Montag, 27. April 2009

Appenzell: Nacktwanderer vergiftet

Im Kanton Appenzell Innerrhoden sind heute drei Nacktwanderer in einem Salatbeet gesichtet worden. Der Hausbesitzer brachte seine Familie vor dem perversen Anblick in Sicherheit und setzte sie vor den Fernseher, wo diese zur Beruhigung "Rasenmähermann 5" schauten. Nun verfolgte der aufgebrachte Eidgenosse die Nackten, verlor aber deren Spur, als diese in den Garten des Nachbars flüchteten. Die alarmierte Polizei hat die Gegend sofort grossräumig abgeriegelt und wollte die drei Nacktwanderer einkreisen. Später konnten die drei mutmasslichen Perversen dann gestellt werden, als sie sich an ein Radieschenbeet heran machten. Die kurzerhand einberufene Landsgemeinde beschloss sofort eine drastische Massnahme und und hat die drei Unruhestifter auf der Stelle mit Metaldehyd vergiftet. Ihre Leichen wurden von den blutrünstigen Appenzellern einfach liegen gelassen, als Warnung für jede Nacktschnecke die es je wieder wagen wird, sich noch einmal im einem Appenzell-Innerrhodischen Salatgarten zu verwandern.

Und nein, bei uns im Aargau bekommen Nacktwandererschnecken kein Asyl, wie "das Magazin" behauptet. Hier werden die Nacktschnecken zwar nicht hinterrücks vergiftet, dafür aber zu Geschnätzeltem verarbeitet und nach Zürich verkauft. Aber bitte nicht weitersagen, die Zürcher wissen nichts davon


Kommentare:

nie hat gesagt…

Sehr schön. :D

Andy hat gesagt…

Tolle Story...
Grinse mich fast kaputt. Die armen Zürcher, wenn die wüsten!!