest Du anonym bleiben: Pech gehabt. Du kannst auch selber eine Tipp-Reihe angeben, von der ich mich beeinflussen lasse (Paarungen siehe Bild). Egal welchen Betrag ich mit den am Wochenende vom 11./12. April eingesetzten 50 Franken gewinnen werde, der Gewinn wird gleichmässig aufgeteilt! Die von mir online abgegebene Tippkolonne steht am Samstag um 15 Uhr hier im Goggiblog und am Abend kann jeder selber nachschauen, ob wir gewonnen haben. In einem dritten Beitrag nächste Woche, berichte ich dann über die Teilnehmer und ihre Erlebnisse.

Rechtliches und Bedingungen zur Teilnahme: Mitmachen dürfen alle Leser des Goggiblog, die einen Kommentar unter diesen Blogbeitrag setzen. Pro Haushalt werde ich aber nur eine Teilnahme berücksichtigen. Die Person muss für mich eindeutig identifizierbar sein (allenfalls per Mail bestätigen), über den Wettbewerb wird ausser ein paar Sprüchen in den Kommentaren aber keine Korrespondenz geführt. Der Rechtsweg ist natürlich ausgeschlossen, Beträge unter 10 Franken werden unter Abzug der Portokosten per Post versandt. Übersteigt der Gesamtgewinn den Verrechnungssteuerfreien Betrag, so ist die Verrechnungssteuer mitzutragen. Durch Setzen eines Kommentars unter diesen Blogbeitrag, erklärt man sich einverstanden mit diesen Bedingungen, darf aber im Nachhinein auf seinen Gewinn verzichten oder diesen an eine karitative Organisation spenden. Menschen, von denen ich meine, sie wollen durch Spitzfindigkeiten den Spass an der Sache verderben, kann ich ohne Angabe von weiteren Gründen vom Gewinn ausschliessen.

Dienstag, 7. April 2009

Morgen im Goggiblog


Heute habe ich ein tolles Päckli bekommen und morgen starte ich eine in der Blogsphäre noch nie dagewesene Aktion! Es geht um 890'000 Franken die möglicherweise bald den Besitzer wechseln! Ich bin schon ganz aufgeregt, denn so viel Geld habe ich noch nie auf einem Haufen gesehen. Mittwochmorgen um 8 Uhr gehts los! Nicht verpassen!

Zitat zum Wetter


"Viel Wolken,
kaum Sonne"


Gehört um 17 Uhr auf Radio Argovia, zitiert um 17.01 Uhr bei strahlendem Sonnenschein mitten im Sendegebiet

Montag, 6. April 2009

Mein Doppelleben

Eins vorneweg: Ich bin nicht Schwimmlehrer. Und ich besitze auch kein Bordell. Leider, denn beides sind lukrative Jobs, sie bringen Kohle und auf das kommt es letztlich an.

Nein, sagt die Schulbehörde Ehrendingens, einem Kaff hier in der Nachbarschaft, in welchem knapp 4'000 Einwohner wohnen und jeder jeden kennt. Seit Jahren arbeitet hier ein Mann mit dem mysteriösen Namen "M.B." (Man in Black?). Alle kennen ihn, er ist zuverlässig, scheint beliebt, die Kinder freuen sich auf den Schwimmunterricht und seine gute Arbeit war immerhin schon Gegenstand einer früheren TV-Reportage. Doch jetzt - oh Schreck - welch katastrophale Wende: Der Mann hat ein Doppelleben. Er dreht Pornos und besitzt ein Bordell.

Das hat natürlich keiner gewusst in der riesigen Stadt Ehrendingen. Wie denn auch? Redet ja keiner mit dem anderen. Ausserdem arbeitet der Mann seit Jahren zuverlässig und ohne dass man annehmen müsste, M.B. betreibe beim Schulsport Rekrutierungsarbeit für sein Bordell. Und der wahrscheinlichste Grund, warum nie jemand was gesagt ist, dass wohl jeder von uns ein Doppelleben führt. Ich gehöre dazu!

Ich bin nämlich hauptberuflich Papa von einem tollen Bub, mit dem ich am letzten Wochenende gefühlte drei Tage lang Unihockey gespielt habe, mit zwei weiteren Kids an der Gewerbemesse AMA war, einkaufen gegangen bin und eine Menge Spass hatte. Und das, obwohl sich oben im Büro heimlich die Folgen meines Doppellebens türmen. Ich - und jetzt haltet euch fest - ich führe nämlich ein grausames Doppelleben, das sich in keinster Weise mit Spass und Kids und Rumrennen verbinden lässt. Mit schlechtem Gewissen schweift mein Blick immer wieder nach oben, dahin, wo das Geheimnis brodelt, von dem ich meinem Bub nur selten erzähle, etwas das die Wände dieses Raumes nicht verlassen darf. Mein Geheimnis:

Ich arbeite.

Endlich ist es raus. Genauer genommen: Ich schreibe. Bis zu 14 Texte an einem Tag. Über Hotels (ginge ja noch), Versicherungen (schon schlimmer) über Linux (irgendwas exotisches) und am allerallerallerschlimmsten: Über Dildos und Kamastutra. Dass diese Schreiberei in keinster Weise vereinbar ist mit dem urgesteinsmässigkonservativen Gesellschaftsbild ist mir schon klar. Das Problem ist nur, dass wenn wir nichts arbeiten, können wir keine Steuern zahlen, keine Krankenkassen finanzieren und die AHV nicht retten. Mich würde interessieren, wie hoch der Anteil aus dem Puff ist, der bei der AHV landet und wie viele der brasilianischen Mitarbeiterinnen in 40 Jahren tatsächlich eine Schweizer AHV beziehen.

So gesehen ist es immer heikel mit dem einen Finger auf andere Leute zu zeigen, wo doch mindestens drei Finger auf einem selbst zurückzeigen. Vielleicht war auch nur einer scharf auf den Job des Schwimmlehrers in Eherdingen und hat ihn verpetzt. Hoffen wir, dass der neue Schwimmlehrer kein nebenamtlicher Metzger ist, so einer wäre doch viel zu gefährlich!

Mittwoch, 1. April 2009

Küken aus LKW entflohen

Bei einer LKW-Kontrolle auf einem Autobahnparkplatz der A1 bei Mellingen, ist die Polizei heute auf einen eigenartigen Fund gestossen. Gemäss den Deklarationspapieren sollte der Transporteur Ostereier aus Bodenhaltung transportieren. Die Kontrolle ergab aber, dass sich im Inneren des Lastwagens nicht Ostereier, sondern Osterküken befanden. Der verdutzte Transportunternehmer staunte nicht schlecht, als ihm der Beamte ein Korb farbiger Tiere vorzeigte. Der 40jährige Chauffeur versicherte mehrmals, dass er am Vorabend in Müslen, einer kleinen Ortschaft zwischen Rütihof und Birmensdorf, ganz sicher nur farbige Eier eingeladen habe, die direkt nach dem Legen gefärbt wurden und die er heute nach Deutschland fahren sollte.

Wie es zum lebendigen Gegenbeweis gekommen ist, kann die Polizei noch nicht abschliessend erklären. Man vermutet, dass die betroffenen Eier über der Standheizung des Lastwagens zu liegen kamen und ausgebrütet wurden. Diesem unglaublichen Vorfall geht eine Verkettung eigenartiger Zufälle voraus. In der Eile hatte man in Müslen nämlich vergessen, einige der Eier vor dem Färben zu kochen. Ausgerechnet jene Schachtel lag anschliessend im wärmsten Winkel der Ladefläche, wonach die befruchteten Eier - bei naturnaher Bodenhaltung ist das üblich - eben ausgebrütet wurden.

Weiteren Angaben zu Folge, könnten auf der Strecke zwischen Rütihof und Mellingen noch weitere Küken herumhüpfen. "Wir haben eine komplett leere Schachtel gefunden und wir vermuten, die Küken sind aus dem LKW geflohen", sagt der Sprecher der Kantonspolizei Aargau, Ruedi Woodtli gegenüber dem Goggiblog. Was mit den Ostereier-Küken passieren soll ist noch ungewiss. "Wenn sie jemand haben will, kann er sie bei uns abholen" sagt Woodtli. Interessenten sollen die Tiere beim Polizeikommando in der Telli Aarau abholen. Sollte jemand ausserdem die entflohenen Küken sichten, kann er sie ebenfalls ins Polizeikommando nach Aarau bringen. "Vermutlich beissen sie nicht und sind unbewaffnet", fügt der sichtlich belustigte Polizeisprecher scherzhaft bei.

Für jene, die sich ernsthaft um die Tiere kümmern wollen, hier ein exklusives Bild, das Goggi vor Ort machen konnte:




Sachdienliche Hinweise über den Verbleib der restlichen Küken, können an jede Polizeistelle gerichtet werden.