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Mittwoch, 22. Juni 2011

Katzenbesuch

Unser Zuhause scheint ein sehr beliebtes zu sein. Jedenfalls git das für die Katzenwelt. Nicht nur die alteingesessenen Nachbarskatzen Mauzi, Sissi, Kifferli oder Bruno statten uns regelmässig einen Besuch ab, auch beim Kätzchennachwuchs scheint sich herumgesprochen zu haben, dass unser Lüsi leckeres Futter bekommt. Oder sind es die zwitschernden Zebrafinken die sich bei den Vierbeinern Gehör verschaffen? Man weiss es nicht. Jedenfalls schnuppern sich neustens auch Pinki und ein anderes schwarzes Kätzchen den Weg in unser Haus. Wenn das nur mal keine Auswirkungen auf's Sofa hat, auf dem unser Kater gern mal duftend seine Unzufriedenheit preisgibt.

Pinki

Mittwoch, 24. November 2010

Liebe Hühner und liebe Gockel

- Wie Ihr sicher wisst, bin ich nicht nur ein alter Blogger, sondern auch Vogelzüchter. Genau genommen haben wir bei uns zu Hause einen halben Bauernhof. Aus diesem Grund ist es ganz wichtig hier drauf zu klicken: http://bit.ly/hd7aQP, damit wir unsere 6 Zebrafinken, 5 Zwerghasen, zwei Meerschweinchen, ein Langohrhase und den Kater noch besser verwöhnen können. Gewinnen wir nämlich da oben beim Draufklicken, darf die ganze Familie den Bauernhof von Chocolate besuchen, dem berühmten Migros-Eierhuhn, dass es sogar in die Supertalent-Show von RTL geschafft hat. Also lieber Kühnchen und Bibelis, helft uns mit Eurer Stimme unter http://bit.ly/hd7aQP, damit wir gaaaaaaanz viele Stimmen bekommen :-)

Hinweis: Du musst die App zulassen um mitzumachen. Wenn Du willst, kannst Du diese aber nach der Stimmabgabe gleich wieder entfernen und zwar hier http://www.facebook.com/settings/?tab=applications wo Du übrigens auch alle anderen Anwendungen ausräumen kannst, die sich mit der Zeit so ansammeln und man gar nicht mehr so daran denkt :-) Ich würde mich sehr über Deine Stimme freuen und wenn Du willst, darfst Du meinen Link auch gerne weiterschicken :-)

Mittwoch, 25. November 2009

Bild des Tages: Finn, der Bär

In diesen Minuten dürfte der 3000. Fan von Bär "Finn" der entsprechenden Facebook-Gruppe beitreten. Auf der einen Seite finde ich diese Anteilnahme süss, auf der anderen Seite auch etwas makaber. Makaber gegenüber dem offenbar geistesabwesenden Mann, der seinem für ihn wichtigen Plastiksack nachgeeilt war und deshalb im wahrsten Sinne des Wortes in die Klauen des Gesetzes geraten ist. Im Bärengehege gelten eben andere Gesetze. Ich wünsche beiden beteiligten Protagonisten der kleinen Bärengraben-Oper gute Besserung, das Bild des Tages gehört aber Knut... pardon, Finn, der schon wieder die leckeren Seiten des Lebens zu entdecken scheint.

Mittwoch, 1. April 2009

Küken aus LKW entflohen

Bei einer LKW-Kontrolle auf einem Autobahnparkplatz der A1 bei Mellingen, ist die Polizei heute auf einen eigenartigen Fund gestossen. Gemäss den Deklarationspapieren sollte der Transporteur Ostereier aus Bodenhaltung transportieren. Die Kontrolle ergab aber, dass sich im Inneren des Lastwagens nicht Ostereier, sondern Osterküken befanden. Der verdutzte Transportunternehmer staunte nicht schlecht, als ihm der Beamte ein Korb farbiger Tiere vorzeigte. Der 40jährige Chauffeur versicherte mehrmals, dass er am Vorabend in Müslen, einer kleinen Ortschaft zwischen Rütihof und Birmensdorf, ganz sicher nur farbige Eier eingeladen habe, die direkt nach dem Legen gefärbt wurden und die er heute nach Deutschland fahren sollte.

Wie es zum lebendigen Gegenbeweis gekommen ist, kann die Polizei noch nicht abschliessend erklären. Man vermutet, dass die betroffenen Eier über der Standheizung des Lastwagens zu liegen kamen und ausgebrütet wurden. Diesem unglaublichen Vorfall geht eine Verkettung eigenartiger Zufälle voraus. In der Eile hatte man in Müslen nämlich vergessen, einige der Eier vor dem Färben zu kochen. Ausgerechnet jene Schachtel lag anschliessend im wärmsten Winkel der Ladefläche, wonach die befruchteten Eier - bei naturnaher Bodenhaltung ist das üblich - eben ausgebrütet wurden.

Weiteren Angaben zu Folge, könnten auf der Strecke zwischen Rütihof und Mellingen noch weitere Küken herumhüpfen. "Wir haben eine komplett leere Schachtel gefunden und wir vermuten, die Küken sind aus dem LKW geflohen", sagt der Sprecher der Kantonspolizei Aargau, Ruedi Woodtli gegenüber dem Goggiblog. Was mit den Ostereier-Küken passieren soll ist noch ungewiss. "Wenn sie jemand haben will, kann er sie bei uns abholen" sagt Woodtli. Interessenten sollen die Tiere beim Polizeikommando in der Telli Aarau abholen. Sollte jemand ausserdem die entflohenen Küken sichten, kann er sie ebenfalls ins Polizeikommando nach Aarau bringen. "Vermutlich beissen sie nicht und sind unbewaffnet", fügt der sichtlich belustigte Polizeisprecher scherzhaft bei.

Für jene, die sich ernsthaft um die Tiere kümmern wollen, hier ein exklusives Bild, das Goggi vor Ort machen konnte:




Sachdienliche Hinweise über den Verbleib der restlichen Küken, können an jede Polizeistelle gerichtet werden.

Donnerstag, 19. März 2009

Unsere Knut-Löwen

Erinnert sich noch jemand an Knut? Macht nichts. Jetzt kommen die wohl süssesten Jungtiere die in einem Zoo je gesehen wurden. Einen Namen haben sie noch nicht, weil man auch noch nicht genau weiss, ob es Jungs oder Mädchen sind. Wie alle Jungtiere die im Jahr 2009 in Zürich zur Welt kommen, werden diese mit einem "J" anfangen. Aber dafür durften sie schon mal an die frische Luft, nachdem sie von ihrer Mutter Joy nun zwei Monate in der Wurfbox beschützt wurden. Papa Radja darf die Kleinen übrigens noch nicht sehen, weil die Gefahr zu gross wäre, dass er sie auffrisst.
Auch Zoobesucher müssen viel Geduld mitbringen, wenn sie die Kleinen sehen wollen. Die Mama vertreibt allzu "Gwundrige" mit Scheinangriffen.

Indische Löwen sind vom Aussterben bedroht. Weltweit leben nur noch rund 350 Tiere in freier Wildbahn und besonders drammatisch ist die Situation bei den Männchen. In Zoos leben derzeit 80 Tiere.

Montag, 11. August 2008

"taugen sie nichts, esse ich sie"

Rinderwahnsinn hin, Krebsrisiko her: Der Mensch isst Fleisch. Und er tut das schon seit ein paar Millionen Jahren ohne wirklich auszusterben. Tierschützer und vegetarisch orientierte Menschen gehen zuweilen hart ins Gericht, mit Zweibeinern die Vierbeinern auf die Pelle rücken. Dennoch gilt der Verzehr von Tierfleisch allgemein als Salonfähig: Man isst Kühe, Fische, Schweine, Pferde und... Hunde.

Doch hier scheint die Gemeinde der Tierfreunde kein Pardon mehr zu kennen. Hunde darf man nicht essen. Das widespricht gegen sämtliche ethische Grundsätze, ist absolut geschmacklos und eine entwürdigende Art des sozialen Umgangs. Der beste Freund des Menschen wird nicht verfuttert. Basta.

Nun ist es zum einen konsequent, wenn man Hundefleisch im Sinne der Gleichbehandlung ebenso wenig isst, wie jedes andere Tier. Auf der anderen Seite überrascht mich der Aufruhr der Tierschützer, in Bezug auf Hundefleisch schon ein wenig. Geschehen, nachdem sich der Bauer "H.B." aus Gams in verschiedenen Zeitungen als bekennender Hundefleisch-Esser geoutet hat: "Taugen sie nichts, esse ich sie", sagte er. Was ist an der Lust auf Hundefleisch grundsätzlich verwerflicher als der Verzehr eines Kalbs-Steaks? Jetzt mal abgesehen von des Bauers unkritische Wortwahl und dem Hunde-Glubschaugen-Jöööö-Effekt, der uns gerade vor dem geistigen Auge anbellt. Hundefleisch hat kaum Fett und lässt sich auf viele verschiedene Arten zubereiten. Und überhaupt: Ob als Gulasch oder Spaghetti Bolognese: Wer würde den Unterschied zwische Hund und Katz... Pardon... Kuh schon merken?

Oder darf man Kälbchen etwa auch nicht essen? Kaninchen sind doch auch knuffig? Meerschweinchen? Für Feinschmecker gibts hier das legendäre Meerschweinchen-Rezept und wenn jemand mal einen Hundebraten macht: ich setz mich gern mal dazu. Denn wenn man nicht weiss, wie etwas schmeckt, sondern nur danach urteilt, wie der herzallerliebste Bello immer schön Platz macht, wenn man Platz ruft - darf eigentlch gar nicht mitreden. Übrigens: Hirn und Mageninnenwände kann man auch essen, aber darüber schreibe ich mal erst nach dem Mittagessen.

Mittwoch, 28. November 2007

Die neuen Haustiere sind da

Wer mag Crevetten? Ich! Und zwar gut verschlossen hinter einer Aquariumswand. Die bekanntesten Spezies kommen als Langusten oder Shrimps vom Nordatlantik, meistens in einen Kochtopf, oder verwüsten als amerikanische Flusskrebse unsere heimischen Gewässer.
Eher ungeniessbar, weil erstens zu klein und zweitens zu härzig, sind die in runden Glaskugeln lebenden Garnelen. Eine solche Ecosphere habe ich dieser Tage tatsächlich geschenkt bekommen, nachdem ich sie mir ursprünglich kaufen wollte und aber so enttäuscht war, weil ich sie mir mit Preisen ab 149 bis 2'400 Franken nicht unbedingt leisten konnte. Wirklich schöne Spezialanfertigungen mit über einhundert Tieren darin, kommen bis zu 3'000 Franken zu stehen. Um so grösser war die Freude, als der Express-Pöstler vorgestern das gut gepolsterte und beheizte Päckli brachte. Nun tummeln sich die Tierchen in der Glasvitrine im Wohnzimmer - auf dem Bild erkennen wir oben links Fred - wo sie es sich in ihrer Kugel gemütlich gemacht haben und sich über die schöne Aussicht auf die Hausbar freuen.
Glaskugel-Garnelen sind sehr pflegeleicht, weil man sich als Hautierbesitzer weder um Nahrung, Auslauf, oder Nestpflege kümmern muss, nicht einmal Steuern kosten sie. Die vier Genossen leben in einer geschlossenen und empfindlichen Sphäre und ernähren sich von der kugeleigenen Algenproduktion. Damit die Tiere bis 12 Jahre alt werden können, brauchen sie einen schattigen Platz, an dem es nicht zu grosse Temperaturschwankungen gibt, auch Durchzug und die Erschütterungen durch Lärm mögen sie nicht besonders. Also ein bisschen Verantwortung trägt man da schon.
Unsere vier neuen Haustiere vertragen sich schon gut mit Lüüsi (Hauskatze), Gompi, Lappi und den beiden Meerschweinchen. Nächste Woche planen sie einen kleinen Ausflug in die Berge, haben schon eine kleine Haustiergewerkschaft gegründet und boykottieren den Licht-Ablösch-Tag am 8. Dezember. Aber das ist eine andere Geschichte. Wer ebenfalls ein Mini-Aquarium mit NASA-Garantie möchte, kann sie hier bestellen, oder einfach mal hier rumstöbern gehen. Ich finde die Kugeln eine tolle Geschenk-Idee.

Donnerstag, 22. November 2007

Für Tierfreunde

Genau das ereignete sich letzte Nacht bei uns im Schlafzimmer. Genau das. Bis auf den Schluss. Es ist im Fall nicht wahr, dass Katzen immer auf allen Vieren landen. Das kommt ganz auf die Geschwindigkeit an, mit der sie fliegen...




Dienstag, 11. September 2007

Knut schwer verletzt

Wie ich gerade beim Herrn Erdge Schoss mit entsetzen nachlese, ist der knuddelige Knut, der kleine Eisbär im Berliner Zoo nur knapp den Tod entronnen. Die Bildzeitung berichtet zur Stunde live aus dem Berliner Zoo, ARD und ZDF wechseln sich ab mit stündlichen Updates aus dem Tierspital. Verschwärungstheorien können nicht ausgeschlossen werden.

Benjamin Blümchen war Zeuge des Vorfalls und er schliesst ein Attentat nicht aus. Eine Task-Force die sich 9-11 Commission nennt soll den Vorfall in den nächsten sechs Jahren nun genau untersuchen, bereits ist ein Buch in Arbeit mit dem Titel "The truth about knutella".
In einer ersten Stellungnahme hiess es, es seien verdächtig viele Bananenschalen aus dem Irak herumgelegen. Ebenfalls besteht der Verdacht, der Wärter sei gar kein Wärter, sondern ein libanesischer Untergrundkämpfer (siehe Bild).

Heute Morgen dann das Unfassbare: Knut knickt mit der rechten hinteren Pfote um.

Wann und ob Knut je wieder knuddelig herumknuddeln kann, ist derzeit noch nicht bekannt. Als Zeichen der unendlichen Solidarität mit dem subtopischsten aller Eisbären stellt SF1 das Programm von heute Abend um, sendet ununterbrochen Trickfilme von Winnie Puuh und dem Kleinen Eisbären und verzichtet auf Werbung.

Sonntag, 9. September 2007

Mir isch wohl



Zum Wochenende gibts heute nur zwei Bilder. Schweinische Bilder. Immerhin besser als einen Zweizeiler. Und weil das ja nicht nur ein Blog der Sensationen ist, sondern auch ein Archiv von Dingen, die man in 20 Jaren noch nachblättert, darf auch ein gelungenes Papa-Wochenende Erwähnung finden.

Wir sind am Bauernhof-Fest in der Stadt Aarau. Bei den kleinen Schweinchen in der Markthalle. Am Färberplatz versicherte man uns, den Tieren mache all der Trubel nichts aus. Und tatsächlich, es scheint als wollten uns die Schweine sagen:

«Uns ists Sauwohl hier.»

So erging es auch Renato und seinem Papa und so sinken wir tierisch erschöpft ins Bettchen.




...oder ächt doch noch Federer im Final gucken?

Samstag, 14. Juli 2007

Elefanten auf Einkaufsbummel

In Aarau stampfte am Samstag ein halbes Dutzend Elefanten durch die Innenstadt. Angetan von den vielen tollen Läden, machten sie ihre Besorgungen und zeigten auch noch ein paar Kunststückchen. Etwa eine Million Kinder freuten sich über die Elefanten und säumten den Weg vom Schachen bis in die Igelweid, wo die ansässige IG spontan zu einem kleines Apéro lud.
Die bösen Elefanten störten dabei eine friedliche Demonstration von ein paar Rastamähnen die für die Befreiung von Filzläusen kämpfen. Vielleicht lag es auch an den Zettel die sie verteilt hatten, die erstens nicht auf umweltverträglichem Papier gedruckt und zweitens gewisse Fragen offen liessen, die aber in der Menge etwas untergegangen sind.

Die Elefanten gehören übrigens zum Zirkus Knie, der an diesem Wochenende in Aarau Halt macht. Die Vorstellungen sind schon fast ausverkauft, doch geht die Tournee ja noch weiter. Ausserdem steht Aarau demnächst wieder im Zentrum des Interesses: Am 22. Juli startet die neue Fussballsaison mit dem Spiel FC Aarau - Young Boys und vom 24. bis 26. August wird das eidgenössische Schwing- und Älplerfest ausgetragen. Alles wirklich Wissenswerte steht dann natürlich in diesem Blog.

Dienstag, 10. Juli 2007

Dringender Aufruf

Hier noch ein dringender Aufruf der Kantonspolizei Aargau. In Suhr haben Passanten einen verwahrlosten Goldfisch aufgegriffen, der im dichten Gras zappelte und deutlich unterernährt war. Es konnten lebensrettende Massnahmen ergriffen werden und inzwischen bekam das Tier Unterschlupf bei Familie K. in Suhr. Wie dieses Post-It-Zettelchen beweist, lässt die Familie nichts unversucht, den rechtmässigen Besitzer des Fisches zu finden. Die Polizei geht davon aus, dass sich Nemo beim Spielen verirrt hat. Wer Angaben über den Verbleib seiner Eltern machen kann, melde sich bitte hier im Blog, oder bei der nächsten Polizeidienststelle. Für sachdienliche Hinweise ist eine Belohnung ausgesetzt.

Montag, 9. Juli 2007

Ein Igel auf dem Sitzplatz

Ich hab jetzt auch ein Haustier. Das heisst, der Kleine kommt schon länger auf Besuch, meistens des Nachts und stolpert dann über das Trott vom Kleinen oder... was macht eigentlich dieser Teller auf dem Sitzplatz? Die Dinger sind ja schon putzig, wie ich finde und tauchen auch andererorts auf. Und im Vergleich zu Mardern, Katzen, Füchsen und Rehen sind Igel für Gebührensäcke völlig harmlos. Ich suche noch einen netten Namen für meinen Hausigel, ich bin sicher, der kommt wieder.





Klick = grosse Bilder :-)