Die Tagesschau
Der Gott des Aquaplanings
Das Phänomen der Schräge
Mit irrelevanten Informationen aus allen Bereichen lockt seit ein paar Jahrhunderten Stupidedia Millionen von Lesern auf ihre Seite. "Stupi" funktioniert wie Wikipedia und bietet ein umfangreiches Wissen zu allen absurditäten dieser Welt. Wer wollte nicht schon immer mal wissen, was es eigentlich mit Second Life auf sich hat. Oder wie war das nochmal mit der ersten Landung des Mondes auf der Erde?
Was sind schon Nummern? Computer brauchen zwei davon, um das ganze Internet am laufen zu halten. Weniger Nummern ist meistens schlecht, vorallem wenn sie geschoben, oder zur Darstellung und Berechnung des Privatvemögens dienen. Damit haben wir vorallem die Nummern 0 (Null) und 1 kennengelernt. Unerwähnt bleibt mit Absicht St. Gallens Punktestand nach vier Runden in der Fussballmeisterschaft, oder die Anzahl geschossener Tore nach vier Runden, ebenfalls von St.Gallen.Die erste Nummer
Viele Menschen meinen immernoch, die erste Nummer sei die Null, oder sogar die Eins. Das ist natürlich blödsinn. Die erste Nummer ist nämlich die Acht, gefolgt von der Drei und erst dann kommt die Eins. Wer mir das nicht glaubt kann ja im Duden nachlesen, oder nächste Woche meinen Sohn in die erste Klasse begleiten. Auffällig ist, dass bei über 80% der Männer die erste Nummer auch gleich die letzte ist. Bei vielen Frauen ist das auch so, doch hängt das davon ab, ob der Ehemann beteiligt ist. Wenn nicht, können bei Frauen durchaus mehrere Nummern folgen. Falls das jetzt eine nicht verstanden hat, macht das nichts, ich gebe gern Nachhilfeunterricht.
Die werden in der Regel geschoben und zwar mit Clauinchen, Barbybaby und der Dumpfbacke von der Al Bundy-Show. Nummern können aber auch gewählt werden, zum Beispiel vor dem Schieben, oder auch vor der Lottoziehung. Wobei es in beiden Fällen fatal ist, die falschen Nummern zu wählen und sowas kann einem das ganze Weekend versauen. Die meisten Nummern finden sich übrigens zwischen 0 und 9, nämlich deren acht.
Das Nummernkonto
Etwas sehr odiotisches war es, Nummernkonten einzuführen. Keine Ahnung, was darauf gesammelt werden soll. Ob Barbybaby darauf aufgeführt wird ist unklar und ob es wirklich Sinn macht ein Konto zu führen nur um eine anzahl 0en, 1en, 2en, 3en, 4en, 5en, 6en, 7ner, 8er und eine 9er aufzubewahren ist natürlich fraglich.
Weil die Verständigung unter Völkern immen mehr abnimmt, offeriert der Goggiblog, die Plattform für unzählbares Wissen, das, worauf in jedem Langenscheidt bisher aus unzähligen Gründen verzichtet wurde: Die Übersetzung von Nummern in andere Sprachen. Hier also exklusiv die Übersetzung in die wichtigsten Sprachen. Absolut Gratis und zum freien Download.
PS. Ein paar haben es sicher gemerkt: Das auf dem ersten Bild ist natürlich keine Nummer. Wer rausfindet was es ist, schickt eine SMS mit "weTTbewErB0g`'?w@3rkwüj" und dem Lösungswort an 0901 850 850 (32,-/SMS) - Zu gewinnen gibt es wie immer eine fast leere Flasche Solera Veterano, gestiftet vom Verein "Es gibt bessere Geschenke, als alkoholische Getränke"
Dem Begriff "Früher" stellt das Volksdenken immer gleich ein "war alles besser" hinterher, wahrscheinlich, weil früher alles viel besser war.
Noch früher wäre günstig gewesen, wenn nach dem Verschlafen nicht auch noch der Bus vor der Nase wegfahren würde und seit gestern erst noch der 2-Stunden-Taktfahrplan gelten würde. Noch früher, so lässt eine Schlussfolgerung aus dem ersten Abschnitt dieses Artikels zu, war alles noch besser. Stimmt das? Telefonieren musste man zwar noch aus der Telefonkabine. Für Bier aber gab es keine Altersbeschränkung und im Dorfladen reichte auch für den leckeren 48-Prozenter ein treuherziger Blick zur Kassiererin, Vati hätte einen geschickt. Oder Mutti, aber die musste eher bei den Zigaretten herhalten. Zigaretten, die übrigens 2 Franken 50 pro Päckchen kosteten und nicht etwa das Doppelte und erst noch in Euro.
Schnickschnack heutzutage all die proporzional im Verhältnis schlaueren Köpfe alle geblieben sind. Vermutlich haben sie Zeitmaschinen gebaut und sich nach "Früher" verzogen.
Wissenschaftler sprechen von einem antizyklischen Zustand, Die Presse reiht ihn in die Achse des Bösen: Der Kanton Luzern hetzt von einer Katastrophe zur anderen. Nachdem unlängst die Masernepidemie den Kanton in die Knie zwang, stehen die Innerschweizer nun schon wieder unter Quarantäne: Der Feuerbrand - eine Krankheit die vorallem Kernobstbäume befällt - hat laut NZZ in Luzern schon einen Schaden von 8 Millionen Franken verursacht. Schon vor ein paar Jahren brach die Brückenkrankheit im Luzern aus. Prominentestes Opfer war damals die Kappelbrücke, allerdings hat man erst später gemerkt, dass es sich um einen 1-April-Scherz handelte und man die Brücke vergebens abgefackelt hatte.

deutschen Berlin) zum Beispiel wird immer wieder eine Hunderstschaft von Idioten gesichtet, die sich inkognito in einem Bundeshaus verstecken wollten. Einige Artgenossen lassen auch nur vermuten, sie seien Idioten. Bei ihnen ist nicht sicher, ob sie ihre Dummheit zur Schau stellen wollen, oder ob sie sogar zu dämlich sind, einfach mal die Fresse zu halten. Ich denke da an Herrn Stoiber aus Bayern, oder der etwas übergeordnetere Herr Bush in Amerika. Wie bereits erwähnt, wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts den Menschen mit eingeschränkter Hirntätigkeit Idiotismus diagnostiziert. Heute hat sich der Begriff aus dem medizinischen Bereich verflüchtigt, mitunter, weil an dem Wort etwas Herablassendes haftet, wird behauptet. Neben den gängigen Bezeichnungen wie „Schmalbirne“, „Pampel“, „Kindskopf“ oder der weiblichen Form „Dummchen“, gelten heute auch Nomen wie „Bayern“ und „Politiker“ als erlaubte Synonyme..
Ungewiss ist allerdings noch, ob seit der Einnormalung des Idioten der durchschnittliche IQ im Allgemeinen gestiegen ist, oder man die Toleranzgrenze im eigenen Umfeld deutlich unter die Marke von 30 gesetzt haben. Der medizinische Ursprung ist aber auch heute noch ein Rätsel und wirft nicht nur gesundheitspolitische, sondern auch sozialökologische Fragen auf: Soll Idioten das Wahlrecht entzogen werden? Wäre es schlimm, wenn die Macht dadurch ein paar wenigen Leuten zuteil käme (also zum Beispiel Ihnen als Leser, weil ihr Bürokollege ist ja der Idiot)? Dazu weiss Dr. Karl Jod, von der Universitätsklinik München Ost, Abteilung Idiotologie und Verfasser vom Schlussbericht über die demografische Entwicklung pseudointelligenter Idiotismen in industrialisierten Ländern im Vergleich zu den Vorteilen einer demokratischen Diktatur: „Wir müssen mit dem heutigen Etat an Dumpfbacken leben. 98,8 % der heutigen Frauen verfügen nicht über eine Kindergärtnerinnenausbildung und trotzdem dürfen sie die Bälger lizenzlos auf die Welt stellen. Diese Reproduktion von Narren und Gehirnamputierten muss verhindert werden“ Auf die Frage, wie das gehen soll, weicht Karl Jod aus. Nicht die Gesundheit der Menschen sei Aufgabe der Medizin, sondern die Äufnung eines Bonusplans für leitende Ärzte und scheffelnde Pensionskassenbetreiber.
Eine kleine Aufmunterung im tristen Bloggeralltag habe ich heute aus meinem internetalen Lieblingsort Unterneuntupfing bekommen. wobei ich ehrlich zugeben muss, dass ich deren halbes Blog durchgelesen habe, bis ich endlich drauf gekommen bin, dass das Thema des Stöckchens "Stöckchen" sein soll. Könnte man ruhig deutlicher hin schreiben, ich meine wir sind hier in der Schweiz, da braucht man für dettigs immer etwas länger. Viel besser scheint es, das Stöckchen an wirkliche Hundeexperten weiter zu reichen und da fällt mir auf anhieb Prados Weibchen ein. Oder Ibiza, die hat auch einen Köti, oder ChliiTierChnübler weist auch noch auf eine gewisse Tier- und damit Stöckchenliebhaberei hin.
Als ob das Internet nicht schon zur Genüge verdreht wäre, baut sich im Internet jetzt auch noch eine Spiegelwelt auf. Wie 3rdfloor berichtet, macht Google den Anfang. Oder besser gesagt elgooG. Auf dieser Seite lässt sich nicht nur die Startseite der Suchmaschine verkehrt anschauen, sondern zum Beispiel auch die NEWS-Seite. Absolut der Hammer sind dann die angezeigten Ergebnisse, die kaum entzifferbar sind und: nachdem gestern schon meine CPU fast in Flammen aufgegangen ist, raucht jetzt auch noch das Hirn beim Lesen.
Online macht Spass und es ist fürwahr unglaublich, was man trotzdem noch alles findet, fängt man mal an, an den Schmuddelseiten vorbei zu surfen und solch schöne grossen Augen wie auf dem Bild links einfach zu ignorieren. Es ist ohnehin etwas problematisch auf dettigen Seiten rumzusurfen, weil man weiss ja nie, ob da ein Virus drauf ist, oder ein Spiel, das einem von der Arbeit abhält, oder ob neugierige Kollegen einem über die Schultern gucken.
augenzwinkernden Damen abgelenkt und was will man da machen, als Mann folgt man da einem ganz natürlichen Trieb, nähmlich jenem, fürsorglich zu sein und Mann soll den Dingern die da heran gewachsen sind doch eine enorme Aufmerksamkeit zukommen lassen...
